"Vermögensberater Günther Hannich warnt dem gegenüber vor unüberlegten Handlungen. Er fährt einen ganz anderen Kurs als sein Kollege, warnt sogar davor, Bargeld gegen Goldwerte einzutauschen."
Max Keiser Discusses Goldman Sachs Market Meltdown Con on Alex Jones Tv
Alex talks with film-maker, broadcaster and former broker and options trader Max Keiser. Max is the host of On the Edge, The Keiser Report, and is the former host of The Oracle with Max Keiser on BBC World News. In 2004, Keiser correctly predicted the 2008 collapse of Fannie Mae and Freddie Mac and in 2007 he correctly predicted the break-down of Iceland's economy in 2008.
Vulkanausbrüche, Staub, und was das mit der Franz. Revolution zu tun hat … Hollywood als nächste Bubble, Facebooks virtuelle Währung!!!, second life, und viele andere interessante Zusammenhänge, um nicht zu sagenSEHR INTERESSANT!
Teil 1
Teil 2
Teil 3 (u.a. Gold)
Teil 4 (weiter Gold, Goldman Sachs Klage – die Werbung einfach überspringen, weltweiter staged Terror)
Teil 5 (NIE wieder Coca Cola kaufen!!!! BOYCOTT! – Ende bei 6.30)
London Bullion Market: Es wird immer
weniger Gold gehandelt
Im März wechselten am London Bullion Market 16,5 Millionen
Unzen Gold den Besitzer. Das war der schwächste Handel seit August 2009.
Auch gegenüber dem Durchschnitt der letzten vier Jahre sind die Zahlen
auf unterstem Niveau. Und bei Silber weisen die März-Zahlen ebenfalls
Besonderheiten auf.
16,5 Millionen Unzen, das sind 513,15
Tonnen. Diese Menge an Gold wurde im März auf dem weltweit bedeutendsten
Handelsplatz für physische Edelmetalle, dem London Bullion Markt
offiziell umgesetzt. Das geht aus dem Handelsbericht der London Bullion
Market Associatoon (LBMA) hervor. Eine geringere Monatsmenge handelte
man dort zuletzt im August 2009. Der Gegenwert der März-Geschäfte: 18,3
Milliarden US-Dollar.
Auch im historischen Vergleich ist das
aktuelle Handelsvolumen sehr niedrig. In den vergangenen vier Jahren
wurden monatlich im Durchschnitt 21,15 Millionen Unzen Gold (657,76
Tonnen) am London Bullion Markt gehandelt. Damit liegt der aktuelle Wert
22 Prozent unter diesem Vierjahresmittel. Auf die Anzahl der
Goldtransfers pro Monat liegt 7 Prozent unter dem Durchschnitt der
letzten vier Jahre.
Abb.: Goldhandel in London ist rückläufig
Mehr
Silber pro Kopf gehandelt
Wie sieht es im Silberhandel aus? 94
Millionen Unzen (2.923,4 Tonnen) wurden im März in London bewegt. Der
Gegenwert: 1,6 Milliarden US-Dollar.
Auch hier sind die Werte
relativ schwach. Zum Vergleich: Im April 2006 wechselten in London 238,1
Millionen Unzen (7.404,91 Tonnen) den Besitzer. Im Gesamtjahr 2008
lagen die Umsätze in jedem Monat über 100 Millionen Unzen.
Auffällig
an den aktuellen März-Zahlen ist jedoch, dass die Silbermenge pro
Transferaktion zuletzt deutlich gestiegen ist und auch historisch über
dem Durchschnitt liegt. 306.188 Unzen Silber wurden im März am London
Bullion Markt pro Transaktion gehandelt. Das arithmetische Mittel der
letzten vier Jahre lag bei 275.787 Unzen pro Handel. In nur zehn Monaten
innerhalb den vergangenen 50 Monate wurden mehr als durchschnittlich
300.000 Unzen pro Trade übertragen.
Vieles deutet übrigens
darauf hin, dass sich große Privatinvestoren mehr und mehr mit Silber
eindecken. Auch von verschiedenen deutschen Einzelhändlern erreichten
uns Informationen, dass sich in den letzten Wochen die Anzahl von
Käufern häufte, die sehr hohe Silberbestände erwarben.
LBMA
in der Kritik
Der London Bullion Market ist ein physischer Markt
für Gold und Silber. Hier werden offiziell kein Papier-Gold und -Silber
gehandelt, sondern echte Barren. Die London Bullion Market Association
koordiniert den Warenverkehr.
Zweimal am Tag wird in London ein
Goldpreis fixiert und einmal (morgens) der Preis für Silber festgelegt
(Gold- und Silber-Fixing). Daran beteiligt sind die Bank of Nova
Scotia-ScotiaMocatta, Barclays, Deutsche Bank, HSBC Bank USA, JP Morgan
Chase & Co. und die Schweizer UBS.
Kritiker wie die
Finanzanalysten Jim Rickards und Ted Butler gehen davon aus, dass viele
Geschäfte auch am London Bullion Market aufgrund mangelnder Bestände
mittlerweile nicht mehr durch die Transaktion physischer Edelmetalle
sondern in bar abgewickelt werden. “Man sollte sich auf nichts
verlassen, was die London Bullion Market Association sagt”, erklärt Ted
Butler.
Da außerbörslich gehandelt wird („over the counter“)
und hauptsächlich institutionelle Parteien an den Transaktionen
beteiligt sind, bleibt hier vieles im Dunkeln. Die kommunizierten Zahlen
beinhalten auch den so genannten "Loco London Book Transfer". Dabei
bleiben die Edelmetallbarren in ihren Vaults der LBMA und werden in den
Büchern nur anderen Eigentümern zugebucht. Deshalb wird spekuliert, so
mancher physisch hinterlegte Barren könnte faktisch mehrere Besitzer
haben.
es nützt und hilft allen Mitlesern! … bei ihrer Entscheidungsfindung oder Bestätigung und damit "besserem Handling" mit möglichen auftauchenden Unsicherheiten ….. bei einer wahrscheinlich "Jahrhundertentscheidung"!
DANKE!
LG Anna
Sehe ich genauso, LEUTE AUFWECKEN = WECKEREIGNIS !!
Und dann die Wahrnehmung schärfen, das ist wahrscheinlich die wahre Jahrhundertentrtscheidung. Wobei aufwecken gut ist, nachdenklich werden und dann….
… müssen die Leute die Entscheidung selber treffen. Nicht wie viele Börsenbriefe, selbsternannte Geldvermehrer und Börsengurus die Menschen in irgendwas hineinhetzen.
Nur eine kleine Ergänzung: Man soll sich eine "Hier und jetzt"-Orientierung bewahren. Keine automatischen Sparverträge über zig Jahre abschliessen oder exakt den gleichen Fonds 10 Jahre lang ordern. Flexibel bleiben und Risiko streuen.
Und dann ist man nämlich schon den ersten Schritt weiter: Zum selbstverantwortlichen handelnden Menschen.
Der nächste Schritt: Betrug und Zynismus erkennen. Jede Finanzwerbung genau lesen, Zahlen in Frage stellen und korrigieren. Nachrechnen und denken. Dann wird's perfekt.
Und dann werden inszenierte oder reale Krisen auch nur geringere Auswirkungen auf einen selbst haben, denn man hat sich zumindest schon 10-30% der Wahrheit genähert.
Beitrag 22:16 – 16. April 2010 bearbeitet von Anna Schindler
tja, ich weiß es ja natürlich auch nicht ganz genau? wie auch …? …. aber nach 2 Jahren persönlicher intensiver und breitflächigster Erforschung des Umfelds und in Ermangelung irgend einer anderen echten Alternative, denke ich, dass die, die zwischenzeitlich den "ANONYMEN PHYSIKERN" beigetreten sind und noch werden, v.a. ihre Kaufkraft gestärkt und erhalten haben werden …. können daher niemals ganz falsch liegen ….
wenn es auch für eine derartig radikale Entscheidung v.a. heißt, sich Wissen darüber anzueignen, Mut aufzubringen und dann der Dinge zu harren …
zuerst muss man es zu verstehen versuchen und es sich erarbeiten, und dann muss die innere Stimme/Intuition und dadurch die persönliche Dynamik zu Handeln Gehör bekommen, wenn sie "geweckt" wurde. Der Rest ist Geduld aus Verständnis/Beobachtung, Flexibilität und Entspanntheit, weil es vorderhand nur um Werterhalt der "Lebensleistung" geht und gar nicht hauptsächlich um GEWINN !!!!
Es geht um Erhalt der Kaufkraft der verfallenden Papierwährungen und SONST GAR NICHTS!
Gibts Gewinn – fein! ;-)
Who cares? :-)
Ein kleines/großes? Abenteuer…. :-)
JEDER hat es in der Hand mit sich selbst darüber ins Reine zu kommen …. oder endlich zu müssen/sollen? …
wie immer:
"Educate yourself" … make a dicision! …. and then go with the flow, watch it, but be aware! :D
and deal with the consequences of your decision, what ever they may be … ?
hochspannende Zeiten für Informierungswillige sich der äußeren Tatsachen Bewußte, Beherzte, ihr Bewußtsein erweiternde Abenteurer des Lebens :D …..
ich bin Eine davon, deshalb hab ich diesen thread ins Leben gerufen und bestücke ihn laufend nach Maßgabe für alle anderen "Normalos" …. die sich dahingehend positionieren wollen …
UND wichtig! … sich austauschen oder gegenseitig informieren, was wichtig ist/sein
kann ….
daher schreibt bitte!
sei es Wissen, Vermutung, Spekulation, Eingebung, Kalkül, Prognose, Verweigerung,
es nützt und hilft allen Mitlesern! … bei ihrer Entscheidungsfindung oder Bestätigung und damit "besserem Handling" mit möglichen auftauchenden Unsicherheiten ….. bei einer wahrscheinlich "Jahrhundertentscheidung"!
Jim Rickards says that the US will be forced upon a gold standard,
and the price of gold will go to $5,500 if it has to cover M1, and
$20,000 if it has to cover M3! (I define the money supply with M0 to M3)
LG Anna
Vorausgesetzt, die Leute geben noch ihr wertvolles Edelmetall gegen eine unsichere Währung her. Heute waren selbst in der SZ schon wieder genug Weckerlebnisse in Bezug auf die Instabilität der US-Währung, leider.
Bin ja gespannt, wann Besserung eintritt. Vorher muss man aber entweder illegal geraffte Vermögen beschlagnahmen oder eine *mainstreammodus an* Währungsumstellung *mainstreammodus aus* vornehmen.
Sinnvoller wäre es doch ein kleines Stück Edelmetall in eine CD zu tauschen oder in eine Reise in ein interessantes Museum, nein aber nicht ins Geldmuseum…..
Jim Rickards says that the US will be forced upon a gold standard,
and the price of gold will go to $5,500 if it has to cover M1, and
$20,000 if it has to cover M3! (I define the money supply with M0 to M3)
Beitrag 19:28 – 13. April 2010 bearbeitet von Fried Fertig
Fried Fertig schrieb:
Hallo zusammen,
die Rechnung von Börsenfuchs kann ich soweit bestätigen. Auch das man im Grunde keinem der "professionellen" Berater trauen kann. Nicht zuletzt da der Vertrieb oft selbst im Unklaren gelassen wird über versteckte Risiken und Kosten. Viele wollen es aber auch gar nicht so genau wissen, man will bzw. muss ja verkaufen. Dass gilt für Geldanlagen über Bank wie Versicherungsprodukte aber auch für Immobilien und Fondsanteile.
Ich kann nichts aber auch gar nichts was es derzeit auf dem Markt gibt empfehlen. Ich kann nur raten, sich komplett zu entschulden und in sich selbst zu investieren. In Wissen und Fertigkeiten und vielleicht ein klein wenig EM. Und wer viel übrig hat sollte flüssig bleiben. Sicher gibt es in 1-2 Jahren prächtige Schnäppchen bei Immobilien, also Betongold.
Liebe Grüße
Fried
Interessanter Beitrag und (fast) vollkommene Zustimmung. Nur drei Ergänzungen:
+ sich selbst entschulden ist der allerbeste Tipp, den man überhaupt geben kann. Denn die Soll/Kreditzinsen sind immer höher als (fast) jede Anlageart !
+ gerade im Hinblick auf eine etwaige Währungsumstellung (nein, natürlich keine Währungsreform ) kann man durchaus einige hochqualitative Aktien beimischen. Von Unternehmen, die etwas Sinnvolles herstellen und weltweit vertreten sind. Irgendwelche Versorger, Nahrungsmittelhersteller, mein Lieblingszahlungsdienstleister uvm.
+ Betongold gibt es sicher in 1-2 Jahren billiger, volle Zustimmung !!
Ansonsten kann ich (leider) fast alles nachvollziehen, insbesondere die verborgenen Innenprovisionierungen und versteckten Kosten !!
die Rechnung von Börsenfuchs kann ich soweit bestätigen. Auch das man im Grunde keinem der "professionellen" Berater trauen kann. Nicht zuletzt da der Vertrieb oft selbst im Unklaren gelassen wird über versteckte Risiken und Kosten. Viele wollen es aber auch gar nicht so genau wissen, man will bzw. muss ja verkaufen. Dass gilt für Geldanlagen über Bank wie Versicherungsprodukte aber auch für Immobilien und Fondsanteile.
Niemals (ich weiß es aus erster Hand, habe ja für große Gesellschaften gearbeitet) wurde darauf hingewiesen das auch offene Immobilienfonds eingefroren werden können (Aussetzung der Rücknahme der Anteile). Abertausende Immobilienanleger haben sich auf Mietgarantien beim Kauf ihrer Eigentumswohnung verlassen und mussten dann bitter erfahren, das die GmbH die für Abermillionen ausbleibende Mieteinnahmen die Haftung übernahm mit 25.000 Euro Eigenkapital dann doch ein wenig dünn ausgestattet war. Diese Pleite war im Verkaufskonstrukt einiger Initiatoren bereits eingeplant. Vertrag erfüllt, Geld ist ja nicht weg, hat nur ein anderer.
Bei Aktien wird gerne vorbörslich via Telefon irgendeine Schwachsinnsidee beworben. Mit Schneeballsystemen das Ding ins Laufen gebracht und Geld nur für den Schein, Marketing und Provisionen verbraten. Aber auch notierte Aktien sind doch heute kaum noch als Sachwert zu bezeichnen. Die wechselseitige Verschuldung, wachsen auf Pump, kann selbst einen Laden wie Daimler, Siemens oder Telekom unter ungünstigen Umständen ruckzuck in den Ruin führen.
Mischformen, eigentlich aber eher Geldwerte, wie Zertifikate wurden erst in den letzten Jahren gepusht wie blöde. Alles total sicher, bis Lehman fiel. Versicherungsprodukte, vor allem die staatlich geförderten (Riester, Rürup, betriebliche Altersversorgung), sind mit bürokratischem Müll überfrachtet der keinerlei Rendite zulässt. O.k., im Falle einer anhaltenden Deflation kann das lohnen, aber vor einer Auszahlung ist dann Job und Haus weg.
Und Gold und Silber? Tja, mehr gleisender Schein als Sein? Ich weiß es auch nicht. Letztlich kommt es darauf an wann ich mich genötigt sehe es zu verkaufen. Und wie alle Erfahrung zeigt, kauft und verkauft Otto Normalo immer zum falschen Zeitpunkt.
Ich habe meine Konsequenzen gezogen und bin vor geraumer Zeit aus der Branche ausgestiegen. Ich bin froh noch in den Spiegel schauen zu können weil ich keine Leichen im Keller habe und nicht mitgemacht habe bei hochverprovisionierten Produktverkäufen (20 % Innenprovision für ne Ostimmobilie? Kein Problem).
Ich kann nichts aber auch gar nichts was es derzeit auf dem Markt gibt empfehlen. Ich kann nur raten, sich komplett zu entschulden und in sich selbst zu investieren. In Wissen und Fertigkeiten und vielleicht ein klein wenig EM. Und wer viel übrig hat sollte flüssig bleiben. Sicher gibt es in 1-2 Jahren prächtige Schnäppchen bei Immobilien, also Betongold.
Liebe Grüße
Fried
"Ich bin zwar nicht Ihrer Meinung, jedoch bereit dafür zu sterben, dass sie geäußert werden darf." Voltaire
Beitrag 18:39 – 12. April 2010 bearbeitet von Boersenfuchs
Anna Schindler schrieb:
Lieber Börsenfuchs!
Danke für deine wichtigen Rückmeldungen!!!!!!!!
Also bitte weiterhin Interpretationen, Gefühle, Warnungen, Infos, was auch immer????, hier posten.
Danke, dass ich von einem echten Börsenfuchs was lernen darf !!!!!
Danke dir!
LG Anna
Ich bin aber selbst mehr LERNENDER, denn Lehrender ! Und freue mich, dass Du auf dem Pfad der Erkenntnis immer weiter vorankommst.
Und was die vielen Menschen angeht, die mitlesen: Sie sind in einem ersten Schritt so aktiviert und fasziniert, dass Sie Deine Beitrage geradezu VERSCHLINGEN und NEUES lernen. Stell ich mir zumindest genau so vo, vielleicht gibt jemand anders mal ein kurzes feedback.
Die Finanzwelt ist aber in vielerlei Hinsicht ABSICHTLICH so konstruiert worden, dass praktisch niemand mehr durchblicken kann/soll/darf. Ansonsten wäre es nicht möglich, dass unter dem Motto "Rettungsschirm für die Banken" Volksvermögen in Milliardenhöhe in mehr oder weniger dunkle Kanäle umgebucht wird. Gestern bzw. heute auch schon wieder, leider.
Dazu -vielleicht auch als Einstieg für Menschen, die sich erstmals mit Geldanlage beschäftigen- die aktuellen Konditionen der 2-jährigen sog. Finanzierungsschätze: Rendite 0,68 %.
1.) Dieser Ertrag liegt nach Ausschöpfung des Sparerfreibetrages der VOLLEN Besteuerung mit der Abgeltungssteuer + Solidaritätszuschlag + ggf. Kirchensteuer (also grob gerundet 30% von den 0,68 %). Ergibt also "echt" Netto: 0,48 % !
1b.) In Deutschland werden bei Selbständigen nicht nur die 30% abgezogen, sondern innerhalb gewisser hoher Beitragsbemessungsgrenzen zusätzlich noch ca. 15% Krankenversicherung. Er "darf" natürlich Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag alleine bezahlen. Dann sieht die Rendite noch mieser aus.
2.) Schätzt doch die normale Inflation, die Euch täglich im Supermarkt und sonstwo begegnet. Ist diese ECHTE, wahrgenommene Inflation größer als 0,48%, dann habt Ihr Verlust gemacht. Trotz Zinsen ist EUER Geld nach einem Jahr WENIGER Kaufkraft wert, als vorher.
Und genau damit fangen meiner Meinung nach die Probleme schon an: Wer der Gemeinschaft und der Bundeskanzlerin Geld leiht, der zahlt drauf. Und so zieht sich das inzwischen leider durch mehr und mehr Geldanlageformen !
Der "Nomalanleger" zahlt jedes Jahr drauf, während der "Profizocker" Gewinn einsackt, diese ebenfalls nur mit ca. 30% versteuert und bei Verlusten die Solidargemeinschaft ruft. Sog. Bankenrettungschirm.
Dann zahlt die Allgemeinheit, was er denn vorher verloren hat. Terminmärkte sind ja eigentlich zur Sicherung der langfristigen Rohstoffversorgung von Unternehmen gedacht und bei Optionen werden diese eigentlich ihrem ursprünglichen Zweck entfremdet genutzt.
Die ganz Geschickten schauen, dass die Gewinne im "ersten" Jahr anfallen (darauf Boni ausgezahlt werden) und die Verluste ihn später nicht mehr interessieren.
Deshalb muss man bei Geldanlage ganz besonders aufpassen, was man tut und wer welche Interessen verfolgt. Und selbst Profis fallen auf die diversen Geldanlagen herein, die keine sind und letztendlich wird dann die Bank z. B. nach Italien verauft (sh. Hypo-Bank).
@Anna: Ist doch -glaube ich- in Wien nicht anders, oder ?
P.S.: Reiner Physiker ist auch meine Meinung. Und wenn man wirklich ganz viel Vermögen hat, dann lohnt sich das Verteilen auf mehrere Währungen und natürlich keine Zertifikate !!
es ist so wichtig, dass zumindest Einer, zu meinen hier in diesem thread, ja nur geposteten medialen Erwähnungen aus Informationsgründen, auch etwas sagt, wenn er was weiß oder vermutet, oder abzuleiten in der Lage ist, oder nur einschätzt…. was viele Mitleser ja eben vielleicht nicht können, oder, es sie völlig unkommentiert (dazu bin ich bei diesem Thema universell nur sehr bedingt in der Lage, da selbst Einsteiger!) diese in geistige Dissonanzen zu stürzen vermag.
Das ist der Sinn eines Austauschs. Das war auch die Uridee dieses threads …
aber offenbar konsumieren die meisten nur, oder haben einfach keine Meinung oder Wissen, oder kein Mitteilungsbedürfnis. Das verstehe ich alles und nehme es selbstverständlich so hin.
Daher DANKE, dass du dich zu Wort meldest und immer wieder Zusatzinfo einstreust!!!!
Das ist gewünscht, ersehnt und geschätzt und auch im Grunde so NOTWENDIG!!!!
Also bitte weiterhin Interpretationen, Gefühle, Warnungen, Infos, was auch immer????, hier posten.
Danke, dass ich von einem echten Börsenfuchs was lernen darf !!!!!
Die Daten des aktuellen Terminmarktberichts der CFTC weisen
erstaunliche Veränderungen in den Handelspositionen der großen US-Banken
auf. Bei Gold ist das Verhältnis von Short- zu Long-Futures von März
auf April von 25:1 auf 8:1 gesunken. Ein gutes Umfeld für weiter
steigende Edelmetallpreise.
Aber:
Die Gold-Long-Positionen der US-Banken stiegen drastisch von 3.600 auf
11.496 Kontrakte. Ein Plus von 219 Prozent!
Fazit
In
einem Artikel am 24. März informierten wir über die konzentrierte
Marktmacht von JP Morgan im Handel mit Derivaten. Ende vergangenen
Jahres kontrollierte der US-Bankengigant 98 Prozent aller amerikanischen
Terminmarktschäfte mit Gold.
Dass die Handelsstrategie dieser
Bank großen Einfluss auf die Entwicklung des Edelmetallmarktes hat,
dürfte deshalb klar sein. Wenn die großen US-Banken den Markt nicht mit
neuen Verkäufen belasten, sondern sogar verstärkt long gehen, dann ist
dies im Rahmen des aktuellen wirtschafts- und geldpolitischen Umfeldes
ein mögliches Signal für weiter steigende Edelmetallpreise.
Hintergrund
US-Banken
spielen am Warenterminmarkt eine dominante Rolle. Mit großvolumigen
Vorwärtsverkäufen (Short-Futures und -Optionen) besteht für sie die
Möglichkeit, Kurse an der Warenterminbörse kurzfristig stark zu drücken.
Durch Arbitrage-Geschäfte zwischen Spot- und Terminmarkt
korrespondieren die Kurse auf beiden Märkten eng miteinander.
Terminmarktgeschäfte haben also auch entscheidenden Einfluss auf den
Preis für Gold zur sofortigen Lieferung (Spot Price).
Banken
betreiben mit Warentermingeschäften Eigenhandel, bauen damit aber auch
Gegenpositionen zu anderen Derivate-Geschäften auf, bei denen sie als
Kontrahenten ihrer Kunden auftreten. Man spricht in diesem Zusammenhang
von so genannten Bullion Banken.
Die starke Short-Konzentration
bei Gold und Silber, dominiert von diesen wenigen Banken, wird von
Kritikern seit langem als marktbeherrschend und manipulativ angesehen.
Man geht davon aus, dass weniger große US-Häuser die Vormachtstellung am
Terminmarkt nutzen, um den Gold- und Silberpreis zu drücken.
Im
Rahmen einer öffentlichen Anhörung vor einem Gremium der CTFC im
vergangenen März (Goldreporter berichtete), wurden viele dieser Fakten
einem breiteren Publikum präsentiert. Möglicherweise ist die aktuelle
Entwicklung am Futures-Markt zumindest teilweise eine Folge dieser
Veranstaltung. Die US-Banken könnten versuchen, sich etwas aus der
Schusslinie zu manövrieren.
Goldreporter
LG Anna
Danke für den Beitrag.
Nur eine kleine Ergänzung vom Börsenfuchs: Bei allen diesen Kontrakten MUSS man bedenken, dass diese oftmals einzig und alleine aus Spekulationsgründen eingegangen werden. D. h. jede Position ist (je nach Anforderung der Börse) lediglich mit 5-10 % Kapital hinterlegt, der sog. Zahlung auf das margin-Konto.
Kommt es nunmehr zu zu großen Schwankungen, die täglich auf dem margin-Konto verbucht werden, dann fordert die Abrechnungsstelle eine zusätzliche Sicherheitsleistung an. Wird diese nicht rechtzeitig einbezahlt, dann wird die Position automatisch geschlossen und die VOLLEN Verluste sofort realisiert.
D. h. die hohe Anzahl von Kontrakten
a.) *Mainstreammodus an* ist ein Kennzeichen für die erwartete Bewegung der Märkte *Mainstreammodus aus*
b.) die Wahrheit: ein Kennzeichen für die absolute Instabilität der Märkte und die schon wieder losgehende Zockerei auf den Märkten.
Sobald die Mehrheit der Anleger den wirklichen Zustand der Staatsfinanzen kapiert hat (wahrscheinlich erst nach der NRW-Wahl ), werden die Preise für alle echten Anlagegüter wie Gold, Silber etc. explodieren.
AUFPASSEN UND DRANBLEIBEN !
Und so am Rande: Und nicht irgendeinen Zertifikateschrott andrehen lassen…
Jeff Christian of CPM Group continues to step in crappy paper as he
tries to explain how the gold and silver markets really are just fine –
as long as gold and silver buyers don't actually take delivery of their
metal. Zero Hedge has just analyzed Christian's latest presentation, an
interview on Jim Puplava's Financial Sense News Hour, and you can read
the ZH analysis, headlined
"Jeffrey Christian Has a Second Chance to
Disprove the Gold Ponzi Scheme, Fails," here:
"If Christian is the best the central banks and bullion banks can
muster as a defense of the gold and silver price suppression schemes as
those schemes begin to draw major media scrutiny, the market rigging may
be nearing its end."
US-Banken stocken Terminkäufe drastisch
auf: Geht die Gold-Party jetzt richtig los?
Die Daten des aktuellen Terminmarktberichts der CFTC weisen
erstaunliche Veränderungen in den Handelspositionen der großen US-Banken
auf. Bei Gold ist das Verhältnis von Short- zu Long-Futures von März
auf April von 25:1 auf 8:1 gesunken. Ein gutes Umfeld für weiter
steigende Edelmetallpreise.
Am 8. März 2010 titelte
Goldreporter.de anlässlich der aktuellen Daten vom Warenterminmarkt: „JP
Morgan reduziert erneut Verkäufe: Heben Silber- und Goldpreis nun ab?“
Seitdem ist der Goldpreis um 2,4 Prozent gestiegen. Die Feinunze Silber
legte um 5,83 Prozent zu.
Im Monat zuvor lautete unsere
Schlagzeile „US-Banken reduzieren ihre Short-Positionen: Steigt nun der
Goldpreis?“. Das war am 9. Februar. Damals stand Gold bei 1.070 Dollar.
Silber kostete 15,20 Dollar pro Feinunze. In den darauffolgenden vier
Wochen stieg Gold um 6 Prozent, Silber rauschte sogar 13 Prozent nach
oben.
Am Freitag veröffentlichte die Commodity Futures Trading
Commission (CFTC) nun die April-Daten zur Bankenbeteiligung an den
Warentermingeschäften der COMEX. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die
großen US-Banken (Es sind 4, nicht namentlich angegeben. Man kann das
Ganze aber im Prinzip auf einen Namen reduzieren: JP Morgan) auf den
Futures-Markt weiterhin mit Vorwärtsverkäufen bei Gold und Silber
zurückhalten. Das sind zunächst schon einmal gute Nachrichten für
Gold-Freunde.
Gold- und Silber-Shorts nur leicht erhöht
Der
Bank Participation Report der CFTC zeigt, dass sich die
Short-Positionen der US-Banken bei Gold nur geringfügig erhöht haben.
Mit 95.157 Kontrakten (à 100 Unzen) sind es 2,7 Prozent mehr
Vorwärtsverkäufe, als zu Beginn des vergangenen Monats.
Aber:
Die Gold-Long-Positionen der US-Banken stiegen drastisch von 3.600 auf
11.496 Kontrakte. Ein Plus von 219 Prozent!
Das ist
gleichzeitig der höchste Stand seit September 2008. Das Verhältnis von
Short zu Long-Positionen ist damit von 25:1 Anfang März auf nun 8:1
gefallen.
Abb.: Banken halten still
Entwicklung
Anzahl der Short-Kontrakte (Futures) an der Warenterminbörse COMEX,
gehalten von US-Banken. Quelle: Bank Participation Report der CFTC vom
06.04.2010; Grafik: Goldreporter.de
Auch die Anzahl der
Short-Futures auf Silber, gehalten von US-Banken, ist Anfang April nur
minimal um 0,7 Prozent auf 30.646 Kontrakte gestiegen.
Fazit
In
einem Artikel am 24. März informierten wir über die konzentrierte
Marktmacht von JP Morgan im Handel mit Derivaten. Ende vergangenen
Jahres kontrollierte der US-Bankengigant 98 Prozent aller amerikanischen
Terminmarktschäfte mit Gold.
Dass die Handelsstrategie dieser
Bank großen Einfluss auf die Entwicklung des Edelmetallmarktes hat,
dürfte deshalb klar sein. Wenn die großen US-Banken den Markt nicht mit
neuen Verkäufen belasten, sondern sogar verstärkt long gehen, dann ist
dies im Rahmen des aktuellen wirtschafts- und geldpolitischen Umfeldes
ein mögliches Signal für weiter steigende Edelmetallpreise.
Hintergrund
US-Banken
spielen am Warenterminmarkt eine dominante Rolle. Mit großvolumigen
Vorwärtsverkäufen (Short-Futures und -Optionen) besteht für sie die
Möglichkeit, Kurse an der Warenterminbörse kurzfristig stark zu drücken.
Durch Arbitrage-Geschäfte zwischen Spot- und Terminmarkt
korrespondieren die Kurse auf beiden Märkten eng miteinander.
Terminmarktgeschäfte haben also auch entscheidenden Einfluss auf den
Preis für Gold zur sofortigen Lieferung (Spot Price).
Banken
betreiben mit Warentermingeschäften Eigenhandel, bauen damit aber auch
Gegenpositionen zu anderen Derivate-Geschäften auf, bei denen sie als
Kontrahenten ihrer Kunden auftreten. Man spricht in diesem Zusammenhang
von so genannten Bullion Banken.
Die starke Short-Konzentration
bei Gold und Silber, dominiert von diesen wenigen Banken, wird von
Kritikern seit langem als marktbeherrschend und manipulativ angesehen.
Man geht davon aus, dass weniger große US-Häuser die Vormachtstellung am
Terminmarkt nutzen, um den Gold- und Silberpreis zu drücken.
Im
Rahmen einer öffentlichen Anhörung vor einem Gremium der CTFC im
vergangenen März (Goldreporter berichtete), wurden viele dieser Fakten
einem breiteren Publikum präsentiert. Möglicherweise ist die aktuelle
Entwicklung am Futures-Markt zumindest teilweise eine Folge dieser
Veranstaltung. Die US-Banken könnten versuchen, sich etwas aus der
Schusslinie zu manövrieren.
Boersenfuchs : Für so einen Unsinn gibt es Geld in Deutschland, ohne Worte «Link»
Boersenfuchs : @FriedFertig/Ann a: Heut einteressanter Artikel in der SZ: Geldautomaten der Unicredit Deutschland Sonntag für Auszahlungen abgeschaltet, für Einzahlungen Samstag bis Montag. Ob da wohl jemand was Neues installiert ?
Justus : Analyse zum Geschehen der Loveparade «Link»
Justus : Die "zivilisierte" Gesellschaft ist zutiefst erkrankt «Link»
Fried Fertig : Bezgl. Währungsreform vermute ich auch nur. Sicher ist eindeutig überhaupt nichts Anna. Ich erwarte aber eine sehr spannende Woche. Evtl. geschieht etwas wirklich großes, astrologisch gesehen müsste es jedoch etwas sehr unangenehmes, gewaltvolles sein.
Anna Schindler : FF, halte die "Eichel" nicht für einen Propheten im Sinne derer, mit denen du dich auseinadergesetz t hast, von daher sehe ich das bestenfalls "sachlich" , aber schön für dich, dass du dahingehend absolute Sicherheit zu haben scheinst. Punktgenau ist das eber eh nicht. Er spielt lediglich mit der Möglichkeit. (?) es bleibt eben spannend!
Fried Fertig : Klar, morgen geht Gold durch die Decke und Silber bricht ein. Werf ich auch mal in den Raum Nein, quatsch, aber ich halte solche punktgenauen "Vorhersagen" grundsätzlich für Humbug, dazu beschäftige ich mich schon zu lange mit Prophezeiungen aller Art. Lediglich eine Annüäherung durch Deutung der Zeichen ist möglich. Aber da fehlen noch einige...
Anna Schindler : .... ja FF, magst recht haben! .. aber 1. kommt es halt oft wirklich anders und 2. als man denkt ... wobei ich wirklich keine Ahnung habe aber besser es steht im Raum, als nicht, oder?
Fried Fertig : Wenn ers weiter so fast wöchentlich versucht, wird Eichelburg irgendwann einen Treffer landen. Aber sicher nicht vor 2011/12
Anna Schindler : ruhig Blut!!! ... ich werf es nur in diesen Raum: Walter K. Eichelburg schrieb um [21:45] "Alles ist "zur ruhig und zu gut" - total künstlich. Mit einer Währungsreform dieses Wochenende (nicht nur in Deutschland) würde man das Hauptziel erreichen: die Überraschung der Bondmärkte. Das ist im Mai fehlgeschlagen. Hat man jetzt eine viel bessere Security?" «Link»
Anna Schindler : passt vielleicht dazu, bin grade drüber gestolpert. Buchtipp: «Link»
Fried Fertig : Auszug: "Unsere Hochschulmedizin verfügt trotz ihrer tausendjährigen Geschichte bis zum heutigen Tage nicht über einen allgemein verbindlichen Begriff von Krankheit und Heilung !"
Fried Fertig : Danke Justus, klingt sehr interessant "
Justus : Vereinigung von Hochschulmedizin und Naturheilkunde «Link»
Boersenfuchs : Anna, herzlichen Dank für den Kommentar. Wobei ich ergänzend bezweifle das die miesten Menschen mit den geringeren EURO-Zahlen und deren Wertigkeit "wirklich" rechnen können.
Anna Schindler : @ BF und AW: von Stacy Herbert: "It is my thesis that the inflation, deflation debate is flawed because we no longer have reliable price signals. The overwhelming domination of program trading on various exchanges has fundamentally changed the way prices are created and represented in the economy. All ‘efficient market’ theories are dead." ganzer Artikel hier: «Link»
Anna Schindler : Ich finde, "silverfuturist " trifft hier irgendwie wieder genau ins Schwarze: «Link» Wikileaks-Hype?, die Brzezinski-Rede? ...na ja, irgendwas ist merkwürdig ...
Fried Fertig : PK zu Duisburg live auf Heute.de
Fried Fertig : Good News: Katalonien verbietet Stierkampf! «Link»
Boersenfuchs : Steigender Preis bei den Lebensmitteln ist wohl im Sinne der Initiatoren/Insz enierer ?!
Boersenfuchs : @Alle: sh. auch im Forum da gibt es ja diesen genialen Edelmetall Thread. Da hat Anna insbesondere viele Infos zusammengetragen .
Boersenfuchs : @AW: Volle Zustimmung. Edelmetall, Rohstoffe steigen städig. Industrieprodukt e verfallen aufgrund mangelnder Nachfrage.
Alexander Wagandt : Kein Preisverfall bei den Rostoffen und wieder steigende Preis bei den Lebensmitteln.
Boersenfuchs : Deflationsszenar io nimmt Gestalt an. Habe heute in der S-Bahn einen Prospekt eines Eelektroversende rs gelesen. Preisverfall allerorten !
Johannes : Es gibt Momente und Phasen, in denen die scheinbare Systemstabilisie rung weh tut. Wie die diabolische Katze, der der abgeschlagene Kopf sofort wieder nachwächst. Der Kaiser ist nackt - na und? «Link»
Johannes : Wieder massive gelungene Goldpreisdrückun g heute...
Stevus_55 : Also bei diesem besch*** Wetter kann man ja nur diverse Seiten im Internet aufsuchen und sich informieren... Bin auf diesen Vortrag gestoßen ünrt die 'Stimmung' in USA: «Link» Gab es den Link schon ? Ansonsten finde ich den Vortrag sehr spannend ! Schönen Tag noch (mit warmen Tee und guten Gedanken)
albikid : BRD-GmbH will sich noch ein bisschen Zeit verschaffen: «Link» Bei Friedrich Merz muss sich nur mal angucken wo er die letzten Jahre gearbeitet hat. Das Gegenmodell zur Linken
albikid : Wikileaks und Spiegel. Scheisse. «Link» Hab vor 2 Wochen ein Interview mit Mr. Assange in der SZ gelesen. Hab kein gutes Gefühl
Boersenfuchs : @albikid: Inhaber Jochen Kopp, eingetragener Kaufmann (e. K.), Pfeiferstraße 52, 72108 Rottenburg. Hoffe das hilft weiter !
Justus : Kardinale Klimax: 31. Juli und 7. August «Link»
albikid : Weiß jemand wer hinter dem Kopp-Verlag steht? Wäre doch interessant zu wissen. Auf Gralsmacht habe ich mal gelesen, das angeblich katholische Kreise dahinterstehen sollen.
Fried Fertig : Die Resonanz ist vor allem dem Bashing-Artikel von BILD zu verdanken «Link» Jedoch war der Artikel nie von der Kopp-Seite gelöscht wie Bild heute Nacht bereits behauptete. Ich fand Hermans Statement allerdings auch nicht sonderlich gelungen. Auch wenn klar ist wie es gemeint war. Gut, dass sie das heute ein wenig korrigiert hat.
Anna Schindler : Große Resonanz auf "Loveparade Artikel" v. E. Herman: «Link»