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Ein frischer Podcast mit Beobachtungen intern und extern

 
49 Antworten zu “eXtraWagandt Podcast mit Schwerpunkt Kommunikation”
  1. Chan sagt:

    Hi Alexander, Du datierst Deinen Podcast auf den 13.01.2011, freudscher Versprecher? :-) )
    Grüße Carlos

  2. turbulence sagt:

    Warum dieser kalte Winter?

    Zwei interessante Artikel dazu, weiterhin ist zu beobachten das der Golfstrom einen Knick nach links richtung Island, Grönland gemacht hat, dieses Phänomen nennt sich Omega-effekt. Mal sehen wie lang dieser noch anhält. Desweiteren ist auch die stark reduzierte Sonnenaktivität verantwortlich zu machen, (verknüpfung zu Dieter Broers). Ja alles scheint aus den Fugen geraten.
    Vielleicht ist wirklich Auswandern angesagt, gerade jetzt brechen aber alle Strukturen auseinander, da wird was bisher schwierig war nun nachezu unmöglich.

    http://www.wetter24.de/nc/de/home/wetter/wetter_news/news/ch/3dde672acd/article/raetselhafter_atlantik.html

    http://www.wetter24.de/de/home/wetter/wetter_news/news/archive/2010/january/ch/f289ff625e/article/ueberall_kaelte_warum.html

    http://www.readers-edition.de/2010/01/13/der-winter-200910-warum-ist-es-so-kalt/

    Der neue Podcast von Max Keiser und Stacy befasst sich mit vielen schönen Themen z.b. Die intelligentz von Delfinen bzw. was wir von ihnen lernen können, die 100-ster Affe-Theorie wird angesprochen, zu guter letzt der Aufstand der Isländer gegen die Schuldenübernahme der Banker.
    Sehr hörenstwert!

    direkter download-link: http://ia341311.us.archive.org/1/items/MaxKeiserRadio-TheTruthAboutMarketsNz-13January2010/tamnz-120110-full.mp3

    Grüsse an Anna Schindler (guter Max-Thread im Forum)

  3. Andi7 sagt:

    Noch zum Thema freudscher Versprecher,

    Heute auf Facebook von Alexander zitiert:

    “Sollten die Aktienkurse fallen, werden Anleger
    zu ihrem traditionellen sicheren Hafen zurückkehren: US-Staatsanleichen.”

    US-StaatsanLEICHEN!

    lol :-D

    http://ow.ly/VVWM

    LG
    andi

  4. KDL sagt:

    Hallo Alexander,

    jetzt muss ich also richtig aufpassen, dass ich bloß nicht “man man man” benutze. Aber ich versuch es mal.

    Zunächst ein Zitat aus Dieter Broers Blog:
    “Ganz offenbar bestehen zusätzlich die Ebenen unseres Gehirns, die uns unsere Gefühle vermitteln. Zwar sind unsere Gefühle an die gedachten Gedanken gekoppelt, jedoch können Emotionen auch eigenständig in Erscheinung treten – und selbst Gedankenbilder hervorrufen.”

    hier zu finden: http://www.revolution-2012.com/blog/2009/12/das-erwachen-der-traumer-teil-2/

    Gefühle sind also an die gedachten Gedanken gekoppelt, die wir mittels Sprache (als Kommunikationsweg) anderen mitteilen möchten. Das stellst du im Podcast in Frage. Die Antwort muss jeder selbst für sich finden.

    Ich sehe die Sprache als ein Übersetzungsprogramm für unsere Gefühle und die dazugehörigen Gedanken.
    Leider hast Du dir nicht mal die Mühe gemacht micht zu verstehen. Du hast deine Konzentration auf die Kommunikationsart bzw. mein Übersetzungsprogramm oder vom mir aus auch mein Eltern-Ich gerichtet, aber nicht auf die dahinterliegende Mitteilung die ich rüberbringen wollte. Zitat aus dem Podcast min 52:15 “wer spricht hier?, genau, das Eltern-Ich”. Lieber wäre es mir gewesen “was möchte er uns mit diesen Worten mitteilen? …”.

    Ist es möglich dass Du dich mit diesem Thema noch nie befasst hast und mich deswegen nicht verstehst? Wie ist es mit anderen Lesern und Hörern, könnt Ihr mich verstehen?

  5. Hallo KDL,

    wir zwei haben ja bereits vorgelegt, jetzt sind die Anderen dran (wenn Sie den wollen) :-)

    Gruß Alexander

  6. Al_K sagt:

    *excellent*

  7. Anna Schindler sagt:

    @ KDL
    also, ganz kurz, wie ich das sehe, bzw. verstanden habe … oder deuten würde …

    Was Alexander anhand deines posting-Beispiels aber u.U. vielleicht auch andeuten wollte, war v.a. nur, dass wir alle, erstens nicht zu viel hineinheimsen sollten in die postings anderer und bei der Antwort weniger absolutistisch vorgehen sollten.
    Darüberhinaus, je genauer wir versuchen unsere Gedanken (seien es jetzt Gefühle ODER Emotionen….) zu Papier zu bringen, umso besser, oder unmissverständlicher können wir verstanden werden.
    Also nichts weiter als, werden wir GENAU(ER) ! und legen wir anderen möglichst nicht einfach was in den Mund, was u.U. eine eigene Projektion und also sicher keine TATSACHE ist.
    Andererseits, wenn man diese Projektion noch nicht als solche erkannt hat, ist das auch wieder schwer :-)

    Ein Aufruf, einfach etwas weniger “schlampig” zu sein. Es liegt schon hauptsächlich an uns, ob wir “richtig” verstanden werden und wie sehr wir das wollen. Mißverständnisse wird es immer geben, so oder so.
    Man muss aber auch nicht ALLES “bereden” :D oder weiterführen, wenn man im Moment keine neuen Erkenntnisse dazu hat und das bereits Gesagte durchaus noch wirken können sollte. Nachwirken ….. wer weiß wielange?

    Aber um deinen Frage zu beantworten, verstehe ich dich?
    JA, natürlich …..
    Alexander aber sicher auch und er hat schon recht … also mir ist das nicht unvertraut, aber kaum jemand schafft das immer …
    Ich muss allerdings dazusagen, dass “man” :-) (also in dem Fall ich) oft auch ganz bewußt etwas so schreibe, dass eine Richtung
    vorgegeben ist. Manches würde “man” heute ganz sicher nicht mehr so schreiben. Vieles aber doch! :D

    Die Reibung ist ja was Gutes!!!
    Von daher lass dich nicht abbringen, oder ins Bockshorn jagen, verbessere dich, wenn du kannst, oder ertrage die Schmach der “Kritik”, oder das “Geschenk” der Kritik. So kann man es ja auch sehen. Steh zu dem was du sagt, oder nimm es zurück.
    Oder überleg ein paar Sekunden länger, was du eigentlich wirklich sagen willst/wolltest. Das kostet dann natürlich mehr Zeit und geistigen Aufwand …. Es ist eigentlich ganz einfach!

    Das tolle am Austausch ist aber, alle lernen immer was dabei, wenn sie denn wollen.
    Es wird nie immer eindeutig klappen! Nicht immer hat man das gesamte Radar des “Hineinfühlens in einen Text” aus irgendwelchen anderen Gründen zur Verfügung.
    Na und? :D …. aber man bemüht sich darum …. und wird bewußter …. etc.

    Nimm Alexanders Herausgreifen deines Beispiels bitte nicht als Angriff. Immerhin gings ja auch um “ihn” :D von daher auch wieder nicht überraschend …. Verteidige dich wenn du magst, das ist ok und normal. Aber auch dabei versuche das aufzunehmen, was von den anderen kommt. ODER: auch nicht :D
    es geschieht IMMER was ….

    Bleib bei uns! :D

    herzlicher Gruß! :-)
    Anna

  8. Kruxdie13 sagt:

    *smile*

    Eben drum, wir sind ja sowieso auf dieser Erde um zu lernen. Und hier passiert das ja nicht nur durch Artikel, sondern Alexander geht ja direkt auf diesen Bereich sogar im Podcast ein. Gut!
    Zum Thema Eltern-Ich: Tja, es wird Zeit, dass wir erwachsen werden! Dem Thema bin ich kürzlich auch woanders begegnet (was für’n “Zufall”).
    Man: Ein “Man” ist verallgemeinernd und ich bin dann nicht bei mir. Ich bemühe mich auch daran zu denken und “ich” statt “man” oder auch “wir” zu benutzen, nur bei manchen Leuten ist das ziemlich egal, weil sie den Unterschied eh nicht bemerken, keinesfalls, und dann benutze ich mal ein “man”, um mich schneller und einfacher ausdrücken zu können.
    Ich bin auch wortreich. Ergo mache ich öfter mal mit vielen Worten “viel Wind um nichts” und bringe das, was ich will und meine, nicht so auf den Punkt, dass mein Gegenüber es eindeutig verstehen könnte. An diesem Problem arbeite ich auch.

  9. derM4nu sagt:

    kommunikation ist wie ein hindernislauf.
    es reden/rennen alle beteiligten auf ihr persönliches anliegen/hindernis zu und wenn jeder drüber ist, haben alle nasse füsse.
    für einen ist es ding der notwendigkeit, für den anderen schadenfreude,
    ist er nicht der selben meinung und darüber erhaben. (auch wenn seine eigene meinung blödsinnig ist. was auch wiederum relativ ist…)
    und für den, der über allen dingen steht, war es eine gute unterhaltung.
    NIEMAND schafft den riesen “satz” um als trockener die nächste runde zu absolvieren.

    es gibt aber kein echtes ziel.
    ausser bei diversen rahmenbedingungen zb. besoffen sein, sperrstunde, müdigkeit oder tv & radio wo mit einem moment alle wieder in ihr schema zurück katapultiert werden.

    The horizon of most people is a circle with a radius of zero. They call it their point of view. (Albert Einstein)

    und hier bin ich bei gefühl und emotion und bei alexanders beispiel mit dem fussballplatz.
    man kann sich vom gefühl her leichter einnehmen lassen als von ner vorgelebten emotion.
    egal ob es jetzt um sieg oder niederlage geht.
    wenn dein verein verliert, dann kann man über das spiel streiten und man wird vom gefühl er (vielleicht schon vorher) wissen, dass man zurecht verloren hat. aber die emotion wird sich immer dagegen wehren und es nicht akzeptieren!

  10. engel-frau sagt:

    DANKE Alexander für die Erklärung mit dem “Erwachsenen-Ich” und “Kind-Ich” – hat mir ein kleines Blitzlicht geschenkt!
    @KDL
    “Gefühle sind also an die gedachten Gedanken gekoppelt, die wir mittels Sprache (als Kommunikationsweg) anderen mitteilen möchten”…
    Ich habe erfahren, dass ich mit meinen Gedanken Gefühle erschaffen kann, z.B. wollte ich das Gefühl “Verliebtsein” erleben, habe mir einen dazu geeigneten Mann gedanklich ausgesucht u. das Gefühl gedanklich gefüttert u. siehe da Schmetterlingsgefühle im Bauch – Verliebtsein “ohne Grund”. Kurzes Lachen darüber und wieder Ausknippsen, Verliebtsein vorüber. Mir hat u.a. diese Übung geholfen, zu erkennen, dass ich selbst meine Gefühle erzeuge und ich entscheiden kann, ob ich noch so empfinden möchte oder nicht mehr. Also: brauche ich dieses Gefühl noch oder entspricht es nicht mehr meinem Lebenswunsch? Dies hat nichts mit Verneinung oder Unterdrückung der Gefühle zu tun. Ich beobachte, dass viele Menschen immer heftiger nach Emotionen/Gefühlen/Dramen verlangen, die Dosierung muss jetzt viel höher sein (um sich noch selbst zu spüren?) und wird in den Medien entsprechend bedient (schreckliche Morde, Gewalt), aber auch in den Familien gelebt (heftige Konflikte, Scheidungen etc.)
    Wenn ich versuche Fragen mit dem Erwachsenen-Ich zu stellen, also wirkliche Fragen ohne bereits vorgegebene Antworten, bekomme ich oft sehr überraschende Antworten u. kann mit dem anderen etwas wirklich erfahren u. lernen.
    Für mich sind Gefühle nicht an die Gedanken gekoppelt, sondern umgekehrt: die Gedanken erschaffen Gefühle und ich wähle meine Gedanken!
    Ein ganz anderes Thema ist allerdings die Intuition, d.h. das Bauchgefühl. Hier empfinde ich immer stärkere Impulse u. verstehe damit den anderen bzw. Situationen viel tiefgehender. Vielleicht kommen wir wirklich zur Telepathie und können uns dann ohne die verwirrenden Kommunikationswege der Sprache verstehen. Dies wäre ja auch ganz im Sinne von Dr. Broers, oder?

  11. qittatun sagt:

    Man nennt das auch “Transaktionsanalyse” und ja: Dank der uns göttlich innewohnenden Fähigkeit zur Fantasie können wir uns emotional alles vorstellen, was wir wollen. Ich empfehle diesbezüglich Lektüre einschlägiger Fachsimpler oder schlicht das Zurückgreifen auf Erinnerungen aus unserer Kindheit.

    VG qittatun

  12. FeuerHahn sagt:

    Hallo, die meisten Statements zu Alexander Wagandts Ausführungen sind für mich interessante Ergänzungen. – Leider ist mir und jemand anderem dabei eines bisher unklar geblieben:

    Was ist definitionsgemäss der entscheidende Unterschied zwischen Gefühl und Emotion ??

    In Wikipedia steht viel Interessantes darüber und das zu unterschiedlichen Zusammenhängen. Doch eine Entwirrung der sich dabei überschneidenden Gemeinsamkeiten fand zumindest für mich und die andere Person nicht statt, nachdem wir im Dialog unser bisheriges Verständnis darüber zum Besten gegeben hatten …

  13. derandereuwe sagt:

    erhellend,es ist nie schmeichelhaft,wenn ich eigener schwächen und denkfaulheit überführt werde!ich spüre halt,wo was für mich zu holen ist.
    es ist wirklich eine zeit von anderer qualität,als ich sie bisher kennengelernt habe.auch habe ich so eine wendung,wo ich selbst so sehr auf den prüfstein gezogen werde,nie erwartet.eine besserung hatte ich bisher immer in der gesellschaftlichen außenwelt verortet mit einer recht starren schnittstelle zu mir ( klassenlage,partei,klassenkampf ).
    dahinter liegende andere realitäten und ihre mögliche bedeutung waren mir verschlossen,ich konnte sie mir einfach nicht vorstellen.nach fehlenden verbindungen hatte ich aber schon lange gesucht.
    der untergang des ostblocks war für mich mehr schock als erleichterung und erst nach einigen jahren eine gedankliche befreiung.der tod der vorgeblich “objektiven realität” und das zurückbleiben des “subjektiven faktor(s)” war für mich der ausgangspunkt,neu nachzudenken.
    das thema dieser webseite und die herangehensweise an die verschiedenen phänomene bringen mir mehr klarheit und ordnung.meinen dank dafür an alexander und euch alle!

  14. derM4nu sagt:

    @FeuerHahn

    ich denk der unterschied zwischen emotion und gefühl ist vielleicht gar nicht so schwer zu definieren.
    jetzt spreche ich nur für mich.

    die emotion gibt die richtung vor und sagt von wo sie kommt
    das gefühl sagt mit welcher intensität und priorität

    ich lass das mal so stehen jetzt.

  15. Omit sagt:

    leider komme ich hier, dank spamfilter, sogut wie nie durch, sozusagen kommunikationsprobleme auf einer anderen ebene :-) , .. bin sozusagen kein kommunikationstalent :-)

    ich persönlich bin der auffassung, dass jeder im prinzip, nur immer für sich selber spricht, und alle lesbaren pixel dort auf dem monitor, nichts weiter als inspirationen sind.

    hier mal noch birkenbihl dazu (kennen viele von euch bestimmt):

    Vera F. Birkenbihl – Kommunikations Probleme

    http://www.youtube.com/watch?v=lrh32N7G3ag

    dieser kommentar, habe ich natürlich auch, nur für mich selber geschrieben, um mich selbst in meiner auf-fassung zu bestätigen

    (diese erkenntnis, kann einem zunächst mal, ganz schön zum denken geben :-) )

    was ein anderer daraus macht, ist jeweils dem sein bier! *prost*

  16. Marco sagt:

    Ok, dann sag ich mal, was ich verstanden habe bezüglich Gefühl und Emotion:

    Emotionen sind die Vorgänge, die automatisch ablaufen und ganz oft aus Konditionierungen entspringen.
    Ein bestimmter Reiz löst also eine Emotion aus, die vorher gesellschaftlich programmiert wurde.

    Ein Gefühl entspringt unserer wahren Menschlichkeit und ist bei allen Menschen vorhanden
    (naja, sagen wir mal bei allen Menschen, die wahre Menschlichkeit in sich tragen).

    Wenn wir einen anderen Menschen leiden sehen und das Bedürfnis haben, zu helfen, dann ist das ein Gefühl.

    Wenn meine Frau mich betrügt und ich Eifersüchtig bin, dann ist das eine Emotion.
    Viele würden mir da widersprechen, aber ich nehme an, dass das Besitzdenken in einer Beziehung auch aus
    gesellschaftlichen Konventionen stammt.

    Ob das Alexander wirklich so gesagt hat, oder ob ich zu viel interpretiert habe, wäre interessant zu erfahren :-)

  17. Hartmut sagt:

    Ein ausgesprochen erhellender Podcast, der sich -nach meinem Empfinden- sehr stark von sämtlichen bisherigen Ausgaben unterscheidet! Alexander spricht und klingt (fast) wie immer, aber ich fühle trotzdem sehr deutlich eine veränderte akustische Aura seiner Stimme.

    Ich bin mehr als gespannt, ob sich das in den nächsten Ausgaben so fortsetzen wird. ;-)

  18. KDL sagt:

    Hallo an alle,

    ich finde das ist jetzt eine sehr interessante Diskussion geworden. Titel der Extrawagandt-Seite ist ” Das Erkennen der Illusion im Außen weist Dir den Weg nach Innen”. Da sind wir jetzt.

    Ich möchte hier mal erzählen warum ich denke dass die Gedanken an die Gefühle gekoppelt sind und nicht umgekehrt.

    Zunächst glaube ich dass der Mensch wie ein Radio funktioniert. Das Gefühl ist bei dem Prozess ist der Einstellknopf für die Frequenz. Die Gedanken sind dann die Informationen die auf dieser Frequenz bereitliegen (wo sie bereitliegen, weiss ich nicht). Zunächst erschafft man ein bestimmtes Sein-Gefühl dann kommen entsprechende Gedanken die ich dann in die Tat umsetzen kann und dann habe ich ein Ergebniss. Das ist das Vorgehen nach Sein-> Tun->Haben. Viele machen das leider genau umgekehrt. Die wollen erst was haben, damit Sie was tun können um anschließend was zu sein. Mehr Infos hier: http://www.ein-klang.net/info_scripte/SEIN-TUN-HABEN.pdf

    Mehr zum Thema dass die Gedanken wahrscheinlich von außen kommen hier: http://www.evolutionsforschung.org/AbenteuerB.html#4

    Im Internet funktioniert es ja so ähnlich. Die Information liegt irgendo auf einem Server, und wenn wir die Adresse dazu haben können wir die Information abrufen.

    Dann gibt es ja noch das Phänomen mit dem Verlangen. Der erfolgreiche Mensch weiss meißtens was er will und konzentriert sich darauf. Der Rest weiss eigentlich nur was die nicht wollen. Beide Verlangen werden erfüllt, der Erfolgreiche bekommt das was er will, der nicht erfolgreiche bekommt das was er nicht will.
    Hier ein Interessanter Vortrag von Andreas Ackermann: http://www.youtube.com/watch?v=pAFoRkyloS8&feature=PlayList&p=AB91D66EC20835D3&index=0&playnext=1
    Ich bin überzeugt dass es was mit der inneren Einstellung zu tun hat bzw. mit der eingestellten Frequenz die wir mit dem Gefühl in uns drin eingestellt haben.

    Un dann gibt es noch die Skallarwellenforschung wonach der meschliche Körper mittels Skallarwellen kommunieziert. Komischerweise gibt es da irgendeine Einschränkung wonach nur die Geheimdienste mit den Skallarwellen experementieren dürfen. Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl ist z.B. ist jedoch jemand der sich viel damit beschäftigt: http://www.k-meyl.de/go/index.php?dir=50_Aufsaetze&page=1&sublevel=0

    Das sind so meine überlegungen zu den Processen, die grob beschrieben in uns stattfinden.

  19. FeuerHahn sagt:

    Gefühl und Emotion:

    Tja, hatte damit gerechnet, dass ich fast alleine mit einer fehlenden treffenden bzw. überzeugenden Antwort dastehe. Nun sehe ich, dass dies auch eine Frage der persönlichen Gewichtung und Bewertung geworden ist.

    Bin gespannt, ob sich im Verlaufe des Tages noch weitere Stimmen hierzu einfinden und mich/uns von dieser kleinen aber doch noch genug störenden Bildungslücke befreien werden :-)

    Vielleicht mag Alexander Wagandt sich (ganz zum Schluss vielleicht) dazu äussern und seine wohltuende Kompetenz hier einfliessen lassen ?

  20. derM4nu sagt:

    @FeuerHahn
    mein gefühl sagt mir es gibt ihr keinen schluss.
    emotional betrachtet begrüsse ich diesen “schluss”. ;)
    :D

  21. derM4nu sagt:

    hier! nicht ihr.

  22. FeuerHahn sagt:

    @derM4nu

    Emotional gesehen wäre mir eine sofortige Aufklärung und Erklärung von A.W. noch lieber :-) )

  23. Hi FeuerHahn,

    heute wird daraus vermutlich leider nichts – bin gerade sehr eingebunden und eine verständliche Antwort in einem Satz ist mir leider nicht möglich. Werde aber auf das Thema zurückkommen.

    Gruß Alexander

  24. KDL sagt:

    Ach FeuerHahn,

    Zitat “Emotional gesehen wäre mir eine sofortige Aufklärung und Erklärung von A.W. noch lieber”

    das ist leider das typische Muster eines Menschen. “Komm gib mir die Antwort, sag es mir”. Er erwartet sehr oft eine Antwort von einer Autorität. Es stellt sich dann doch die Frage “woher hat die Autorität diese Antwort”. Irgendwo muss es doch eine Quelle für diese Antwort geben. Wenn wir innen drin alle ähnlich aufgebaut sind, dann würde das bedeuten, dass wir alle die Möglichkeit haben an die Quelle anzuzapfen. Das einzige was man machen muss ist überlegen. Damit erzeugt “man” wiederum eine bestimmte Frequenz auf der die Antwort zu finden sein müsste.

    “Sei selbst der Lehrer, der Schüler, der Guru usw.”
    Krishnamurti

    Herzliche Grüße

  25. KDL sagt:

    @Alexander

    habe mir jetzt den Podcast zum zweiten mal angehört und möchte einiges loswerden.

    min 37. Du stellst die Frage wie das denn möglich sein soll sich in die Lage von jemandem zu versetzen.
    Meine Antwort: Die Sprache ist ein Übersetzungsprogramm unserer Gedanken. Diese wiederum, behaupte ich mal, sind das Ergebnis unserer Inneren Einstellung(Gefühl). Leider betrachtest Du hier nur das Übersetzungsprogramm.
    Und hier stelle ich dir eine Gegenfrage: Wie soll es möglich sein hinter die Sprache zu schauen wenn du dir dort ein Mauer gebaut hast? Dei ganze Konzentration verschwendest Du auf die Art wie es geschrieben wurde, auf das Bewerten der Wörter.

    Hier nur ein kleiner Tip von mir: lass es los, das Bewerten bringt Dich nicht weiter. Nimm einen Beobachter-Staus ein, denn jeder Gedanke hat seine Berechtigung

    Außerdem verdrehst du im Podcast komplett den Sinn des ganzen. Du reisst die Sätze auseinander und setzst sie wieder zusammen, versehen mit eigenem Kommentar, so wie es Dir gerade gefällt und mit einem vollkommen anderen Sinn. Und dann behauptest Du mit deinem “Eltern-Ich” dass es ein schlechter Rat währe nach der Absicht hinter den Wörtern zu hinterfragen. Am Ende findet sich auch noch eine Bestätigung dafür dass jeder das versteht was er will und dass es wohl so auch in Ordnung ist. Das Gegenteil davon währe, dass ich nicht das verstehen will was ich will, sondern das, was das Gegenüber mir mitteilen wollte. Und das soll wohl falsch sein.

    Jemandem richtig zuzuhören das ist die Kunst des Verstehens! Was bedeutet das Wort Zuhören?
    Bezieht sich das Wort wirklich nur auf die Sinnesreize im Ohr, oder ist es mehr? Gehört die Intuition eventuell auch dazu. Wie ist es mit Schwingungen? z.B. in einer Disco, die tiefen Töne der Bässe, der Körper spürt Vibrationen.
    Ist es auch eine Art des Hörens, jedoch mit dem ganzen körper? Kann man eventuell sogar Gefühle Hören.
    Gefühle und Gedanken sind ja auch ein Art von Energie und Schwingung.

    Videoclip “Wenn du mich hören könntest”:
    http://www.youtube.com/watch?v=8-Ol_i8wJ9E&feature=PlayList&p=6E93213E75871864&playnext=1&playnext_from=PL&index=41

    Herzliche Grüße

  26. feininger sagt:

    Gefühl, Emotion, Gedanke – drei Begriffe für ein und dasselbe?

    Gefühl – fühlen, die Aussen- und Innenwelt mit Sinnesorganen wahrnehmen. Gedanke – denken, diese Reize/Impulse
    verarbeiten. Emotion – Motion/Bewegung, die Reaktion, Handlung als Folge von Wahrnehmung und Verarbeitung.

    Es ist eben dieser physiologisch betrachtete Vorgang der Informationsverarbeitung der sich permanent bewußt und unbewußt abspielt. In diesem Zusammenhang verstehe ich diese drei Begriffe, die jeder für sich betrachtet Zustände eines beweglichen Systems sind, so wie aus einem Samenkorn in der Zeit eine Pflanze erwächst.

    Lg Feininger

  27. Hallo KDL,

    ist das so? Habe ich das tatsächlich gesagt? Wieviele Andere haben das genauso gehört?
    Hier gibt es ja sogar eine aufgezeichnete Botschaft die sich wiederholen lässt, und trotzdem … ?

    Gruß Alexander

  28. derM4nu sagt:

    @ Alexander und KDL schön, dass ihr einander zum loslassen bewegen wollt. ^^
    es gibt hier, sagen wir mal, zwei möglichkeiten.

    a) loslassen um zu fallen
    b) loslassen um nen griff weiter nach oben zu tun.

  29. KDL sagt:

    “Hier gibt es ja sogar eine aufgezeichnete Botschaft die sich wiederholen lässt, und trotzdem … ?”

    Ach Alexander, deine Aufmerksamkeit ist schon wieder woanders. Anscheinend hälst Du dich exact an dieses Muster, dass Dir nur das ermöglicht zu verstehen, was du verstehen willst.

  30. FeuerHahn sagt:

    @Feininger

    Danke, diese Antwort fühlt sich für mich bisher am besten an, bzw. kann ich der Differenzierung am besten folgen.

    Wollte noch im Duden nachschauen, was der jeweils zu den beiden Begriffen aussagt, hole das bei allernächster Gelegenheit noch nach.

    @KDL

    Ich kann der vermutlich wahren Intention Deiner Anspielung auf meinen einen Satz nur zweideutig folgen, der etwas anders angedacht war, als Du hier nun für Dich zum Thema gemacht hast. ;-)

    für Alle:

    Mir ging und geht es um eine allgemeingültige Definition der einzelnen und dabei eindeutig erkennbare Auseinanderhalten der gegenübergestellten Begriffe. (falls es das überhaupt so gibt) – Da bestehen augenscheinlich etwas unterschiedliche Anwendungsgewohnheiten, selbst unter vermeintlichen Experten.

  31. Marco sagt:

    @KDL

    Dass Gefühle den Gedanken vorausgehen und deren Ursache sind, scheint für Dich ja eine Tatsache zu sein.

    Ich glaube aber, es funktioniert in beiden Richtungen.
    Durch Gedanken können Gefühle erschaffen werden (oder Emotionen?:-)) und
    durch Gefühle können aber auch Gedanken ausgelöst werden.

    Was meiner Beobachtung nach auf jeden Fall stimmt, ist, dass die innere Haltung, die innere Einstellung sowohl Gedanken als auch Gefühle prägt.
    Oh, ich seh grad, das ist ja so eine Binsenweisheit, wieso geb ich das überhaupt von mir??

    Vielleicht weil es oft übersehen wird.
    Mit innerer Haltung meine ich alles vom individuellen Entwicklungsstand bis hin zum allgemeinen Energieniveau eines Menschen.

    Wenn Dein Energieniveau z.B. sehr niedrig ist, bist Du zu bestimmten Gedanken gar nicht fähig.
    Schönheit oder Liebe z.B. sind nicht erfahrbar in einem Zustand der Depression.

    Da das Energieniveau aber auch über den Körper gesteuert werden kann, kann man sich fragen, inwieweit Gefühle und auch Gedanken vom Körper abhängen.

    Versuch doch mal, mit vollgefressenem Bauch und nach 2 Schachteln Zigaretten, ein erhabenes Gefühl zu erfahren :-)

    (Das war natürlich an alle gerichtet, nicht nur an KDL)

  32. FeuerHahn sagt:

    Der Duden schreibt:

    Fremdwörterbuch zu EMOTION: Gemütsbewegung, seelische Erregung, Gefühlszustand – vgl. Affekt

    Stilwörterbuch zu GEFÜHL: 1. Wahrnehmung [durch den Tastsinn], durch Nerven vermittelte Empfindungen ….

    2. seelische Regung, Empfindung

    3. a) gefühlsmässiger Eindruck; Ahnung; ein dunkles, undeutliches, sicheres …

    b) Fähigkeit, etwas gefühlsmässig, instinktiv zu erfassen, Gespür: ein feines,
    sicheres G. für etwas haben. (z.B. auch Rythmus)

    Zusammenfassend versuchsweise von mir geschlussfolgert:
    Emotionen sind positive wie negative Erregungszustände, welche am wenigsten von Verstand und sog. Vernunft kontrolliert werden, aber den Körper einer Person umso stärker als Spannungsentladung nutzen, sowie chaotische Formen annehmen können, im Gegensatz zu Gefühlen, welche von der Grundbedeutung des Wortes her, Empfindungen bzw. zunächst intellektuell unreflektierte Wahrnehmungen 1. Ordnung sind, wie hell, dunkel, feucht, trocken, kalt, heiss, etc., sowie Zu- und Abneigung, Lust und Unlust.

    Ich freue mich aber immer noch auf die versprochenen Darlegungen von Alexander und wer sonst noch will …

    Freundlichen Gruss an Alle und Dank für das mir entgegengebrachte Verständnis

    Christian

  33. derM4nu sagt:

    @FeuerHahn

    na genau so wie ich gesagt habe! :)

  34. FeuerHahn sagt:

    @derM4nu

    Was genau und wo hast Du das gesagt ? – Bin nicht gerade hellsichtig und mein Aszendent ist vorallem auf Konkretes und Praktisches ausgerichtet. ;-)

  35. KDL sagt:

    Hallo Marco,

    an sich teile ich deine Meinung bis auf das, dass durch Gedanken Gefühle erschafft werden können. Hier glaube ich ist es die Emotion die hier erschaffen wird.

    Darf ich hier noch einen Schritt tiefer gehen?
    Ich möchte nämlich die Frage in die Runde stellen von wo aus wir unser Mental (unser Gedankeradio) abstellen können, ein Zustand ohne Gedanken, wenn man sich zu einer Mediation hinsetzt?
    Ist es das Bewußtsein? Ist es was materielles?
    Ist es eventuell sogar so wie im Film Avatar, und wir unser Bewußtsein hierher in den Körper reinprojezieren? Und es kommt uns so vor als wären wir hier?

    Da gibt es z.B. ein David Icke der in seinen Vorträgen über Reptilianer erzählt, die sich mit Ihrem Bewußtseinin in hier auf der Erde geborenen Nachkommen der Eliten hineinprojezieren. Und dieses geschieht so schon seit mehreren tausend Jahren. Und dieses ist nur möglich weil die sich gentechnisch von uns ein wenig unterscheiden. Eventuell nennen die sich deswegen Blaublüter. Und es würde auch erklären warum diese sich nur untereinander vermehren.

    Ich weiss, das sind abgefahrene Gedanken, aber für mich währe es interessant mal eure Meinung zu hören bzw zu lesen.

  36. windstill.tv sagt:

    KDL – Bewußtsein ist Teil Deines Systems. Nicht mehr und auch nicht weniger. Stille in den Gedanken zu finden, Meditation ist ein Rückzug, ein Training, eine Seelenstreicheleinheit und auch ein Schauspiel wenn man sich darin verliert. Den Boden unter den Füssen verliert und sich im selbsterschaffenen Nirvana befindet, ohne davon zu wissen. somit ergänzend ein paar Gedanken zu Deinem Post.

    Bewußtsein ist Teil der Matrix und Icke hat einen prägnanten Satz formuliert, welcher Titel eines seiner besten Bücher ist:

    “Unendliche Liebe ist die einzige Wahrheit. Alles andere ist Illusion: Die Entlarvung der Traumwelt, die wir für wirklich halten.”

    Jedoch wird auch diese Aussage so viele male verdreht und hingebogen, wie es dem eigenen Geist nunmal gefällt. Ein Gedanke ist immer Bewußtsein, mir würde nichts anderes einfallen KDL. Schlußendlich bleibt es alles ein System, welches sich trainieren lässt.

    Das wichtigste ist doch eine erdige, authentische Eigenliebe zu erschaffen… daraus entsteht eine Richtung des Bewußtseins und seinen Folgeimpulse die innerlich eine Annäherung zur Heilung verschaffen. Es ist der große “Verdienst” einer esoterischen Verblendungsindustrie (Lucy Trust der grosse Dirigent) welche uns hier mitunter vorgauckelt uns vom Bewußten HIER zu entkoppeln. Dies halte ich für falsch. Bewußtsein heisst auch Leben mit den Füssen auf dem Boden. Die indianische Kultur mit ihrem allumfassenden Gedankengut ist hier ein Schlüssel zu einem erdigen Bewußtsein. “5 dimensionales Wunschdenken” ist ebenfalls ein Teil der Matrix und der Verblendung. Ein Teil der Agenda von ganz bestimmten Weltenlenkern die uns hier in die Irre führen.

    Icke und seine Reptilien – nicht im Ansatz abwertend, ganz im Gegenteil – ja, abgefahren, wer weiß das schon woher Icke seinen Informationen erhält, nur er weiß darum… aber eines ist gewiss, die Welt ist mehr als unsere Sinne wahrnehmen können. Die Bandbreite unserer Sinne und folglich unseres Bewußtseins, ist sehr beschränkt und trotzdem nutzen wir dieses minimale Spektrum nicht im Ansatz. Lassen uns tagtäglich von den falschen Propheten in die Irre führen. Hier gilt es meiner Ansicht aufzuholen, zu fokussieren. Kleine Schritte in der Evolutionsleiter… die grossen kommen dann im Meer der kleinen.

    Um ein System (auch im Sinne des Bewußtseins und des Weges dahin) wahrhaftig zu kontrollieren, bedarf es der gesamten Bandbreite für den Zuhörer, den Konsumenten, das Volk, UNS. Von links nach rechts, von rot nach schwarz. Von radikal bis esoterisch. Alle müssen sich “gefunden” fühlen, alle müssen das Gefühl entwickeln, daß jemand für SIE einsteht, UNS verteidigt uns weiterbringen mag… auch wenn es tatsächlich nicht so ist und der vielleicht falsche “Prophet”, der einem vordergründig wohlgesonnen erscheint, tatsächlich eine ganz andere Funktion zu erfüllen hat… wahre Kontrolle, kontrolliert BEIDE Seiten der Medaille… auch dies ein Kern der Wahrheit. Der Preis für die vermeintliche Freiheit in einer Dualität ist die ewige Wachsamkeit, um eine Annäherung zu wahrem Bewußtsein in sich selbt zu erreichen. Daran sollte man immer denken. Trotz allem bleibt es dein System.

  37. Anna Schindler sagt:

    @ windstill.tv

    SPITZENKLASSE!!!!

    DANKE! für diesen Beitrag!

    LG Anna

  38. derM4nu sagt:

    das problem ist das system!

  39. feininger sagt:

    Hallo KDL,

    ich habe gerade mal versucht, ob ein Gedanke ein Gefühl erzeugen kann. Ich habe an das Hungergefühl gedacht. Das Hungergefühl konnte ich damit aber nicht erzeugen. Was aber passiert ist, war das in mir eine Art Erinnerung an dieses Gefühl präsent wurde, also, wie sich das angefühlt hatte.

    Zu deiner Frage nach dem Zustand ohne Gedanken, wirst du auf der Webseite von Dr. D. Broers sicher fündig werden.
    Ich erinnere mich daran, das ein Kommentator sinngemäß schrieb, daß er seine mehr oder weniger freiwilligen Gedanken in einen Bereich seines Gehirnes “schieben” kann, die dann noch da sind, ihn aber bei seinen Meditationsübungen nicht mehr “stören”. Das “schieben” verstehe ich schon Teil der Meditation.

    Ich habe ähnliches noch nicht selbst versucht, finde es aber interessant, dass da Er/Etwas/ Bewusstsein über seinen Gedanken steht, hieraisch höher steht, er seine Gedanken in gewisse Richtungen/Räume lenken kann.

    Doch, ich habe ähnliches schon gemacht. Ich habe den Fernseher ausgemacht.

    LG Feininger

  40. KDL sagt:

    Hallo an Alle,

    @windstill

    schon im gelben Forum habe ich deine Beiträge sehr geschätzt. Auch hier diesmal ein super Beitrag!

    @feininger

    ja, bei Dieter Broers bin ich öfters. Gehe gerade auf seine Seite und was finde ich da? Einen Beitrag von gestern über Frequenzen, die wir in unserem Hirn entstehen lassen. Das nennt man glaube ich Syncronisation.
    http://www.revolution-2012.com/blog/2010/01/was-sind-frequenzen/

  41. Vermutlich wäre eine ausführlichere Betrachtung von Gedanken, Emotionen, und Gefühlen eine gute Basis für die internen Betrachtungen des nächsten Podcast.

    Was meint Ihr?

    Gruß Alexander

  42. FeuerHahn sagt:

    @41

    Das erscheint mir sehr sinnvoll, damit mal eine hier allgemeinverbindliche Grundlage für jene in diesem Thread oftmals verwendeten verschiedenen Begriffe und Axiome entstehen kann. Oftmals scheitern ja mit konstruktiver Absicht begonnene Dialoge zwischen Kommentatoren im Internet, weil diesbezüglich Unklarheiten und/oder Missverständnisse bestehen. Ein Anfang wurde bereits in Comments No. 14, 16, 26, 32 gemacht.

    Grüsse Christian

  43. feininger sagt:

    Vielleicht noch eine Anregung für die internen Betrachtungen.

    Mir ist aufgefallen, daß über die Wörter Gefühl und Gedanke eingentlich ein Konsens besteht. Die deutsche Sprache ist diesbezüglich eindeutig. Oder aber, wir, die sich mittels der deutschen Sprache mitteilen, wissen was die Worte Gefühl und Gedanke bedeuteten. Natürlich sind diese Worte aber auch Türen hinter denen sich Welten auftun.

    Das Wort Emotion hingegen ist meines Wissens, oder ich emfinde es so, kein deutsches Sprachwort (eMotion = engl./lat.. Bewegung). Kann es sein, daß wir deshalb so viel darüber diskutieren müssen (geistige Bewegung – eMotion), weil es das Wort nicht eindeutig beschreibt, was für eine Welt ihm innewohnt.

    LG Feininger

  44. osm sagt:

    als “neuer” begrüße ich zunächst alle hier! hi zusammen!

    zum thema emotionen, gefühle u. gedanken ist mir ein zitat von gregg braden, zumindest grob, eingefallen.
    wenn ich mich richtig erinnere, formulierte er das ungefähr so:

    es gibt nur zwei grund-emotionen: liebe und angst.
    wenn ich eine dieser emotionen mit gedanken fülle, wird daraus ein gefühl.

    das interpretiere ich anhand des o.g. beispiels des eifersüchtigen ehemannes wie folgt:

    ich erwische meine partnerin mit einem anderen und zunächst entsteht dabei die emotion angst. (angst vor verlust, angst, nicht mehr als vollwertiger/befriedigender mann gesehen zu werden, dem “kontrahenten” unterlegen zu sein, angst allein zu sein etc.)
    dazu kommt der gedanke (z.b. in form des besitzdenkens – die frau GEHÖRT mir oder STEHT MIR ZU, oder in form der erinnerung – mein vater hats genau so gemacht)
    und bildet die emotion: eifersucht.

    ich finde allerdings die hier bisher aufgezeigten alternativen auch z.t. einleuchtend..

    lg 8

  45. osm sagt:

    ha! verzeihung.
    der erste eintrag und schon verwirrt..es sollte am schluss heißen:

    (…) dazu kommt der gedanke (z.b. in form des besitzdenkens – die frau GEHÖRT mir oder STEHT MIR ZU, oder in form der erinnerung – mein vater hats genau so gemacht)
    und bildet DAS GEFÜHL: eifersucht.

    wie auch immer, ich möchte die theorie nicht als richtig oder falsch präsentieren..nur als existent..

    grüße

  46. Fried Fertig sagt:

    Danke OSM,

    eine schöne, für mich sehr gut nachvollziehbare Erläuterung. Daher wird auch von Medien und Machthabern bevorzugt die Emotion Angst ausgelöst. Und die dazugehörigen, meist negativ wirkenden Gefühle durch die gesteuerten Weltbilder aufrecht erhalten.

    Angst ist auch eher unkonkret in der Wirkung (arbeitet mit verschiedenen dazu möglichen Gefühlen). Im Gegensatz zur konkreten Furcht vor etwas oder jemandem. Eine weitere interessante Definitionssache für Detailverliebte. Aber die Liebe zum Detail macht den Unterschied und erzeugt in jedem Fall ein feines Gefühl ;-)

    Viele Grüße
    Fried Fertig

  47. Fried Fertig sagt:

    Schwerpunkt Kommunikation…

    … Oettinger Talking English – Worse than Westerwave

    http://www.youtube.com/watch?v=OXPPu418C78

    Köstlich. 300.000 Abrufe alleine heute ;-)

    Ich fühle mich wie immer würdig in der EU vertreten. Wir können eben alles, außer hochdeutsch :-)

    Viel Spaß
    FF

  48. Anna Schindler sagt:

    Hier ein interessanter Artikel zum Thema “Emotionen – Gefühle” !!!

    Mit Emotionen richtig umgehen

    Jeder, der sich auf dem Pfad inneren Wachstums befindet, kennt die Bedeutung von Gefühlen, dass Ihr sie nicht unterdrücken solltet, dass Ihr irgendwie mit ihnen zurechtkommen solltet, dass Ihr sie irgendwann schließlich loslassen solltet, nur wie das genau funktionieren soll, ist nicht immer so klar.

    Emotionen und Gefühle

    EmotionenIch möchte zuerst zwischen Emotionen und Gefühlen unterscheiden: ……

    weiter hier:
    http://www.sein.de/spiritualitaet/ganzheitliches-wissen/2010/mit-emotionen-richtig-umgehen.html

    LG Anna

  49.  
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