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BREAKING NEWS! – AKTUELLE NACHRICHTEN! (egal was … Brandaktuelles vom Planeten, aus aller Welt…

BenutzerBeitrag

22:18
26. Februar 2010


Anna Schindler

Aufsteiger

Beiträge 400

Schweres Erdbeben erschüttert Japan

Ein Erdbeben der geschätzten Stärke von 6,9 hat die südjapanische Insel Okinawa erschüttert. Die Behörden gaben eine Tsunami-Warnung aus. An der Küste wurden erste Wellen mit einer Höhe von bis zu einem Meter beobachtet. Berichte über mögliche Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor.. 

Das Beben ereignete sich in nur zehn Kilometern Tiefe im Meer gegen 21.30 Uhr MEZ. Zu dieser Zeit war es in Japan 05.30 Uhr. Die US-Erdbebenwarte hatte die Stärke mit 7,0 angegeben.

22.15, orf.at

00:10
12. Februar 2010


Fried Fertig

Moderator

Beiträge 220

Nicht nur für Banken und EU-Regierungen werden schwachbrüstige Mitgliedsländer zur Last

Auch deutsche Unternehmen bekommen Probleme. Und haben sie schon lange mit Zahlungen durch die öffentliche Hand in Girechenland. Man ist heute schon froh, wenn die Rechnungen aus 2007 bezahlt werden.

Ein sehr ausführlicher Artikel:

Griechenland in Zahlungsschwierigkeiten

Deutsche Konzerne kämpfen um Milliarden

Deutsche Unternehmen leiden zunehmend unter der chronischen Finanzschwäche Griechenlands. Ministerien, Krankenhäuser und andere öffentliche Stellen begleichen Rechnungen oft nur noch mit großer Verzögerung oder gar nicht mehr. Manche Firmen ziehen drastische Konsequenzen.

Die Patienten staunten nicht schlecht, als aufgebrachte Vertreter von Firmen für Krankenhausbedarf ihre Klinik stürmten. Zielstrebig bahnten sie sich ihren Weg zu den Vorratsschränken und rafften zusammen, was sie tragen konnten: Gipsbeine, Verbandszeug, Spritzen – Waren, die sie geliefert hatten, für die sie aber nach eigenen Angaben noch kein Geld gesehen hatten…

"Ich bin zwar nicht Ihrer Meinung, jedoch bereit dafür zu sterben, dass sie geäußert werden darf." Voltaire

22:55
8. Februar 2010


qittatun

Einsteiger

Beiträge 56

Eigentlich keine "breaking news", da schon länger bekannt, aber dann verschiebt es halt:

Apophis, vorläufige Bezeichnung 2004 MN4, ist ein erdnaher Asteroid (Planetoid) des Aten-Typs. Er wird nach dem Berechnungsstand von 2009 die Erde am Freitag, den 13. April 2029 in einer Entfernung von etwa 30.000 Kilometern passieren.

Der Asteroid wurde am 19. Juni 2004 von Roy Tucker, David J. Tholen und Fabrizio Bernardi im Rahmen des durch die NASA-finanzierten University of Hawaii Asteroid Survey durch das Kitt-Peak-Nationalobservatorium (Arizona) entdeckt. Er ist ein Erdbahnkreuzer, weswegen er nach dem namensgebenden Asteroiden Aten als Aten-Typ klassifiziert wurde. Seinen Namen verdankt der Planetoid Apophis, dem Widersacher des Sonnengottes Ra aus der ägyptischen Mythologie.

Apophis bewegt sich in einem Abstand von 0,746 (Perihel) bis 1,098 (Aphel) Astronomischen Einheiten in 323 Tagen und 12 Stunden um die Sonne. Die Bahnexzentrizität beträgt somit 0,191. Seine Bahn ist mit 3,331 Grad nur gering gegen die Ekliptik geneigt. Er rotiert einmal in 30 Stunden und 37 Minuten um seine Achse.
Erdbegegnung

Apophis wird die Erde am Freitag, dem 13. April 2029 in 30.000 Kilometer Entfernung passieren[1] (andere Angaben lauten auf etwa 6.000 bis 10.000 Kilometer). Zwischenzeitlich wurde die Wahrscheinlichkeit, dass der Asteroid an diesem Tag die Erde treffen und dabei massive regionale Verwüstungen verursachen würde, mit 2,7 Prozent angegeben.

Apophis ist das erste Objekt, das eine höhere Gefahreneinschätzung als Stufe 1 (mehrere Tage sogar Stufe 4) auf der Turiner Skala erreichte. Inzwischen besitzt er nur noch eine Bewertung von 0. Auf der Palermo-Skala erreichte die Risikobewertung des Einschlags für kurze Zeit den Wert 1,80.

Die große Erdannäherung im Jahre 2029 wird die Sonnenumlaufbahn des Asteroiden erheblich verändern. Apophis wird vom Aten-Typ zu einem Asteroiden vom Apollo-Typ werden, das heißt, der größte Teil seiner Umlaufbahn befindet sich dann außerhalb der Erdbahn. Ebenfalls könnte sich seine Eigenrotation verändern.[2] Die Bahnberechnungen in der Folge sind mit größeren Fehlern behaftet. Insbesondere kann noch nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass Apophis ein sogenanntes „Gravitations-Schlüsselloch“ durchquert, welches dann zu einem späteren Einschlag auf der Erde führen könnte. Wissenschaftler gingen bisher davon aus, dass dieses mit 0,0022 Prozent[3] Wahrscheinlichkeit passieren könnte. Neuere Berechnungen ergeben jetzt nur noch eine Wahrscheinlichkeit von 0,0004 Prozent.[4] Durch zukünftige Beobachtungen wird die Berechnung für die Annäherung im Jahr 2029 weiter präzisiert werden.

Die Berechnungen zur Wahrscheinlichkeit eines Einschlags von Apophis auf der Erde setzen eine sehr hohe Genauigkeit der Ephemeriden voraus.
Fragmentierung bei Erdbegegnung [Bearbeiten]

Für eine Fragmentierung bei der Erdbegegnung 2029, das heißt eine Aufsplitterung von Apophis in mehrere kleinere Objekte, gelten die gleichen Überlegungen wie für die Zerlegung eines Mondes durch Gezeitenkräfte, wenn er sich einem Zentralköper zu stark nähert (siehe Roche-Grenze).
Mögliche Folgen eines Einschlags [Bearbeiten]

Nach Schätzungen der NASA würde Apophis im Falle eines Einschlags eine Energie von 510 Megatonnen TNT freisetzen.[3] Zum Vergleich: Die größte von Menschen verursachte Nuklearexplosion (durch die Zar-Bombe) entsprach 50 Megatonnen TNT. Die über Hiroshima abgeworfene Atombombe Little Boy hatte eine Sprengkraft von etwa 0,015 Megatonnen. Beim Tunguska-Ereignis 1908 wurde nach Schätzungen eine Energie von 10 bis 20 Megatonnen TNT freigesetzt. Die Energiefreisetzung eines Erdbebens der Stärke 8,0 entspricht etwa 1000 Megatonnen TNT.
Mögliche Einschlagsgebiete nach NASA-Berechnungen

Die genauen Folgen eines Einschlags würden von der Zusammensetzung des Asteroiden sowie dem Ort und Winkel des Einschlags abhängen. Bei einem Einschlag auf dem Festland würden zwar regional massive Schäden entstehen; jedoch könnte bereits eine Entfernung von etwa 250 Kilometer vom Einschlagpunkt ausreichend sein, um eine sehr hohe Überlebenswahrscheinlichkeit zu erreichen. Bei einem Einschlag auf Wasser bestünde eine großräumige Gefahr massiver Tsunamis, die beim Einschlagort eine Höhe von mehr als 100 Metern erreichen dürften. Diese würden sich im weiteren Verlauf verringern und an der Küste noch eine Höhe von 30 Metern erreichen.

Langfristige globale Auswirkungen sind im Falle eines Einschlags von Apophis ausgeschlossen, da der Durchmesser des Asteroiden mit 270 Metern zu klein ist. Für langfristige globale Auswirkungen müsste er mindestens 1500 Meter betragen.

faule Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/%…..29_Apophis

(es gibt zig andere Berichte darüber)

Apophis, vorläufige Bezeichnung 2004 MN4, ist ein erdnaher Asteroid (Planetoid) des Aten-Typs. Er wird nach dem Berechnungsstand von 2009 die Erde am Freitag, den 13. April 2029 in einer Entfernung von etwa 30.000 Kilometern passieren.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]

Entdeckung [Bearbeiten]

Der Asteroid wurde am 19. Juni 2004 von Roy Tucker, David J. Tholen und Fabrizio Bernardi im Rahmen des durch die NASA-finanzierten University of Hawaii Asteroid Survey durch das Kitt-Peak-Nationalobservatorium (Arizona) entdeckt. Er ist ein Erdbahnkreuzer, weswegen er nach dem namensgebenden Asteroiden Aten als Aten-Typ klassifiziert wurde. Seinen Namen verdankt der Planetoid Apophis, dem Widersacher des Sonnengottes Ra aus der ägyptischen Mythologie.

Apophis bewegt sich in einem Abstand von 0,746 (Perihel) bis 1,098 (Aphel) Astronomischen Einheiten in 323 Tagen und 12 Stunden um die Sonne. Die Bahnexzentrizität beträgt somit 0,191. Seine Bahn ist mit 3,331 Grad nur gering gegen die Ekliptik geneigt. Er rotiert einmal in 30 Stunden und 37 Minuten um seine Achse.

Erdbegegnung [Bearbeiten]

Apophis wird die Erde am Freitag, dem 13. April 2029 in 30.000 Kilometer Entfernung passieren[1] (andere Angaben lauten auf etwa 6.000 bis 10.000 Kilometer). Zwischenzeitlich wurde die Wahrscheinlichkeit, dass der Asteroid an diesem Tag die Erde treffen und dabei massive regionale Verwüstungen verursachen würde, mit 2,7 Prozent angegeben.

Apophis ist das erste Objekt, das eine höhere Gefahreneinschätzung als Stufe 1 (mehrere Tage sogar Stufe 4) auf der Turiner Skala erreichte. Inzwischen besitzt er nur noch eine Bewertung von 0. Auf der Palermo-Skala erreichte die Risikobewertung des Einschlags für kurze Zeit den Wert 1,80.

Die große Erdannäherung im Jahre 2029 wird die Sonnenumlaufbahn des Asteroiden erheblich verändern. Apophis wird vom Aten-Typ zu einem Asteroiden vom Apollo-Typ werden, das heißt, der größte Teil seiner Umlaufbahn befindet sich dann außerhalb der Erdbahn. Ebenfalls könnte sich seine Eigenrotation verändern.[2] Die Bahnberechnungen in der Folge sind mit größeren Fehlern behaftet. Insbesondere kann noch nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass Apophis ein sogenanntes „Gravitations-Schlüsselloch“ durchquert, welches dann zu einem späteren Einschlag auf der Erde führen könnte. Wissenschaftler gingen bisher davon aus, dass dieses mit 0,0022 Prozent[3] Wahrscheinlichkeit passieren könnte. Neuere Berechnungen ergeben jetzt nur noch eine Wahrscheinlichkeit von 0,0004 Prozent.[4] Durch zukünftige Beobachtungen wird die Berechnung für die Annäherung im Jahr 2029 weiter präzisiert werden.

Die Berechnungen zur Wahrscheinlichkeit eines Einschlags von Apophis auf der Erde setzen eine sehr hohe Genauigkeit der Ephemeriden voraus.

Fragmentierung bei Erdbegegnung [Bearbeiten]

Für eine Fragmentierung bei der Erdbegegnung 2029, das heißt eine Aufsplitterung von Apophis in mehrere kleinere Objekte, gelten die gleichen Überlegungen wie für die Zerlegung eines Mondes durch Gezeitenkräfte, wenn er sich einem Zentralköper zu stark nähert (siehe Roche-Grenze).

Mögliche Folgen eines Einschlags [Bearbeiten]

Nach Schätzungen der NASA würde Apophis im Falle eines Einschlags eine Energie von 510 Megatonnen TNT freisetzen.[3] Zum Vergleich: Die größte von Menschen verursachte Nuklearexplosion (durch die Zar-Bombe) entsprach 50 Megatonnen TNT. Die über Hiroshima abgeworfene Atombombe Little Boy hatte eine Sprengkraft von etwa 0,015 Megatonnen. Beim Tunguska-Ereignis 1908 wurde nach Schätzungen eine Energie von 10 bis 20 Megatonnen TNT freigesetzt. Die Energiefreisetzung eines Erdbebens der Stärke 8,0 entspricht etwa 1000 Megatonnen TNT.

Mögliche Einschlagsgebiete nach NASA-Berechnungen

Die genauen Folgen eines Einschlags würden von der Zusammensetzung des Asteroiden sowie dem Ort und Winkel des Einschlags abhängen. Bei einem Einschlag auf dem Festland würden zwar regional massive Schäden entstehen; jedoch könnte bereits eine Entfernung von etwa 250 Kilometer vom Einschlagpunkt ausreichend sein, um eine sehr hohe Überlebenswahrscheinlichkeit zu erreichen. Bei einem Einschlag auf Wasser bestünde eine großräumige Gefahr massiver Tsunamis, die beim Einschlagort eine Höhe von mehr als 100 Metern erreichen dürften. Diese würden sich im weiteren Verlauf verringern und an der Küste noch eine Höhe von 30 Metern erreichen.

Langfristige globale Auswirkungen sind im Falle eines Einschlags von Apophis ausgeschlossen, da der Durchmesser des Asteroiden mit 270 Metern zu klein ist. Für langfristige globale Auswirkungen müsste er mindestens 1500 Meter betragen.

20:41
7. Februar 2010


Anna Schindler

Aufsteiger

Beiträge 400

grade bei orf.at entdeckt:

Offenbar viele Opfer bei Explosion in US-Kraftwerk

Eine Explosion eines im Bau befindlichen Elektrizitätswerks im US-Bundesstaat Connecticut hat heute viele Opfer gefordert. Aber noch ist das Ausmaß der Katastrophe unklar: Während die Behörden von zwei Toten sprechen, sagte ein Sprecher des Middlesex-Krankenhauses der Nachrichtenagentur AFP, es habe bis 50 Tote gegeben. Andere Quellen sprachen von 100 Verletzten. 

Nach dem Unglück hätten "überall Menschen" gelegen, sagte ein Augenzeuge. Wahrscheinlich seien auch Opfer verschüttet worden. Dutzende von Rettungskräften und etwa 20 Notarztwagen waren nach kurzer Zeit im Einsatz. Einzelne Opfer wurden mit Hubschraubern in Krankenhäuser der Umgebung geflogen. Die Explosion ereignete sich kurz vor 11.30 Uhr Ortszeit (17.30 Uhr MEZ). 

Anrainer vermuteten Erdbeben 

Ein Vertreter der örtlichen Polizei konnte nicht sagen, wie viele Menschen sich in dem Kraftwerk aufgehalten hatten. In US-Medienberichten kursieren Zahlen von 50 bis 300. 

Die Explosion ereignete sich in der Anlage Kleen Energy in den Außenbezirken von Middletown am Connecticut River. In der Anlage, deren Eröffnung in den kommenden Wochen geplant war, sollte 620 Megawatt Strom mit Gasturbinen erzeugt werden. 

Nach der Explosion stieg über der Anlage eine dichte, dunkelgraue Rauchwolke auf. Die Erschütterung nach der Explosion war in einem Umkreis von 15 Kilometern zu spüren, die Einwohner dachten zum Teil, es habe sich ein Erdbeben ereignet. Ein Zeuge sagte, die Explosion habe sich während eines Testlaufs der Anlage ereignet.

LG Anna

18:48
30. Januar 2010


Kruxdie13

Soest

Aufsteiger

Beiträge 381

Die Kommentare helfen auch nicht weiter, um das zu klären. Ist halt die Frage, ob so ein Erdbeben irgendwo publik geworden ist etc.

suum cuique

17:54
30. Januar 2010


Anna Schindler

Aufsteiger

Beiträge 400

Did an 8.6 Quake Hit China?

Something occurred in China yesterday, something that may have been a magnitude 8.6 quake

We don’t know what happened yesterday, but two seismic monitoring stations – some 1300 miles apart – both reported an 8.6 earthquake in China. Maybe it was a weapons test.

However, a large magnitude temblor struck in nearly this same location (36.50ºN, 105.70ºE) on December 12, 1920. The Haiyuan quake killed 200,000 people, caused landslides and collapsed thousands of homes. Various magnitudes were reported for this temblor ranging from 7.8 to 8.5. Aftershocks shook the country for three years following.

Below are two screen snapshots from reporting stations that still show an earthquake occurred. The INSF is from Switzerland and Red Puma is from Romania.

siehe weiter hier: 

http://republicbroadcasting.org/?p=6460

bitte v.a. auch Kommentare beachten!!!

LG Anna

15:56
26. Januar 2010


DerAufDenTruemmernTanz

Einsteiger

Beiträge 34

 "US-Regierungsmitarbeiter: Verschwörungstheorien bergen "echtes Risiko""

http://www.shortnews.de/start……?id=809575

die Gleiche Meldung in einem Artikel verpackt nochmals hier:

http://info.kopp-verlag.de/new…..n-usa.html

Herzlichen Glückwunsch!!! ;-)

10:41
24. Januar 2010


Kruxdie13

Soest

Aufsteiger

Beiträge 381

suum cuique

10:35
24. Januar 2010


Kruxdie13

Soest

Aufsteiger

Beiträge 381

suum cuique

01:51
24. Januar 2010


Anna Schindler

Aufsteiger

Beiträge 400

Washington – Bolivia and Costa Rica were struck by strong earthquakes with magnitudes of up to 5.3 on the Richter scale on Saturday, the US Geological Survey reported. Bolivia was hit by two quakes within an hour, one with a magnitude 5.3 and other 5.2, the Virginia-based earthquake monitoring centre reported.

The border region of Costa Rica and Panama experienced two quakes in the same time period, one a magnitude of 5.2 and the other 4.7.

There were no immediate reports of casualties or damage.

The earthquake that devastated Haiti on January 12 registered 7.0 on the Richter scale. 

http://www.earthtimes.org/arti…..uakes.html



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