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Alles AURUM oder was? (…am Golde hängt, zum Golde drängt … doch alles?)

BenutzerBeitrag

09:51
8. Mai 2010


George

Grünschnabel

Beiträge 6

WARNUNG VOR GOLDKAUF BEI NEXWORLD.TV

"Vermögensberater Günther Hannich warnt dem gegenüber vor unüberlegten Handlungen. Er fährt einen ganz anderen Kurs als sein Kollege, warnt sogar davor, Bargeld gegen Goldwerte einzutauschen."

Quelle: http://www.nexworld.tv/sendere…..der-krise/

20:11
28. April 2010


Anna Schindler

Alter Hase

Beiträge 569

 

"for Gold-bugs only…." Wink

http://www.youtube.com/watch?v…..LfiEyybCZA

 

na ja, nur so …. Smile

 

LG Anna

 

 

20:13
22. April 2010


Anna Schindler

Alter Hase

Beiträge 569

hier das gesamte Interview bei Alex Jones ….

Max Keiser Discusses Goldman Sachs Market Meltdown Con on Alex Jones Tv 

 

Alex talks with film-maker, broadcaster and former broker and options trader Max Keiser. Max is the host of On the Edge, The Keiser Report, and is the former host of The Oracle with Max Keiser on BBC World News. In 2004, Keiser correctly predicted the 2008 collapse of Fannie Mae and Freddie Mac and in 2007 he correctly predicted the break-down of Iceland's economy in 2008.

Vulkanausbrüche, Staub, und was das mit der Franz. Revolution zu tun hat … Hollywood als nächste Bubble, Facebooks virtuelle Währung!!!, second life, und viele andere interessante Zusammenhänge, um nicht zu sagen SEHR INTERESSANT! Smile

 

Teil 1

Teil 2

Teil 3 (u.a. Gold)

Teil 4 (weiter Gold, Goldman Sachs Klage – die Werbung einfach überspringen, weltweiter staged Terror)

Teil 5 (NIE wieder Coca Cola kaufen!!!! BOYCOTT! – Ende bei 6.30)

 

MAX IS KING! oder besser gesagt "Keiser" Laugh

 

LG Anna


12:55
22. April 2010


Anna Schindler

Alter Hase

Beiträge 569

 

Max Keiser: Gold will go to $10,000-15,000/oz! It's the ultimate bubble

Max Keiser on the Alex Jones show April 19 2010

 

14:22
21. April 2010


Anna Schindler

Alter Hase

Beiträge 569

Mittwoch, 21. April 2010 – 09:32 Uhr

London Bullion Market: Es wird immer
weniger Gold gehandelt

Im März wechselten am London Bullion Market 16,5 Millionen
Unzen Gold den Besitzer. Das war der schwächste Handel seit August 2009.
Auch gegenüber dem Durchschnitt der letzten vier Jahre sind die Zahlen
auf unterstem Niveau. Und bei Silber weisen die März-Zahlen ebenfalls
Besonderheiten auf.

16,5 Millionen Unzen, das sind 513,15
Tonnen. Diese Menge an Gold wurde im März auf dem weltweit bedeutendsten
Handelsplatz für physische Edelmetalle, dem London Bullion Markt
offiziell umgesetzt. Das geht aus dem Handelsbericht der London Bullion
Market Associatoon (LBMA) hervor. Eine geringere Monatsmenge handelte
man dort zuletzt im August 2009. Der Gegenwert der März-Geschäfte: 18,3
Milliarden US-Dollar.

Auch im historischen Vergleich ist das
aktuelle Handelsvolumen sehr niedrig. In den vergangenen vier Jahren
wurden monatlich im Durchschnitt 21,15 Millionen Unzen Gold (657,76
Tonnen) am London Bullion Markt gehandelt. Damit liegt der aktuelle Wert
22 Prozent unter diesem Vierjahresmittel. Auf die Anzahl der
Goldtransfers pro Monat liegt 7 Prozent unter dem Durchschnitt der
letzten vier Jahre.


Abb.: Goldhandel in London ist rückläufig

Mehr
Silber pro Kopf gehandelt

Wie sieht es im Silberhandel aus? 94
Millionen Unzen (2.923,4 Tonnen) wurden im März in London bewegt. Der
Gegenwert: 1,6 Milliarden US-Dollar.

Auch hier sind die Werte
relativ schwach. Zum Vergleich: Im April 2006 wechselten in London 238,1
Millionen Unzen (7.404,91 Tonnen) den Besitzer. Im Gesamtjahr 2008
lagen die Umsätze in jedem Monat über 100 Millionen Unzen.

Auffällig
an den aktuellen März-Zahlen ist jedoch, dass die Silbermenge pro
Transferaktion zuletzt deutlich gestiegen ist und auch historisch über
dem Durchschnitt liegt. 306.188 Unzen Silber wurden im März am London
Bullion Markt pro Transaktion gehandelt. Das arithmetische Mittel der
letzten vier Jahre lag bei 275.787 Unzen pro Handel. In nur zehn Monaten
innerhalb den vergangenen 50 Monate wurden mehr als durchschnittlich
300.000 Unzen pro Trade übertragen.

Vieles deutet übrigens
darauf hin, dass sich große Privatinvestoren mehr und mehr mit Silber
eindecken. Auch von verschiedenen deutschen Einzelhändlern erreichten
uns Informationen, dass sich in den letzten Wochen die Anzahl von
Käufern häufte, die sehr hohe Silberbestände erwarben.

LBMA
in der Kritik

Der London Bullion Market ist ein physischer Markt
für Gold und Silber. Hier werden offiziell kein Papier-Gold und -Silber
gehandelt, sondern echte Barren. Die London Bullion Market Association
koordiniert den Warenverkehr.

Zweimal am Tag wird in London ein
Goldpreis fixiert und einmal (morgens) der Preis für Silber festgelegt
(Gold- und Silber-Fixing). Daran beteiligt sind die Bank of Nova
Scotia-ScotiaMocatta, Barclays, Deutsche Bank, HSBC Bank USA, JP Morgan
Chase & Co. und die Schweizer UBS.

Kritiker wie die
Finanzanalysten Jim Rickards und Ted Butler gehen davon aus, dass viele
Geschäfte auch am London Bullion Market aufgrund mangelnder Bestände
mittlerweile nicht mehr durch die Transaktion physischer Edelmetalle
sondern in bar abgewickelt werden. “Man sollte sich auf nichts
verlassen, was die London Bullion Market Association sagt”, erklärt Ted
Butler.

Da außerbörslich gehandelt wird („over the counter“)
und hauptsächlich institutionelle Parteien an den Transaktionen
beteiligt sind, bleibt hier vieles im Dunkeln. Die kommunizierten Zahlen
beinhalten auch den so genannten "Loco London Book Transfer". Dabei
bleiben die Edelmetallbarren in ihren Vaults der LBMA und werden in den
Büchern nur anderen Eigentümern zugebucht. Deshalb wird spekuliert, so
mancher physisch hinterlegte Barren könnte faktisch mehrere Besitzer
haben.

Goldreporter

13:42
21. April 2010


Anna Schindler

Alter Hase

Beiträge 569

 

Max Keiser: Gold will go to $10,000-15,000/oz! It's the ultimate bubble

Max Keiser on the Alex Jones show April 19 2010

 

19:01
18. April 2010


Boersenfuchs

Einsteiger

Beiträge 72

Anna Schindler schrieb:

es nützt und hilft allen Mitlesern! … bei ihrer Entscheidungsfindung oder Bestätigung und damit "besserem Handling" mit möglichen auftauchenden Unsicherheiten ….. bei einer wahrscheinlich  "Jahrhundertentscheidung"!

DANKE!

LG Anna

 


 

Sehe ich genauso, LEUTE AUFWECKEN = WECKEREIGNIS !!

 

Und dann die Wahrnehmung schärfen, das ist wahrscheinlich die wahre Jahrhundertentrtscheidung. Wobei aufwecken gut ist, nachdenklich werden und dann….

… müssen die Leute die Entscheidung selber treffen. Nicht wie viele Börsenbriefe, selbsternannte Geldvermehrer und Börsengurus die Menschen in irgendwas hineinhetzen.

Nur eine kleine Ergänzung: Man soll sich eine "Hier und jetzt"-Orientierung bewahren. Keine automatischen Sparverträge über zig Jahre abschliessen oder exakt den gleichen Fonds 10 Jahre lang ordern. Flexibel bleiben und Risiko streuen.

 

Und dann ist man nämlich schon den ersten Schritt weiter: Zum selbstverantwortlichen handelnden Menschen.

Der nächste Schritt: Betrug und Zynismus erkennen. Jede Finanzwerbung genau lesen, Zahlen in Frage stellen und korrigieren. Nachrechnen und denken. Dann wird's perfekt.

Und dann werden inszenierte oder reale Krisen auch nur geringere Auswirkungen auf einen selbst haben, denn man hat sich zumindest schon 10-30% der Wahrheit genähert.

 

Grüße und einen schönen Sonntag noch

 

Boersenfuchs

 

 

23:06
16. April 2010


Anna Schindler

Alter Hase

Beiträge 569

Beitrag 22:16 – 16. April 2010 bearbeitet von Anna Schindler


tja, ich weiß es ja natürlich auch nicht ganz genau? wie auch …? …. aber nach 2 Jahren persönlicher intensiver und breitflächigster Erforschung des Umfelds und in Ermangelung irgend einer anderen echten Alternative, denke ich, dass die, die zwischenzeitlich den "ANONYMEN PHYSIKERN" beigetreten sind und noch werden, v.a. ihre Kaufkraft gestärkt und erhalten haben werden …. können daher niemals ganz falsch liegen ….

wenn es auch für eine derartig radikale Entscheidung v.a. heißt, sich Wissen darüber anzueignen, Mut aufzubringen und dann der Dinge zu harren …

 

zuerst muss man es zu verstehen versuchen und es sich erarbeiten, und dann muss die innere Stimme/Intuition und dadurch die persönliche Dynamik zu Handeln Gehör bekommen, wenn sie "geweckt" wurde. Der Rest ist Geduld aus Verständnis/Beobachtung, Flexibilität und Entspanntheit, weil es vorderhand nur um Werterhalt der "Lebensleistung" geht und gar nicht hauptsächlich um GEWINN !!!!

Es geht um Erhalt der Kaufkraft der verfallenden Papierwährungen und SONST GAR NICHTS!

Gibts Gewinn – fein! ;-)

Who cares? :-)

Ein kleines/großes? Abenteuer…. :-)

JEDER hat es in der Hand mit sich selbst darüber ins Reine zu kommen …. oder endlich zu müssen/sollen?  …

 

wie immer:

"Educate yourself" … make a dicision! …. and then go with the flow, watch it, but be aware! :D

and deal with the consequences of your decision, what ever they may be … ?

 

hochspannende Zeiten für Informierungswillige sich der äußeren Tatsachen Bewußte, Beherzte, ihr Bewußtsein erweiternde Abenteurer des Lebens :D …..

 

ich bin Eine davon, deshalb hab ich diesen thread ins Leben gerufen und bestücke ihn laufend nach Maßgabe für alle anderen "Normalos" …. die sich dahingehend positionieren wollen …

UND wichtig! … sich austauschen oder gegenseitig informieren, was wichtig ist/sein

kann …. 

 

daher schreibt bitte! 

sei es Wissen, Vermutung, Spekulation, Eingebung, Kalkül, Prognose, Verweigerung,

Phantasterei, Warnung …. :-) …. halbwegs belegen bitte ….

 

es nützt und hilft allen Mitlesern! … bei ihrer Entscheidungsfindung oder Bestätigung und damit "besserem Handling" mit möglichen auftauchenden Unsicherheiten ….. bei einer wahrscheinlich  "Jahrhundertentscheidung"!

DANKE!

LG Anna

 

20:54
16. April 2010


Boersenfuchs

Einsteiger

Beiträge 72

Anna Schindler schrieb:

vom silverfuturist

Jim Rickards says that the US will be forced upon a gold standard,

and the price of gold will go to $5,500 if it has to cover M1, and

$20,000 if it has to cover M3! (I define the money supply with M0 to M3)

 

LG Anna


 

Vorausgesetzt, die Leute geben noch ihr wertvolles Edelmetall gegen eine unsichere Währung her. Heute waren selbst in der SZ schon wieder genug Weckerlebnisse in Bezug auf die Instabilität der US-Währung, leider.

Bin ja gespannt, wann Besserung eintritt. Vorher muss man aber entweder illegal geraffte Vermögen beschlagnahmen oder eine *mainstreammodus an* WährungsumstellungWink *mainstreammodus aus* vornehmen.

Sinnvoller wäre es doch ein kleines Stück Edelmetall in eine CD zu tauschen Laugh oder in eine Reise in ein interessantes Museum, nein aber nicht ins Geldmuseum…..

 

18:08
16. April 2010


Anna Schindler

Alter Hase

Beiträge 569

 

FAKE GOLD or REAL GOLD ?

 

 

LG Anna

01:02
16. April 2010


Anna Schindler

Alter Hase

Beiträge 569

vom silverfuturist

Jim Rickards says that the US will be forced upon a gold standard,
and the price of gold will go to $5,500 if it has to cover M1, and
$20,000 if it has to cover M3! (I define the money supply with M0 to M3)

 

Jim Rickards: US to be forced on a gold standard

 

http://www.youtube.com/user/si…..x0KeBBfuDc

 

Interview Jm Rickards:

http://www.kingworldnews.com/k…..kards.html

 

LG Anna

19:55
13. April 2010


Boersenfuchs

Einsteiger

Beiträge 72

Beitrag 19:28 – 13. April 2010 bearbeitet von Fried Fertig


Fried Fertig schrieb:

Hallo zusammen,

die Rechnung von Börsenfuchs kann ich soweit bestätigen. Auch das man im Grunde keinem der "professionellen" Berater trauen kann. Nicht zuletzt da der Vertrieb oft selbst im Unklaren gelassen wird über versteckte Risiken und Kosten. Viele wollen es aber auch gar nicht so genau wissen, man will bzw. muss ja verkaufen. Dass gilt für Geldanlagen über Bank wie Versicherungsprodukte aber auch für Immobilien und Fondsanteile.

 

Ich kann nichts aber auch gar nichts was es derzeit auf dem Markt gibt empfehlen. Ich kann nur raten, sich komplett zu entschulden und in sich selbst zu investieren. In Wissen und Fertigkeiten und vielleicht ein klein wenig EM. Und wer viel übrig hat sollte flüssig bleiben. Sicher gibt es in 1-2 Jahren prächtige Schnäppchen bei Immobilien, also Betongold. Cool

Liebe Grüße

Fried

 

Interessanter Beitrag und (fast) vollkommene Zustimmung. Nur drei Ergänzungen:

+ sich selbst entschulden ist der allerbeste Tipp, den man überhaupt geben kann. Denn die Soll/Kreditzinsen sind immer höher als (fast) jede Anlageart !

+ gerade im Hinblick auf eine etwaige Währungsumstellung (nein, natürlich keine Währungsreform  Wink) kann man durchaus einige hochqualitative Aktien beimischen. Von Unternehmen, die etwas Sinnvolles herstellen und weltweit vertreten sind. Irgendwelche Versorger, Nahrungsmittelhersteller, mein Lieblingszahlungsdienstleister uvm.

+ Betongold gibt es sicher in 1-2 Jahren billiger, volle Zustimmung !!Laugh

 

Ansonsten kann ich (leider) fast alles nachvollziehen, insbesondere die verborgenen Innenprovisionierungen und versteckten Kosten !!

 

Grüße und schönen Abend noch.

23:35
12. April 2010


Fried Fertig

Moderator

Beiträge 272

Hallo zusammen,

die Rechnung von Börsenfuchs kann ich soweit bestätigen. Auch das man im Grunde keinem der "professionellen" Berater trauen kann. Nicht zuletzt da der Vertrieb oft selbst im Unklaren gelassen wird über versteckte Risiken und Kosten. Viele wollen es aber auch gar nicht so genau wissen, man will bzw. muss ja verkaufen. Dass gilt für Geldanlagen über Bank wie Versicherungsprodukte aber auch für Immobilien und Fondsanteile.

Niemals (ich weiß es aus erster Hand, habe ja für große Gesellschaften gearbeitet) wurde darauf hingewiesen das auch offene Immobilienfonds eingefroren werden können (Aussetzung der Rücknahme der Anteile). Abertausende Immobilienanleger haben sich auf Mietgarantien beim Kauf ihrer Eigentumswohnung verlassen und mussten dann bitter erfahren, das die GmbH die für Abermillionen ausbleibende Mieteinnahmen die Haftung übernahm mit 25.000 Euro Eigenkapital dann doch ein wenig dünn ausgestattet war. Laugh Diese Pleite war im Verkaufskonstrukt einiger Initiatoren bereits eingeplant. Vertrag erfüllt, Geld ist ja nicht weg, hat nur ein anderer.

Bei Aktien wird gerne vorbörslich via Telefon irgendeine Schwachsinnsidee beworben. Mit Schneeballsystemen das Ding ins Laufen gebracht und Geld nur für den Schein, Marketing und Provisionen verbraten. Aber auch notierte Aktien sind doch heute kaum noch als Sachwert zu bezeichnen. Die wechselseitige Verschuldung, wachsen auf Pump, kann selbst einen Laden wie Daimler, Siemens oder Telekom unter ungünstigen Umständen ruckzuck in den Ruin führen.

Mischformen, eigentlich aber eher Geldwerte, wie Zertifikate wurden erst in den letzten Jahren gepusht wie blöde. Alles total sicher, bis Lehman fiel. Versicherungsprodukte, vor allem die staatlich geförderten (Riester, Rürup, betriebliche Altersversorgung), sind mit bürokratischem Müll überfrachtet der keinerlei Rendite zulässt. O.k., im Falle einer anhaltenden Deflation kann das lohnen, aber vor einer Auszahlung ist dann Job und Haus weg.Wink

Und Gold und Silber? Tja, mehr gleisender Schein als Sein? Ich weiß es auch nicht. Letztlich kommt es darauf an wann ich mich genötigt sehe es zu verkaufen. Und wie alle Erfahrung zeigt, kauft und verkauft Otto Normalo immer zum falschen Zeitpunkt.

Ich habe meine Konsequenzen gezogen und bin vor geraumer Zeit aus der Branche ausgestiegen. Ich bin froh noch in den Spiegel schauen zu können weil ich keine Leichen im Keller habe und nicht mitgemacht habe bei hochverprovisionierten Produktverkäufen (20 % Innenprovision für ne Ostimmobilie? Kein Problem).

Ich kann nichts aber auch gar nichts was es derzeit auf dem Markt gibt empfehlen. Ich kann nur raten, sich komplett zu entschulden und in sich selbst zu investieren. In Wissen und Fertigkeiten und vielleicht ein klein wenig EM. Und wer viel übrig hat sollte flüssig bleiben. Sicher gibt es in 1-2 Jahren prächtige Schnäppchen bei Immobilien, also Betongold. Cool

Liebe Grüße

Fried

"Ich bin zwar nicht Ihrer Meinung, jedoch bereit dafür zu sterben, dass sie geäußert werden darf." Voltaire

19:35
12. April 2010


Boersenfuchs

Einsteiger

Beiträge 72

Beitrag 18:39 – 12. April 2010 bearbeitet von Boersenfuchs


Anna Schindler schrieb:

Lieber Börsenfuchs!

Danke für deine wichtigen Rückmeldungen!!!!!!!!

 

Also bitte weiterhin Interpretationen, Gefühle, Warnungen, Infos, was auch immer????, hier posten.

Danke, dass ich von einem echten Börsenfuchs was lernen darf !!!!! Smile

 

Danke dir! KissSmile

LG Anna


 

Ich bin aber selbst mehr LERNENDER, denn Lehrender ! Smile Und freue mich, dass Du auf dem Pfad der Erkenntnis immer weiter vorankommst.

Und was die vielen Menschen angeht, die mitlesen: Sie sind in einem ersten Schritt so aktiviert und fasziniert, dass Sie Deine Beitrage geradezu VERSCHLINGEN und NEUES lernen. Stell ich mir zumindest genau so vo, vielleicht gibt jemand anders mal ein kurzes feedback. 

 

Die Finanzwelt ist aber in vielerlei Hinsicht ABSICHTLICH so konstruiert worden, dass praktisch niemand mehr durchblicken kann/soll/darf. Ansonsten wäre es nicht möglich, dass unter dem Motto "Rettungsschirm für die Banken" Volksvermögen in Milliardenhöhe in mehr oder weniger dunkle Kanäle umgebucht wird. Gestern bzw. heute auch schon wieder, leider.

Dazu -vielleicht auch als Einstieg für Menschen, die sich erstmals mit Geldanlage beschäftigen- die aktuellen Konditionen der 2-jährigen sog. Finanzierungsschätze: Rendite 0,68 %.

 

1.) Dieser Ertrag liegt nach Ausschöpfung des Sparerfreibetrages der VOLLEN Besteuerung mit der Abgeltungssteuer + Solidaritätszuschlag + ggf. Kirchensteuer (also grob gerundet 30% von den 0,68 %). Ergibt also "echt" Netto: 0,48 % !

1b.) In Deutschland werden bei Selbständigen nicht nur die 30% abgezogen, sondern innerhalb gewisser hoher Beitragsbemessungsgrenzen zusätzlich noch ca. 15% Krankenversicherung. Er "darf" natürlich Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag alleine bezahlen. Dann sieht die Rendite noch mieser aus.

2.) Schätzt doch die normale Inflation, die Euch täglich im Supermarkt und sonstwo begegnet. Ist diese ECHTE, wahrgenommene Inflation größer als 0,48%, dann habt Ihr Verlust gemacht. Trotz Zinsen ist EUER Geld nach einem Jahr WENIGER Kaufkraft wert, als vorher.

 

Und genau damit fangen meiner Meinung nach die Probleme schon an: Wer der Gemeinschaft und der Bundeskanzlerin Geld leiht, der zahlt drauf. Und so zieht sich das inzwischen leider durch mehr und mehr Geldanlageformen !

 

Der "Nomalanleger" zahlt jedes Jahr drauf, während der "Profizocker" Gewinn einsackt, diese ebenfalls nur mit ca. 30% versteuert und bei Verlusten die Solidargemeinschaft ruft. Sog. Bankenrettungschirm.

Dann zahlt die Allgemeinheit, was er denn vorher verloren hat. Terminmärkte sind ja eigentlich zur Sicherung der langfristigen Rohstoffversorgung von Unternehmen gedacht und bei Optionen werden diese eigentlich ihrem ursprünglichen Zweck entfremdet genutzt.

Die ganz Geschickten schauen, dass die Gewinne im "ersten" Jahr anfallen (darauf Boni ausgezahlt werden) und die Verluste ihn später nicht mehr interessieren.

 

Deshalb muss man bei Geldanlage ganz besonders aufpassen, was man tut und wer welche Interessen verfolgt. Und selbst Profis fallen auf die diversen Geldanlagen herein, die keine sind und letztendlich wird dann die Bank z. B. nach Italien verauft (sh. Hypo-Bank).

 

@Anna: Ist doch -glaube ich- in Wien nicht anders, oder ? 

 

P.S.: Reiner Physiker ist auch meine Meinung. Und wenn man wirklich ganz viel Vermögen hat, dann lohnt sich das Verteilen auf mehrere Währungen und natürlich keine Zertifikate !!

 

 

00:20
12. April 2010


Anna Schindler

Alter Hase

Beiträge 569

 

natürlich! und nicht nur am Rande:

was EM-Diversifikation von Ersparnissen  etc…. betrifft….

weder Zertifikatsschrott, noch irgendwelche andere papierunterlegten "Sachen"!

in diesen Zeiten ist man reiner "Physiker" …. Smile, denke ich ….

LG Anna

 

 

00:08
12. April 2010


Anna Schindler

Alter Hase

Beiträge 569

Lieber Börsenfuchs!

Danke für deine wichtigen Rückmeldungen!!!!!!!!

es ist so wichtig, dass zumindest Einer, zu meinen hier in diesem thread, ja nur geposteten medialen Erwähnungen aus Informationsgründen, auch etwas sagt, wenn er was weiß oder vermutet, oder abzuleiten in der Lage ist, oder nur einschätzt…. was viele Mitleser ja eben vielleicht nicht können, oder, es sie völlig unkommentiert (dazu bin ich bei diesem Thema universell nur sehr bedingt in der Lage, da selbst Einsteiger!) diese in geistige Dissonanzen zu stürzen vermag.

Das ist der Sinn eines Austauschs. Das war auch die Uridee dieses threads …

aber offenbar konsumieren die meisten nur, oder haben einfach keine Meinung oder Wissen, oder kein Mitteilungsbedürfnis. Das verstehe ich alles und nehme es selbstverständlich so hin.

Daher DANKE, dass du dich zu Wort meldest und immer wieder Zusatzinfo einstreust!!!!

Das ist gewünscht, ersehnt und geschätzt und auch im Grunde so NOTWENDIG!!!! Laugh

 

Also bitte weiterhin Interpretationen, Gefühle, Warnungen, Infos, was auch immer????, hier posten.

 

Danke, dass ich von einem echten Börsenfuchs was lernen darf !!!!! Smile

 

Danke dir! KissSmile

LG Anna

20:34
11. April 2010


Boersenfuchs

Einsteiger

Beiträge 72

Anna Schindler schrieb:

Samstag, 10. April 2010 – 13:30 Uhr

US-Banken stocken Terminkäufe drastisch

auf: Geht die Gold-Party jetzt richtig los?

Die Daten des aktuellen Terminmarktberichts der CFTC weisen

erstaunliche Veränderungen in den Handelspositionen der großen US-Banken

auf. Bei Gold ist das Verhältnis von Short- zu Long-Futures von März

auf April von 25:1 auf 8:1 gesunken. Ein gutes Umfeld für weiter

steigende Edelmetallpreise.

 

Aber:

Die Gold-Long-Positionen der US-Banken stiegen drastisch von 3.600 auf

11.496 Kontrakte. Ein Plus von 219 Prozent!

 

Fazit

In

einem Artikel am 24. März informierten wir über die konzentrierte

Marktmacht von JP Morgan im Handel mit Derivaten. Ende vergangenen

Jahres kontrollierte der US-Bankengigant 98 Prozent aller amerikanischen

Terminmarktschäfte mit Gold.

Dass die Handelsstrategie dieser

Bank großen Einfluss auf die Entwicklung des Edelmetallmarktes hat,

dürfte deshalb klar sein. Wenn die großen US-Banken den Markt nicht mit

neuen Verkäufen belasten, sondern sogar verstärkt long gehen, dann ist

dies im Rahmen des aktuellen wirtschafts- und geldpolitischen Umfeldes

ein mögliches Signal für weiter steigende Edelmetallpreise.

Hintergrund

US-Banken

spielen am Warenterminmarkt eine dominante Rolle. Mit großvolumigen

Vorwärtsverkäufen (Short-Futures und -Optionen) besteht für sie die

Möglichkeit, Kurse an der Warenterminbörse kurzfristig stark zu drücken.

Durch Arbitrage-Geschäfte zwischen Spot- und Terminmarkt

korrespondieren die Kurse auf beiden Märkten eng miteinander.

Terminmarktgeschäfte haben also auch entscheidenden Einfluss auf den

Preis für Gold zur sofortigen Lieferung (Spot Price).

Banken

betreiben mit Warentermingeschäften Eigenhandel, bauen damit aber auch

Gegenpositionen zu anderen Derivate-Geschäften auf, bei denen sie als

Kontrahenten ihrer Kunden auftreten. Man spricht in diesem Zusammenhang

von so genannten Bullion Banken.

Die starke Short-Konzentration

bei Gold und Silber, dominiert von diesen wenigen Banken, wird von

Kritikern seit langem als marktbeherrschend und manipulativ angesehen.

Man geht davon aus, dass weniger große US-Häuser die Vormachtstellung am

Terminmarkt nutzen, um den Gold- und Silberpreis zu drücken.

Im

Rahmen einer öffentlichen Anhörung vor einem Gremium der CTFC im

vergangenen März (Goldreporter berichtete), wurden viele dieser Fakten

einem breiteren Publikum präsentiert. Möglicherweise ist die aktuelle

Entwicklung am Futures-Markt zumindest teilweise eine Folge dieser

Veranstaltung. Die US-Banken könnten versuchen, sich etwas aus der

Schusslinie zu manövrieren.

Goldreporter

LG Anna


 

Danke für den Beitrag.

Nur eine kleine Ergänzung vom Börsenfuchs: Bei allen diesen Kontrakten MUSS man bedenken, dass diese oftmals einzig und alleine aus Spekulationsgründen eingegangen werden. D. h. jede Position ist (je nach Anforderung der Börse) lediglich mit 5-10 % Kapital hinterlegt, der sog. Zahlung auf das margin-Konto.

Kommt es nunmehr zu zu großen Schwankungen, die täglich auf dem margin-Konto verbucht werden, dann fordert die Abrechnungsstelle eine zusätzliche Sicherheitsleistung an. Wird diese nicht rechtzeitig einbezahlt, dann wird die Position automatisch geschlossen und die VOLLEN Verluste sofort realisiert.

D. h. die hohe Anzahl von Kontrakten

a.) *Mainstreammodus an* ist ein Kennzeichen für die erwartete Bewegung der Märkte *Mainstreammodus aus*

b.) die Wahrheit: ein Kennzeichen für die absolute Instabilität der Märkte und die schon wieder losgehende Zockerei auf den Märkten.

 

Sobald die Mehrheit der Anleger den wirklichen Zustand der Staatsfinanzen kapiert hat (wahrscheinlich erst nach der NRW-Wahl Cry), werden die Preise für alle echten Anlagegüter wie Gold, Silber etc. explodieren.

AUFPASSEN UND DRANBLEIBEN ! Wink

Und so am Rande: Und nicht irgendeinen Zertifikateschrott andrehen lassen…

 

18:01
11. April 2010


Anna Schindler

Alter Hase

Beiträge 569

 

heute berichtet also auch schon die New York Post, zur Gold-/Silberpreismanipulation Smile

Metal$ Are in the Pits

Trader Blows Whistle on Gold and Silver Price Manipulation

http://www.nypost.com/p/news/b…..b1uJeVHb0O

 

und hier:

Jeff Christian of CPM Group continues to step in crappy paper as he
tries to explain how the gold and silver markets really are just fine –
as long as gold and silver buyers don't actually take delivery of their
metal. Zero Hedge has just analyzed Christian's latest presentation, an
interview on Jim Puplava's Financial Sense News Hour, and you can read
the ZH analysis, headlined

"Jeffrey Christian Has a Second Chance to
Disprove the Gold Ponzi Scheme, Fails," here:

http://www.zerohedge.com/artic…..sheff-bu...

 

"If Christian is the best the central banks and bullion banks can
muster as a defense of the gold and silver price suppression schemes as
those schemes begin to draw major media scrutiny
, the market rigging may
be nearing its end."

CHRIS POWELL, Secretary/Treasurer

Gold Anti-Trust Action Committee Inc.

 

LG Anna

15:17
10. April 2010


Anna Schindler

Alter Hase

Beiträge 569

Samstag, 10. April 2010 – 13:30 Uhr

US-Banken stocken Terminkäufe drastisch
auf: Geht die Gold-Party jetzt richtig los?

Die Daten des aktuellen Terminmarktberichts der CFTC weisen
erstaunliche Veränderungen in den Handelspositionen der großen US-Banken
auf. Bei Gold ist das Verhältnis von Short- zu Long-Futures von März
auf April von 25:1 auf 8:1 gesunken. Ein gutes Umfeld für weiter
steigende Edelmetallpreise.

Am 8. März 2010 titelte
Goldreporter.de anlässlich der aktuellen Daten vom Warenterminmarkt: „JP
Morgan reduziert erneut Verkäufe: Heben Silber- und Goldpreis nun ab?“
Seitdem ist der Goldpreis um 2,4 Prozent gestiegen. Die Feinunze Silber
legte um 5,83 Prozent zu.

Im Monat zuvor lautete unsere
Schlagzeile „US-Banken reduzieren ihre Short-Positionen: Steigt nun der
Goldpreis?“. Das war am 9. Februar. Damals stand Gold bei 1.070 Dollar.
Silber kostete 15,20 Dollar pro Feinunze. In den darauffolgenden vier
Wochen stieg Gold um 6 Prozent, Silber rauschte sogar 13 Prozent nach
oben.

Am Freitag veröffentlichte die Commodity Futures Trading
Commission (CFTC) nun die April-Daten zur Bankenbeteiligung an den
Warentermingeschäften der COMEX. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die
großen US-Banken (Es sind 4, nicht namentlich angegeben. Man kann das
Ganze aber im Prinzip auf einen Namen reduzieren: JP Morgan) auf den
Futures-Markt weiterhin mit Vorwärtsverkäufen bei Gold und Silber
zurückhalten. Das sind zunächst schon einmal gute Nachrichten für
Gold-Freunde.

Gold- und Silber-Shorts nur leicht erhöht
Der
Bank Participation Report der CFTC zeigt, dass sich die
Short-Positionen der US-Banken bei Gold nur geringfügig erhöht haben.
Mit 95.157 Kontrakten (à 100 Unzen) sind es 2,7 Prozent mehr
Vorwärtsverkäufe, als zu Beginn des vergangenen Monats.

Aber:
Die Gold-Long-Positionen der US-Banken stiegen drastisch von 3.600 auf
11.496 Kontrakte. Ein Plus von 219 Prozent!

Das ist
gleichzeitig der höchste Stand seit September 2008. Das Verhältnis von
Short zu Long-Positionen ist damit von 25:1 Anfang März auf nun 8:1
gefallen.

Abb.: Banken halten still
Entwicklung
Anzahl der Short-Kontrakte (Futures) an der Warenterminbörse COMEX,
gehalten von US-Banken. Quelle: Bank Participation Report der CFTC vom
06.04.2010; Grafik: Goldreporter.de

Auch die Anzahl der
Short-Futures auf Silber, gehalten von US-Banken, ist Anfang April nur
minimal um 0,7 Prozent auf 30.646 Kontrakte gestiegen.

Fazit
In
einem Artikel am 24. März informierten wir über die konzentrierte
Marktmacht von JP Morgan im Handel mit Derivaten. Ende vergangenen
Jahres kontrollierte der US-Bankengigant 98 Prozent aller amerikanischen
Terminmarktschäfte mit Gold.

Dass die Handelsstrategie dieser
Bank großen Einfluss auf die Entwicklung des Edelmetallmarktes hat,
dürfte deshalb klar sein. Wenn die großen US-Banken den Markt nicht mit
neuen Verkäufen belasten, sondern sogar verstärkt long gehen, dann ist
dies im Rahmen des aktuellen wirtschafts- und geldpolitischen Umfeldes
ein mögliches Signal für weiter steigende Edelmetallpreise.

Hintergrund
US-Banken
spielen am Warenterminmarkt eine dominante Rolle. Mit großvolumigen
Vorwärtsverkäufen (Short-Futures und -Optionen) besteht für sie die
Möglichkeit, Kurse an der Warenterminbörse kurzfristig stark zu drücken.
Durch Arbitrage-Geschäfte zwischen Spot- und Terminmarkt
korrespondieren die Kurse auf beiden Märkten eng miteinander.
Terminmarktgeschäfte haben also auch entscheidenden Einfluss auf den
Preis für Gold zur sofortigen Lieferung (Spot Price).

Banken
betreiben mit Warentermingeschäften Eigenhandel, bauen damit aber auch
Gegenpositionen zu anderen Derivate-Geschäften auf, bei denen sie als
Kontrahenten ihrer Kunden auftreten. Man spricht in diesem Zusammenhang
von so genannten Bullion Banken.

Die starke Short-Konzentration
bei Gold und Silber, dominiert von diesen wenigen Banken, wird von
Kritikern seit langem als marktbeherrschend und manipulativ angesehen.
Man geht davon aus, dass weniger große US-Häuser die Vormachtstellung am
Terminmarkt nutzen, um den Gold- und Silberpreis zu drücken.

Im
Rahmen einer öffentlichen Anhörung vor einem Gremium der CTFC im
vergangenen März (Goldreporter berichtete), wurden viele dieser Fakten
einem breiteren Publikum präsentiert. Möglicherweise ist die aktuelle
Entwicklung am Futures-Markt zumindest teilweise eine Folge dieser
Veranstaltung. Die US-Banken könnten versuchen, sich etwas aus der
Schusslinie zu manövrieren.

Goldreporter

LG Anna

18:54
9. April 2010


Fried Fertig

Moderator

Beiträge 272

Anna Schindler schrieb:

…. wie schön, dass zumindest Einer mitliest!

Das reicht, um weiter zu machen!

 

DANKE! Kiss

 

LG Anna


 Es lesen sicher mehr mit Anna. Also weitermachen bitte!

 

LG/FF

"Ich bin zwar nicht Ihrer Meinung, jedoch bereit dafür zu sterben, dass sie geäußert werden darf." Voltaire



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