Der heutige Podcast hat wahrlich symbolisches in Sachen Geldmenge und Dollarwert zu berichten. So beabsichtigt die USA die “Mutter aller Bailouts” im Volumen von 7,4 Billionen (engl. Trillions) in Bewegung zu setzen. Fragt sich nur wo das Geld herkommen soll. Zur Meldung klick

Hier noch ein Artikel der Wirtschafts Woche zur generellen Problematik der Finanzierung via Staatsanleihen. Hier klicken.

Ergänzend zur aktuellen “Finanzpolitik” der USA noch eine kommentierte Version der Meldung  bei MMNews klick

Die USA plant die Welt mit noch mehr Dollars zu überschwemmen. Hier kommt natürlich meine bekannte Einschätzung einer kommenden Hyperinflation und Dollarabwertung zusätzliche Nahrung klick

Das die BRD Regierung die Arbeitslosenstatistik noch stärker als bisher fälschen will dürfte kaum jemanden überraschen – trotzdem klick

Zum Abschluss noch was zum lachen klick

NACHTRAG: Achten Sie einmal auf den USD-Index oben rechts und vergleichen Sie diesen mit dem von mir erwähnten Wert im Podcast.

Leider habe ich zum Schluss des Podcasts doch noch vergessen etwas über den künftigen Finanzminister Timothy Geithner zu sagen. Ersatzweise habe ich aber hier einen Link anzubieten der zu den interessanten Hintergründen des Herrn Geithner führt klick


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15 Antworten zu “Der Dollarverfall geht in die zweite Runde – die Krise gewinnt an Dynamik”
  1. Alex sagt:

    Wenn auch “der Letzte” begriffen hat, daß Dollar&Co. kollabieren, wie sollen denn dann die hyperinflationierten Billionen in die Taschen der Leute kommen? Wie? Diesen zentralen Punkt kann mir keiner erklären!
    Daß die gigantischen Schulden niemals bezahlt werden können ist klar, im Gegenzug gibt es aber Guthaben. Und die werden kaum freiwilig ins System kommen.
    Der Reset kommt, brutalst möglich, aber leider nicht so schön harmlos gemütlich via Hyperinflation!

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  2. sven sagt:

    Was ich mich schon länger frage ist: Wenn soviel Geld, wie immer (von wem auch immer) gesagt wird “verbrannt” wird. Wo fliesst dieses Geld denn dann hin. Aus meinem Verständnis kann Geld immer nur irgendwo hin fliessen, aber nicht einfach verschwinden. Es wird generiert durch die Banken. (Giralgeld, Fiat währung, 1/10 Deckung etc.). Fliesst dann in den “Geldmarkt”. Und wenn es durch das BörsenWettBüro “verbrannt” wird. Dann muss es doch irgendwo hin fliessen. Irgendjemand muss dieses Geld doch dann haben. ES verschwindet doch nicht einfach. DAs ist ein Punkt , den ich nicht verstehe. Irgendjemand hat doch Kursgewinne gemacht, wenn jmd anders einen Kursverlust erlitten hat. Also muss es doch irgendwo einen ZIEMLICH grossen Überfluss an dem Geld geben, das woanders fehlt. Und wenn es ein Schwarzes Loch gibt. In dem das Geld verschwindet. Wie Funktioniert das? Wie (vor allem Buchgeld) “Geld “gemacht” wird ist klar. Aber wie wird das dann wieder “vernichtet”. Und wer vernichtet es?
    hmm. Vielleicht kann da mal jemand der das versteht etwas Licht in die Sache bringen, dass ich damit nicht mehr im Dunkeln tappe :-)

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  3. Steinbockpluto sagt:

    Moin

    Schon wieder ein Volltreffer – Gute Arbeit!

    Wobei der Schluss ja schon fast besser war als der Hauptakt. Denn genau das ist es ja: Jetzt wird die Masse mit Begriffen von Milliarden und Billionen solange konfrontiert, bis sie “auf – geben” es zu verstehen, und nach dem auf – geben, der Auf-gabe” kommt ja auch meist
    die Los_Lösung (los Lös Dich!!!) .Aber ach, genau das ist ja das Schwere:

    Nein lieber nicht lösen, dann fall ich ja in die bodenlose Schwärze (des Gelduniverums, also der Hyperinfaltion?????) nur um dann zu erkennen, dass sich die Welt dann doch weiter dreht. (wenn auch vielleicht unter etwas ungemütlicheren Vorzeichen)

    In der gelenkten Meditation oder auch im ZEN gibt es ja bekanntlich den Trick, den Probanden, oder besser den Intellekt des Selben, zunächst durch verwirrende Aussagen in die Irre zu führen, um ihn dann zum Mittelpunkt zu bringen, eben weg von der Leere in die (echte) Fülle.

    Weiterhin gutes Gelingen und eine stetig wachsende Zuhörerschaft
    Stpl

    Der Vergleich ist natürlich nicht ganz statthaft, wenn auch die Verwirrung derweil keine Geringe ist.

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  4. Wolfgang sagt:

    Statt einer direkten Antwort an Sven hier mal der Hinweis auf die Seite von Egon W.Kreutzer, der u.a. dargestellt hat, wieviel übrig bleiben würde, wenn alle Schulden bezahlt sind:
    http://www.egon-w-kreutzer.de/Geld/Vortrag/Frame-SetVortrag.html

    Lesenswert, genau wie seine Wahnwitzige Wirtschaftslehre:
    http://www.ewk-verlag.de/ReLaunchAY/AYF_SachWirt.html

    An Herrn Wagandt die Frage, was Sie genau damit meinen, welche Dinge denn genau Sie zuende gehen sehen möchten?

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  5. Fried Fertig sagt:

    Ja, genau, darüber wundere ich mich auch. Wenn ein Staatsbetrieb ne Million versenkte, regte man sich noch vor wenigen Monaten weitaus mehr auf, als wenn heute nebenbei täglich neue Milliarden an irgendwelche schwarzen Löcher verbürgt werden. Million, Milliarde, Billion, Trillion, … Fantastillion. Solch große Zahlen kenne ich nur aus meiner Kindheit und von Mickey Mouse – Onkel Dagobert lässt grüßen.

    Die kommende Hyperinflation ist natürlich nur sehr bedingt mit der Hyperinflation in Deutschland nach dem 1.Weltkrieg zu vergleichen, aber da wir alle sie nicht erlebt haben, macht es vielleicht Sinn hieran zu erinnern. Denn sehr treffend fand ich gerade einen Artikel dazu aus GEO

    http://www.geo.de/GEO/kultur/geschichte/55249.html?p=1&pageview=&pageview=

    Inflation 1923: Die Stunde der Spekulanten

    Auszüge:

    “…Allein zwischen Oktober und November 1923 gibt die Reichsbank rund 400 Trillionen Papiermark in Umlauf. Längst ist die Reichsdruckerei überfordert, und so sind nun 30 Papierfabriken und 133 private Druckereien mit der Herstellung des Geldes beauftragt. 1723 Pressen arbeiten Tag und Nacht. Dennoch stockt der Nachschub. Städte, Gemeinden und Fabriken drucken eigenes „Notgeld“, das der Handel als provisorisches Zahlungsmittel akzeptiert….

    …Zwischen Januar und Juli 1923 schwillt die kurzfristige Staatsverschuldung um das 29fache an, von zwei auf knapp 58 Billionen Mark. Sie katapultiert den Dollarkurs von 18 000 auf 353 000 Mark.

    Zwar warnt eine Denkschrift des Reichsschatzministeriums vor dem Zerfall der Republik und prophezeit einen „Kampf aller gegen alle um das tägliche Brot in den Städten“. Doch noch sieht die Regierung keine Alternative zu dem überaus populären „Ruhrkampf“. Im August steht der Dollar bei 4,6 Millionen Mark. Das aberwitzige Finale der Hyperinflation beginnt. Anfang August 1923 in Königsberg. Eine Frau bestellt in einem Wartesaal eine Tasse Kaffee, für 6000 Mark. Dann hängt der Kellner die Preistafel ab. Als sie bezahlen will, kostet der Kaffee bereits das Doppelte. Bald steigen die Tariflöhne automatisch mit den Lebenshaltungskosten, hinken den Preisen aber immer hinterher. Der Berliner Magistrat holt das Geld für die Gehälter seiner Angestellten mit einem Lastkraftwagen von der Reichsbank ab. Ein Pfund Butter kostet am 24. September 84 Millionen Mark.

    300 000 Billionen Mark gibt die Reichsbank in nur einer Woche in Umlauf. In ihren Tresorräumen türmen sich die neuen Scheine, aber auch wertlos gewordenes Papiergeld, das abtransportiert, vermahlen und zu Pappe verarbeitet wird. Kinder zerschnipseln alte Noten beim Basteln, Erwachsene zünden sich mit ihnen Zigarren an oder verfeuern sie im Ofen. Allein in der Hauptstadt leben Zehntausende Kleinrentner im Elend, weil die Inflation ihre Ersparnisse aufgezehrt hat. An den Straßenecken betteln Kriegsversehrte, gestützt auf Krücken und in Lumpen gehüllt. Die Teuerungswellen treffen Fürsorgeempfänger und Erwerbsunfähige besonders hart. Am 6. November kostet ein Brötchen 3 Milliarden Mark. Selbst bei Regen gehen die Menschen ohne Hut und Mantel ins Theater, um die Millionen für die Garderobiere zu sparen. Eine Straßenbahnkarte wird so unerschwinglich, dass viele Berliner aufs Fahrrad umsteigen.

    Arbeitslose – ihre Zahl nimmt im Herbst 1923 wieder stark zu – können von der staatlichen Unterstützung kaum leben. Sie beträgt Anfang November 21 Milliarden Mark pro Woche, doch kostet ein Kilo Roggenbrot bald darauf schon fast das Vierfache. Mitte Oktober bestürmen Arbeitslose das Berliner Rathaus, fordern niedrigere Lebensmittelpreise. Erst als die Polizei mit der Waffe vorgeht, weichen sie zurück. Viele Kinder sind vom Hunger ausgezehrt, kommen barfuß und ohne Mantel zur Schule. Zu Hause können die Eltern oft nicht heizen, denn die Kohlen sind zu teuer. In Berlin muss ein Elternpaar den Sarg seines Kindes eigenhändig zu Grabe tragen, weil es sich den Transport zum Friedhof nicht leisten kann.

    Die Not macht viele Menschen zu Spekulanten und Spielern. Sie riskieren ihr Geld in den fliegenden Kasinos auf den Straßen oder bei windigen Wettbetrügern, die hohe Gewinne versprechen. Besonders an den Börsen herrscht fiebrige Betriebsamkeit. Denn alles spekuliert: Beamte, Kaufleute, Pförtner, Lehrlinge und Rentner kaufen Aktien, mit geliehenem Geld von der Bank. Steigen ihre Papiere schneller, als der Kurs der Mark fällt, lässt es sich von den Gewinnen eine Zeit lang gut leben. Überall eröffnen illegale Wechselstuben, in denen man Dollar, rumänische Lei, polnische Mark, spanische Peseten oder englische Pfund für riskante Devisengeschäfte kaufen kann.

    Ohnehin ist jetzt privilegiert, wer wertbeständiges Geld besitzt. Ausländische Studenten, Reisende, Korrespondenten und das Personal der Botschaften und Konsulate genießen unwirklichen Reichtum. Mit ihren Dollar- oder Pfundnoten können sie in Luxusrestaurants speisen, Schmuck, Pelze und Gemälde kaufen, Wohnungen oder ganze Häuser. Der Wertverfall der Mark verkehrt die alte bürgerliche Ordnung. Es ist die Stunde der Schieber und „Raffkes“: Sie horten Fleischkonserven, Kaffee, Zucker, Eier, Schokolade, Branntwein, Zigaretten, Stoffe, Leder, Autos oder Benzin, oft aus dunklen Quellen – und verkaufen die verknappte Ware später mit großem Gewinn…”

    Tja, eine “schöne” Illusion, wäre es diesmal umgekehrt und nicht binnen kurzer Zeit eine internationale Hyperinflation. Wir könnten für max. 5 Euro nach New York fliegen, inklusive Übernachtung im Ritz-Carlton in der “Premier Park Suite” (aktuell 4.500 Dollar pro Nacht) und im Anschluss im Central Park den Bedürftigen ein paar Cent schenken mit denen die ihre Mieten oder Hypotheken bezahlen könnten. Care Paket mal anders herum.

    Wird aber so nicht kommen. Aber so ähnlich?

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  6. derandereuwe sagt:

    tja,ich meine,das sieht sehr unterschiedlich aus.wenn ich einen kredit zurückgezahlt habe,dann verschwindet das geld,wie es gekommen ist.und die von mir gezahlten zinsen gehören dann zum eigenkapital der bank,sie werden dann von der bank benutzt,immer höhere vermögensansprüche zu generieren(sofort neue kredite/geld).das führt zu weiterer vermögensumverteilung,die entweder zu kosum,investition oder zum zocken mit wertpapieren und damit weiteren vermögensansprüchen führt.(relativ)werthaltiges geld wechselt also seinen besitzer,zurückgezahlte schuld (geld) verschwindet,inflationierte vermögensansprüche (welche anlage auch immer) können teilweise oder ganz verschwinden,wenn staatsanleihen nicht mehr bedient werden,wird auch zu vermögensansprüchen gewordenes geld vernichtet.letztlich bleibt auf dauer nur das durch arbeitsleistung erzeugte produktgedeckte geld übrig.und wenn die unterdeckung zu groß wird,folgt der bankrott der staaten,die dann die menschen des jeweiligen staatsgebietes ausbluten,also vermögensansprüche einzuholen versuchen mit beschlagnahme,arbeitsdienst usw.geld entspringt aus gewaltverhältnissen und kehrt dahin zurück.da also geld ein gesellschaftliches verhältnis ist,was dieses meistens sicher verbirgt,sollten wir das transparenter regeln,dann wären bestimmt viele nicht mehr für die jetzigen verhältnisse.
    gruß uwe

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  7. derandereuwe sagt:

    ich möchte noch einen interessanten link hier hereinstellen zu den langfristigen hintergründen der jetzigen phase der systemkrise

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29184/1.html ( tomasz konicz über das `goldene zeitalter des kapitalismus und den aufstieg des neoliberalismus,mit dessen resultaten wir jetzt konfrontiert sind )
    gruß uwe

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  8. nettworker sagt:

    Hallo Sven,

    Geld wird vernichtet in dem Schulden bezahlt werden:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Geld#Prozess_der_Geldsch.C3.B6pfung
    3. Absatz, letzter Satz

    Deshalb ist es meines Erachtens asozial Schulden zu tilgen weil dabei die Gesamtgeldmenge reduziert wird und die anderen Menschen es noch schwieriger haben an das weniger gewordene Geld ran zu kommen um auch ihre Schulden zu begleichen usw usw.

    Außerdem widerspricht das Reduzieren der Geldmenge (=durch Bezahlen von Schulden) der EZB und FED Politik die laufend die Geldmenge erhöhen.

    Wenn alle ihre Schulden begleichen würden wäre alles Geld weg aber es wären noch Schulden übrig… ?!?!?! Es ist halt ein komplett krankes System. Absichtlich installiert um die Massen zu versklaven, bzw um die Massen so zu manipulieren dass sie sich selbst versklaven.

    Echte Lösung fängt mit dem Thema Geldschöpfung an: Weg von der zentralen Zins-Geldschöpfung hin zu Eigenverantwortung und Selbstversorgung. Also Farbdrucker kaufen und loslegen … :)
    Ich setze zwar einen Smily, aber ich meine es ernst. Erst wenn Menschen zu ihrer Kraft kommen und verstehen, dass sie selbst der Staat sind und deshalb auch ihr Geld selber machen, dann braucht es die Sklaventreiber (genannt Re-Gier-ung) nicht mehr.

    Selber machen von Geld geht zb durch Regiogeld. aber bitte nicht mit Eurodeckung sondern mit Leistungsdeckung.

    Ansonsten gibt es noch einen weiteren Weg wie Geld vernichtet wird: Sobald es keinen mehr gibt der es für einen Tausch akzeptiert. Wenn beispielsweise der Diesel ausgeht und die LKWs stehen bleiben haben Menschen mehr Interesse daran etwas zu Essen zu bekommen als einen farbigen Zettel in Händen zu halten.

    alte Weisheit: …. werdet ihr merken dass man Geld nicht essen kann…

    viele Grüße
    nettworker

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  9. dede sagt:

    Hallo zusammen,

    SEVEN POINT SEVEN TRILLION – Time for revenge

    Wenn die USA unter ihrem letzten, massiven wirtschaftlichen Zusammenbruch leiden, wahrscheinlich Ende Februar 2009, dann werden die Leute der Neuen Weltordnung denken, daß sie freie Hand haben um die Dinge neu zu ordnen, so wie sie es wollen. Sie irren sich gewaltig.
    Mehr über sie, später.

    Ich beginne mit einem Bericdht von Bloomberg Wirtschafts-Nachrichten der uns darüber berichtet, daß in den letzten drei Monaten, September, Oktober, November, die US-Regierung 3,18 Billionen unseres Steuergeldes ausgegeben hat, um Banken, Aktienhändlern, Hedge Fonds, Versicherungen und einer Gruppe ander “brillianter Geld-Leute” aus der Patsche zu helfen – alle waren so unglaublich dumm, daß sie pleite gingen.

    Zusätzlich zu den 3,18 Billionen die die Zentralbanken bereits rübergeschaufelt haben, sagen sie jetzt, daß die Gesamtsumme, die sie für diese “Finanz-Krise” auszugeben beabsichtigen, ungefähr 7,7 Billionen Dollar betragen wird. In Ziffern: 7.700.000.000.000.

    Quelle: http://politikglobal.blogspot.com/ (GANZ SPANNEND :!: ) ;-)

    seid gegrüßt dede

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  10. dede sagt:

    ;-) Manuel und die weltweite Presse ;-)
    http://www.spiegel.de/video/video-41417.html

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  11. Goldbunker sagt:

    Hallo Alexander,

    danke für deine unermüdliche Arbeit!

    Schön finde ich, dass du immer erwähnst, wenn Dinge eine besondere Symbolik aufweisen.
    Da passt auch der Versprecher vom paranoiden Rollstuhlfahrer schön dazu:

    http://www.youtube.com/watch?v=PsTvL2Lh4ws&eurl=http://qoogle.eu/wahrheit//video-news-mix-alternative-medien/versprecher-von-wolfgang-sch-uble.html

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  12. Nadja sagt:

    Haha…

    …wenn es nicht so tragisch wäre, könnte man über diese Expertenmeinung fast schon wieder lachen:

    http://www.newsxl.com/index.php/wirtschaft/konjunktur-a-wettbewerb/323/19893159

    Ist aber auch wieder beZEICHnend – der Deutsche fühlt sich sicher und wartet erst einmal ab…

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  13. Fried Fertig sagt:

    @Goldbunker

    Danke für diesen herrlichen Hinweis. Ganz klar ein Freudscher Versprecher.

    Das Gelächter der versammelten Medienleute im Hintergrund dürfte so manchem noch im Halse stecken bleiben wenn es erst soweit ist.

    Bis dahin gilt weiterverbreiten und am besten sofort herunterladen. Hier hört man es noch etwas lauter und mehr:

    http://www.youtube.com/watch?v=XsnMYckITWw&feature=related

    Einfach klasse Herr Schäuble

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  14. Peter-konsumpf sagt:

    Übrigens steht heute ein interessanter Artikel im Spiegel zur Wirtschaftsentwicklung:

    ANGST VOR DER DEFLATION
    Fallende Preise – Gefahr für Deutschland

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,593048,00.html

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  15.  
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