Das FM G9 als wahres Krisenwerkzeug
Posted on 27. Mai 2009 by Alexander Wagandt in Allgemein, VideosAnders als in Deutschland wo mit einer Verschärfung des Waffenrechts drohendes Unheil verhindert werden soll, und selbst Schleudern mit Armstützen verboten sind, setzen immer mehr US-Boys auf konsequente Aufrüstung. Das FM G9 nimmt dabei als Prototyp einen künftigen Trend vorweg: die ultrakompakte Maschinenpistole für die Gesäßtasche für Sie und Ihn.
“And if it´s going nasty – get down for business” wie es der symphatische Präsentator im Video so treffend auf den Punkt bringt.
Ganz nebenbei; immer mehr Richter werden in den USA überfallen und massiv belästigt. Hier klicken.
Und noch etwas Off-Topic:
Obama versucht per Erlass durch das Repräsentantenhaus die Herausgabe seiner Geburtsurkunde (siehe Archiv) zu verhindern. Hier klicken.
Und die BRD hat heute den höchsten Schuldenberg aller Zeiten angehäuft.
Oder wie N-tv in guter Verblödungsmanier schreibt: “Die Bundesregierung macht weitere Milliarden locker, um die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise zu dämpfen …” Link
Mein Kommentar locker machen kann nur jemand etwas, der über entsprechende Mittel verfügt. Und das ist wie bekannt bei der BRD nicht der Fall. Hier werden vielmehr bereits die Kinder und Kindeskinder der Bürger mit Schulden belastet. Erklärt das vielleicht auch die gute, ja ausgelassene Stimmung auf dem Photo?
Ja, genau deshalb weise ich auch auf diese Meldung an dieser Stelle hin, – denn das Photo ist ein bewusst platziertes “Signal der Macht”.
Und die Botschaft ist dabei super klar und simpel. Jeder Hilfsschüler kann sie sehen. Das Signal, ausgedrückt durch die sichtbare Betroffenheit der Regierung wird überdeutlich dargestellt. Ein klares “Fuck you” in Richtung der Steuerzahler. Und ein klarer Hinweis wo die moralischen Grenzen der Politik liegen. Noch wichtiger aber, es zeigt wer die “Macht” hat (glaubt sie zu haben) und wer “ohnmächtig” zusehen darf.

Tolles Photo oder? Vermutlich nur ein Zufall, wenn Nachricht und Stimmung scheinbar so gar nicht zusammen passen, oder?
Jedenfalls ein deutlicher Weckruf an alle eXtraWagandt-Leser!
Noch besser ist da nur noch das Bild zur Schweinegrippe das N-TV auf dem Höhepunkt der Panik veröffentlicht hat. Ohne Kommentar.


Übrigens; der nächste Podcast dürfte etwas länger als üblich ausfallen … es gibt viel zu beobachten zur Zeit






Einträge (RSS)
Zitat:
http://www.sweetliberty.org/issues/wars/jordan/12.html
Ausschnitt:
By December 1946, the U.S. Military Government found itself $250,000,000 or more in the red. It had redeemed in dollars at least $2,500,000,000 marks in excess of the total marks issued b its Finance Office! The deficit could have had no other origin than the Russian plant in Leipzig.
Let us read once again the War Department’s testimony at the hearing in 1947:
Chairman Bridges: Was there any action taken by the War Department to restrict the number of notes issued by the Russians?
Mr. Petersen: The answer of the War Department is “No.”
Chairman Bridges: And, as far as you know, was there any action taken by the State or the Treasury Department to restrict Russia in the number of notes she would issue?
Mr. Petersen: To my knowledge, none.
Chairman Bridges: My next question is, does Russia still have the plates, so far as you know?
Mr. Petersen: As far as I know, they still have the plates.
Chairman Bridges: And as far as you know, are they still printing the currency?
Mr. Petersen: As far as I know, they are still printing the currency.
Chairman Bridges: And has there been any protest from this Government endeavoring to stop them?
Mr. Petersen: There have been strenuous efforts from the Allied Control Council in Berlin to obtain an accounting from the Russians as to the amount of Allied military marks which they have issued. Those efforts have been unsuccessful. [23]
Diese aktuelle Meldung im Telegraph passt grad’ gut dazu:
>> German debts set to blow ‘like a grenade’ <<
http://www.telegraph.co.uk/finance/financetopics/recession/5383516/German-debts-set-to-blow-like-a-grenade.html
Ein interessanter Artikel über den Zusammenhang zwischen der Geldmengenpolitik, Verwendung des Geldes und Inflation/Hyperinflation.
http://info.kopp-verlag.de/news/erinnerungen-an-die-hyperinflation-in-weimar-deutschland.html
Wenn man sich die Politik unserer Volksvertreter anschaut gibt eigentlich keinen Zweifel wohin die Reise geht.
Volksvertreter ist ein interessanter Begriff.
Ein Versicherungs-Vertreter verkauft Versicherungen.
Ein Staubsauger-Vertreter verkauft Staubsauger.
Ein Volks-Vertreter verkauft…
Umso interessanter ist aber diese Nachricht.
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=10623
Betriebsrat spricht von “Casino-Politik”
Der europäische Betriebsrat wirft GM “Casino-Politik” vor. “General Motors muss wissen, dass Europa kein Casino für Glücksspieler ist. Nach den positiven Nachrichten ist diese Entwicklung ein herber Rückschlag für uns alle und löst große Betroffenheit aus”, hieß es in einer Mitteilung. Weiters warf der Betriebsrat dem Mutterkonzern einen Erpressungsversuch vor.
http://www.orf.at/090528-38767/index.html
Hallo Alle!
Gestern gab es im ZDF eine sehr interessante Doku zum Euro unter dem Titel:
“Ich, der Euro”.
Wer das versäumt hat, sollte es sich in der ZDF-Mediathek anschaun. Dauer: 45 Min.
http://dokumentation.zdf.de/ZDFde/inhalt/27/0,1872,7587899,00.html
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/762696?inPopup=true
Dokumentation
Ich, der Euro
Eine Währung auf Bewährung
Es ächzt im Gebälk der Währungsunion. Zunächst hat sich der Euro bewährt als
Stabilitätsfaktor. Doch jetzt mehren sich die Alarmsignale: Die
Mitgliedsstaaten driften in ihrer ökonomischen Leistungsfähigkeit immer
weiter auseinander. Es rumort in vielen Ländern, zum Beispiel in Irland und
Griechenland.
Nach der Abwertung des britischen Pfundes brachen die Exporte nach England
dramatisch ein, Bankenstützungen trieben die Schulden gewaltig in die Höhe.
Die Zinssätze irischer Staatsanleihen zogen auf 2,5 Prozentpunkte über den
Zinsen an, die die Deutschen für neu geliehenes Geld bezahlen müssen.
Hält der Euro stand?
Während Deutschland sich billig am Kapitalmarkt refinanzieren kann, muss
Irland fast doppelt so tief in die Tasche greifen. Eine Spirale der
Verschuldung, aus der sich Irland wohl kaum aus eigener Kraft befreien kann.
Und damit hat die ganze EU ein Problem.
Irland ist kein Einzelfall. Griechenland, Spanien, Portugal, auch
Österreich: Die Liste der Länder mit gewaltigen Schwierigkeiten ist lang.
Schon machen Spekulationen um einen drohenden Staatsbankrott die Runde. Vom
Einhalten der Maastricht-Kriterien redet niemand mehr. Die EZB steht vor
ihrer größten Bewährungsprobe und muss sich fragen: Wie gefährdet ist der
Euro? Wird er die Finanzkrise überhaupt überleben? Oder ist das Undenkbare
möglich: Halten wir bald sogar wieder die D-Mark in den Händen?
Unterwegs im Euro-Raum
Die Reporter Frank Bethmann, Christian Kirsch und Thomas Walde haben sich
auf die Suche nach Antworten gemacht. Sie waren nicht nur in Irland
unterwegs. Sie haben sich auch an die Fersen des Bundesfinanzministers Peer
Steinbrück geheftet. Wie ernst sieht er die Lage? Sollen die starken Länder
die schwachen stützen? Muss Deutschland also bald mit Steuer-Milliarden
andere Euro-Staaten retten? Was bedeutet das für uns?
Der Frage “Der Euro vor der Zerreißprobe? stellten sich auch der oberste
Währungshüter, der Präsident der EZB, Jean-Claude Trichet und Axel Weber,
der Bundesbankpräsident sowie die Väter der Idee einer gemeinsamen
europäischen Währung: Helmut Schmidt und Giscard d’Estaing.
Zurück zur D-Mark?
Der Film nähert sich aber auch der Frage, warum der Euro bis heute nicht
richtig in den Herzen der Deutschen angekommen ist. Und warum der Euro – zu
recht oder zu unrecht – als Teuro verdammt wird? Dazu geben die Autoren der
Gemeinschaftswährung eine Stimme: “Ihr habt mich doch bei meiner Geburt
gefeiert? Jetzt soll ich an allem schuld sein?”
Nicht alle haben den Euro gefeiert. Professor Wilhelm Hankel klagte zusammen
mit Kollegen bereits bei seiner Einführung gegen die Gemeinschaftswährung
und fühlt sich heute bestätigt. Er sieht in dem Euro einen Beschleuniger der
gegenwärtigen Wirtschaftskrise und erwägt sogar eine erneute Klage. Ein
Zurück zur D-Mark kann er sich gut vorstellen.
Zerreißprobe
Sieben Jahre nach der Abschaffung der D-Mark befinden sich noch immer knapp
14 Milliarden D-Mark im Umlauf. Und so kann in Deutschland das Gefühl für
das alte Geld überleben und die Frage: Was wäre eigentlich ohne den Euro?
Eine Frage die auch in anderen Euroländern immer häufiger zu hören ist.
Italiener denken laut über die Lira und Österreicher über den Schilling
nach. Das umfassende Meinungsbild zeigt, dass der Euro viele Erleichterungen
und Vorteile gebracht hat, dass die Währungsunion aber nicht zu Ende gedacht
worden ist. Es fehlt eine europäische Wirtschaftspolitik aus einem Guss. In
der Krise zeigt sich nun schonungslos dieses Defizit.
Kleinere Länder am Rande der Union haben über ihre Verhältnisse gelebt und
es versäumt, ihre Sozialsysteme, die Arbeitsmärkte und Staatshaushalte in
Ordnung zu bringen. Unter der Decke der einheitlichen Währung leben die
alten Mentalitätsunterschiede fort. Die Defizitländer wie Griechenland,
Italien oder Portugal stehen vor der Wahl, entweder ihre Schuldenpolitik
oder den Euro aufzugeben. Und Exportweltmeister Deutschland wird nicht
umhinkommen, einen Teil der Schulden seiner Euro-Partner zu schultern.
und dann noch etwas SEHR Interessantes!
Keine Ahnung, ob was Wahres dran ist, ich stelle es trotzdem hier rein:
Kurzer Ausschnitt aus einer Radiosendung mit Bob Chapman (ich höre ihn seit einem halben Jahr regelmäßig. Bob Chapman gibt den “International Forecaster” heraus (www.theinternationalforecaster.com), ist mittlerweile 74 Jahre alt und war 30 Jahre lang an der Wallstreet und im Finanzgeschäft tätig. Angeblich auch beim CIA. Er hat auch überall auf der Welt schon gelebt und kennt sich ziemlich gut aus …..
Lebt heute an einem unbekannten Ort und gibt über alle möglichen Radiostationen mehrmals wöchentlich sehr interessante Kommentare und Zusammenhänge zum Thema Finanzkrise und politische Zusammenhänge, Edelmetalle, Krisenvorsorge etc. ab.
Er ist auch regelmäßig (jede Woche) bei Alex Jones zu Gast. Ich mag ihn
der Beitrag ist bildmäßig etwas seltsam geschnitten, daher weiß ich nicht recht, ob das echt ist? (das normale, vertraute Logo von “Discount-gold-and-siver-trading.com) erscheint anfänglich spiegelverkehrt (????) … die message ist auh sehr kurz, aber prägnant. In der normalen Radiosendung habe ich sie nicht gehört, aber irgendwo muss er es wohl gesagt haben ….
Bob Chapman, former CIA- reports that US embassies are dumping the dollar.
C O D E R E D !!!
http://www.youtube.com/watch?v=GSm0ih6LzDY
Vielleicht ist es ja auch ein Hoax und eine Fabrikation. Keine Ahnung?
Ist mir nur gerade auch untergekommen, vielleicht kann wer was dazu sagen…..?
LG
Euro
Anna
Marc Faber and Peter Schiff on The Glenn Beck 28 May 2009
http://www.youtube.com/watch?v=ra4lRHcfGmQ
LG
Anna
PS: Alexander, bitte sag doch mal auch wieder was zu diesen tagesaktuellen Dingen …
hallo allerseits !
einige gedanken zum geld : es motiviert und tauscht arbeitsleistung aus.es
verteilt und umverteilt eigentum.es verdeckt hintergrundprozesse.und es er-
möglicht nicht eine freie und bewußte assoziation der menschen.
diese bräuchten wir jetzt,zunächst das gespräch darüber !
würden wir das geld mal wegdenken,kämen alle mit ihren konkreten wünsch-
en,ihren prioritäten,vorbehalten.fehlt der bewußtlose regulator,kommt das
leben in seiner ganzen bedürftigkeit und fülle zum vorschein und fordert un-
sere aufmerksamkeit,ideen und initiative.
gute krise !
wenn wir irgendwelche machtanmaßende lügenbolde i.a. weiter machen las-
sen könnten,wir würdens tun !
aber es gibt kleine hindernisse.das,was maschinen mit wenig arbeitern und
einigen theoretikern produzieren können,könnte nur verschenkt werden.die
rein ökonomische sicht der dinge.
die sogenannte freie lohnarbeit auch mit geringsten löhnen geht rapide zu
ende.blasenbildung und gewaltexplosion sind folge und begleiterscheinung
dieses endes.
hier breche ich erstmal ab.eine lösung herbeireden kann ich sowieso nicht.
die taten der nächsten zeit werden hinweise geben.
liebe grüße uwe
…things go very nasty ! let`s shoot’ém all !
( satire )
uwe
ok….
mein posting Nr. 5 bezügl. Bob Chapman hab ich mittlerweile verifziert.
Er hat das dort wiklich so gesagt….
Es ist nachzuhören in Part 3 der Sendung v. 27..5.09, hier:
http://www.youtube.com/watch?v=dyUuYex1FaM
ganze Sendung mit Bob Chapman am Stück immer Mo, Mi, und Fr. auf:
http://www.discountgoldandsilvertrading.net/Radio_Show.htm
etwas später immer auch auf Youtube ….
Bob Chapman unterstützt übrigens auch vehement den Gesetzesentwurf von Ron Paul bezügl. “Audit the FED” … and end it! (HR 1207)…. dzt. bereits ca. 180 Unterschriften von 212 (?) notwendigen, im Kongress…. damit es behandelt wird!!!
also, wen geopolitische Zusammenhänge, speziell u.a. auch was Edelmetalle betrifft, interessieren, dem kann ich Bob Chapman nur empfehlen …
LG
Anna
Hallo,
wer 70 Minuten Zeit und Lust hat und des Englischen mächtig ist, sollte sich das
http://www.youtube.com/watch?v=7auQEXTWomA&feature=related
mal reinziehen.
Seit wann kommt denn die Wahrheit über die Krise im Fernsehen?
http://www.videogold.de/quarks-co-wohin-verschwindet-unser-geld/
hm.. es fehlt leider zuviel, vom zinsproblem über die nichstaatlichen gobalgelderzeuger das kartell was hinter dem steht usw usf – aber für ottonormalverbraucher sicher intressant!
Hallo Yay!
Du hast vollkommen recht.
Das zentrale Problem ist die Zinswirtschaft!
Die globalen Gelderzeuger kommen an zweiter Stelle.
Das Kartell kontrolliert das Ganze.
Das ist nicht nur für den Otto Normalverbraucher intersessant!
Du hast vollkommen recht!
Welche Einsichten hast Du, Yay, diesbezüglich?
George
Das zentrale Problem ist nicht der Zins. Erst durch die unbegrenzte Geldmengenausweitung kann der Zins seine volle, destruktive Wirkung entfalten, so wie wir es gerade erleben.
Folgender Artikel ist sehr interessant.
http://www.wertewirtschaft.org/analysen/Langfristig%20Werte%20sichern.pdf
Obwohl ein Geldsystem mit Zins auf Dauer funktionieren kann, solange die Geldmenge stabil ist, führt der Zinseszins Effekt zu Kapitalkonzentration und Konkurrenz.
Es gibt etliche Studien über Konkurrenz und Kooperation. Alle sind zu dem gleichen Schluss gekommen, Kooperation ist besser.
Das eigentlich interessante ist aber, bei den Überlegungen wie man das System besser gestalten könnte, wird meistens das Geld in den Mittelpunkt gestellt. Das Geld hat aber mit der Produktion von Waren und Dienstleistungen sehr wenig zu tun. Es ist ein reiner Bewertungsmaßstab für Waren und Dienstleistungen.
Außerdem muss man sich fragen wie nachhaltig ein System sein kann, das versucht die Wirtschaft nur über Angebot und Nachfrage und über Geld zu steuern. Die Ressourcen unseres Planteten sind begrenzt, solange das so ist, muss der Zentrale Faktor in einer Wirtschaft die Nachhaltigkeit der Ressourcen sein.
Solange Macht an Geld gekoppelt ist, wird ein System niemals nachhaltig sein können, denn man wird immer auf das Geld schauen, nicht aber auf die Ressourcen.
Der ZINS und ZINS vom ZINS ist ein PROBLEM.
DAS wusste schon meine Oma. Sie war eine Geschäftsfrau.
http://video.google.de/videoplay?docid=-8100549556640629787&ei=QmYiSsyBFpq-2gL-ma2eBQ&q=Bernd+Senf&hl=de
http://video.google.de/videosearch?q=Bernd+Senf&hl=de&emb=0#
hi freunde!
habe diese woche einen blog gestartet und würde mich ganz besonders freuen, wenn ihr den blog mal besucht (englischsprachig):
NexusOfSync.blogspot.com
Bin schon gespannt auf den neuen Poscast hier… Tausend dank für Deine herausragende Arbeit @Alexander!
Hallo Alexander,
vielen Dank für diesen neuen, sehr wichtigen Podcast (meine den vom 30.05.). Leider kann ich diesen und die neuen Kommentierungen seit gestern nicht öffnen – technischer Fehler oder Zensur…? Daher mein Kommentar an dieser Stelle. Gibt es eine Möglichkeit, die Seite wieder zum Laufen zu bringen?
Glücklicherweise konnte ich Deine Ausführungen herunterladen, bevor der Zugriff nicht mehr funktionierte. Werde jetzt mal wieder CDs verteilen… Ich denke, der aktuelle Podcast hat es wirklich in sich und wird viele aufrütteln. Bisher wollte mir kaum jemand glauben, dass z.B. die “Erholung” der Banken auf neuen Bilanzierungsregeln beruht. Das Thema BRD kommt jetzt hoch – mal sehen, wer bereit ist, diese Kröte zu schlucken. So richtig gut schmeckt’s nicht…
Wer sich noch nicht näher mit der BRD auseinandergesetzt hat, könnte z.B. hier mal klicken: http://video.aol.de/video-detail/die-wahrheit-ber-die-brd-1-von-7/2314110059 (alle Teile ansehen)
Es lohnt sich, weiter zu recherchieren…
Hi Nadja,
das tut mir leid, dass Du technische Probleme hast. Momentan habe ich allerdings keine Erklärung dafür. Vielleicht kannst Du etwas genauer beschreiben, wie sich die Probleme darstellen. Bitte inklusive Browserversion. Gerne auch mit einem Hinweis falls Du eine Idee für die Art der Störung hast.
Vielleicht kann auch ein anderer Besucher bei der Fehlersuche mithelfen. Wäre toll!
Und natürlich vielen Dank für das tolle Feedback. Zur BRD – sehe ich auch so. Ein Beispiel; die aktuelle Abstimmung hier auf der Seite wäre vor einem Jahr sicher auch noch ganz anders ausgefallen.
Hier tut sich was – ist auch überfällig!
Gruß Alexander
Leider bin ich technisch nicht versiert genug, um hier einen Screenshot einzufügen… Deshalb versuche ich, mein Problem zu beschreiben:
Egal, ob ich auf “Home” oder den Link zum letzten Podcast gehe, wird der dazugehörige Text bis zu der folgenden Zeile angezeigt:
“…Fed lässt 9 Billionen verschwinden
Federal Reserve kann 9 Billionen US-Dollar an ausserbilanziellen Transaktionen nicht erklären. Das große Schwarze Geldloch bei der US-Zentralbank.”
Darunter kommt dann schwarze Leere (auch der Podcast an sich ist nicht verlinkt) und die Feeds rechts neben dem Text fehlen ebenfalls.
Wenn ich dann auf “Zitate” klicke erscheinen diese Feeds wieder ganz normal und alle vorangegangenen Beiträge inklusive der dazugehörigen Kommentarfunktionen sind zugänglich. Wenn ich aber auf einzelne Kommentare zum letzten Podcast klicke, wird wieder das oben beschriebene Textfragment ohne Podcast und ohne Kommentare angezeigt…
…ich habe absolut keine Ahnung, warum. Übrigens ist mir das bei zwei verschiedenen Rechnern, die über absolut unterschiedliche Serversysteme laufen, so passiert.
Ist das nun meine perönliche Aura – oder gibt es noch mehr Wagandt-Hörer/Leser mit diesem Problem?
Achja mein Explorer: Internet Explorer 8
Ich kann den letzten Podcast vom 30.06. ebenfalls nicht anhören. Ich habe das gleiche Problem wie Nadja.
Wer kann da helfen?
Mit dem IE8 habe ich ebenfalls Probleme. Mir ist es nur nicht aufgefallen weil ich einen anderen Browser verwende.
Mit “Seamonkey” und “Mozilla Firefox” gibt es keine Probleme.
http://www.seamonkey.at/start
Auf diesem Weg funktioniert’s – vielen Dank, Chris!
Aber irgendwie hänge ich an meinem Explorer… gibt’s da eine Möglichkeit, das Problem zu beheben? @Alexander ??? Es geht wohl um sämtliche IE Versionen…
Na also – der Explorer sollte wieder funktionieren
Gruß Alexander