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Klimawandel durch CO2 – Lüge oder Wahrheit? ACHIVSAMMLER Links, Thesen, Tatsachen

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BenutzerBeitrag

17:09
23. November 2009


shalommatti

Einsteiger

Beiträge 84

Cui bono?
Die Klimakatastrophe – eine Chronik geschürter Massenhysterie

Das Eis schmilzt an den Polen, die Eisbären sterben aus, Hamburg und New York gehen unter – und wir sind schuld, weil wir Dreckschleudern statt Hybridautos fahren oder die Industrie fördern, so wird immer wieder behauptet (siehe auch den Beitrag von Gerhard Wisnewski in ZeitGeist-Ausgabe 1/2008). Wir müssen etwas tun, schreien Politiker aller Couleur und fordern etwa die Einführung der CO2-Steuer oder andere schmerzhafte Einschnitte. Alles von Politik und Medien gezielt aufgebauscht, ausgeschmückt – letztlich eine Täuschung, meint Michael Limburg vom Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE). In seinem Beitrag stellt er Ihnen die Profiteure der Klimalüge genauer vor.

Ein kurzer Auszug:

Wir schreiben das Jahr 1890. Der schwedische Chemie-Nobelpreisträger Svante Arrhenius (1859–1927) spekulierte, ob eine Verdopplung des CO2-Gehalts durch Verbrennung von fossilen Energiequellen das Klima beeinflussen könnte. Er postulierte, dass auf irgendeine geheimnisvolle Art und Weise sich das CO2 in etwa fünf bis sechs Kilometer Höhe wie das Glasdach eines Treibhauses über der Erde wölbe und die Wärme daran hindere, ins Weltall zu gelangen, sodass sich die Erdtemperatur auf ca. 15 °C im Durchschnitt stabilisiere. Steige der CO2-Gehalt an, so erhöhe sich auch die globale Temperatur.

Seine zeitgenössischen Kollegen kritisierten, dass es wohl kaum eine reflektierende oder gar hemmende Schicht von CO2 in dieser Höhe geben könne, denn CO2 ist 1,5-mal schwerer als Luft und hat aufgrund der Schwerkraft das stete Bestreben, sich wieder nach unten zu begeben. Die wechselnden Temperaturen zwischen Tag und Nacht oder Winter und Sommer sorgen hingegen für eine stete Verwirbelung und Durchmischung, sodass eine Schicht in dieser Höhe bis heute weder vorstellbar noch nachweisbar ist.

Mitte der 1930er, als eine weltweit starke Erwärmung für großen Dürren z. B. im Westen der USA sorgte (wenngleich die anthropogenen CO2-Emissionen auf einem Tiefstand waren), stellte der Maschinenbauingenieur S. G. Callendar, sich auf Arrhenius beziehend, der Royal Academy seine These vor, dass der CO2-Anteil an der Atmosphäre einen direkten Einfluss auf die Globaltemperatur habe. Er prophezeite: „Die Zukunft kann aufgrund der Treibhausgase nur heißer werden.“ Gleich nach dieser Prognose begannen die Temperaturen kräftig zu fallen (obwohl das CO2 mit Ende des zweiten Weltkriegs und dem folgenden Wiederaufbau um glatte 400 % anstieg). Der Kälteeinbruch dauerte bis zum Jahre 1976. Berühmte Klimaforscher schrieben darüber Bestseller und warnten vor einer neuen Eiszeit. (…)

1988 referierte der Leiter des Goddard Institutes für Space Science (GISS), James Hansen, an einem glühend heißen Tag und bei bewusst zuvor abgeschalteten Klimaanlagen vor dem amerikanischen Senat über die drohende Erwärmung und die Folgen. Die Senatoren schwitzten furchtbar und waren sofort alarmiert. Die Mittel für die Klimaforschung wurden massiv aufgestockt, unter dem späteren Präsidenten George Bush senior glatt verzehnfacht. Bis heute hat die Klimaforschung weltweit mehr als 50 Mrd. Dollar verschlungen, davon wurde fast die Hälfte von den USA erbracht und ca. 40 % von. (…)

Der tschechische Präsident Vaclav Klaus meint: „Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit und unser Wohlstand.“ Unter dem Vorwand des Klimaschutzes wurden die Angstmacher von der Leine gelassen. Viele Wissenschaftler sind mit von der Partie, galt es doch, an den reichen Pfründen teilzuhaben, neue Lehrstühle zu besetzen sowie Karrieren und gutes Einkommen zu sichern. Die Medien nahmen sich im Februar 2007 begeistert der von der Wissenschaft „abgesicherten“ Befunde des IPCC an und trompeteten die schlimme Botschaft in alle Winkel der Welt. (…)
 

Und die Sonne lacht …!
Die wirklichen Ursachen des globalen Klimawandels

Der Klimawandel findet statt. Doch sonst ist praktisch alles, was uns von Medien und Politikern in diesem Zusammenhang erzählt wird, schlicht falsch, z. B. dass der Mensch mit einem CO2-Anstieg zu tun hätte oder gar Schuld daran trüge. Wo aber liegen die wirklichen Gründe? Ursachen auszuschließen ist hier leichter, als Beweise zu erbringen. Der Journalist Oliver Janich stellt spannende und vor allem glaubwürdige Theorien rund um unser Klima vor – welches sich im Übrigen praktisch seit Beginn unserer Erdgeschichte immer wieder wandelt.

15:51
23. November 2009


Kruxdie13

Alter Hase

Beiträge 522

Ich habe mir nicht alles durchgelesen. Ich bin soweit informiert, dass ich das Ganze als die CO2-Lüge bezeichne. Es reicht doch nur schon aus zu wissen, dass CO2 schwerer als Luft ist. – Ok, also für denkende Menschen reicht das aus.

Gestern fand ich dieses hier:

http://www.science-skeptical.d…..uf/001004/ – für mich sind derlei Infos zwar nicht nötig, jedoch für andere vielleicht.

suum cuique

21:07
22. November 2009


Anna Schindler

Alter Hase

Beiträge 569

21:06
22. November 2009


shalommatti

Einsteiger

Beiträge 84

der RTL-Pressemitteilung zur Sendung am 11.06.2007, 22.15 Uhr "EXTRA Spezial: Der Klima-Schwindel":

"Die Kernthesen der Dokumentation lauten:

- Klimawandel hat es immer gegeben. Es gab schon viel kältere und viel wärmere Spannen in der vorindustriellen Zeit. Klimaschwankungen haben natürliche Ursachen.

– Der Mensch trägt keine Schuld daran.

– Der von Menschen verursachte CO2-Ausstoß ist nicht für die Erderwärmung verantwortlich. CO2 ist ein untergeordnetes Treibhausgas
im Vergleich zu Wasserdampf.

– Die Sonne verursacht den Klimawandel. Der Zusammenhang zwischen Klimawandel und Sonnenaktivität ist eindeutig.

– Die Politik nutzt den Klimawandel. Die Klimaforschung wird verfälscht durch politische Ideologien.

– Der Klimawandel ist ein Riesen-Geschäft. Wenn man eine gewisse Panik kreiert, dann fließen Forschungsgelder. Ohne Klimaprobleme bekommen Forscher keine Gelder bewilligt.

Dazu die wichtigsten Aussagen aus der Dokumentation:

Dr. Hans Labohm, Expertengutachter für den zwischenstaatlichen Ausschuss der Klimaänderungen (IPPC) der Vereinten Nationen:

"Es gibt zehntausende von Wissenschaftlern, die nicht einverstanden sind mit der Hypothese, dass der Mensch einen bedeutenden Beitrag liefert zum Klimawandel. Unter diesen 10.000 Wissenschaftlern sind allein 70 Nobelpreisträger."

Dirk Maxeiner, Wissenschaftsautor:

"Da adoptiert unser Umweltminister doch glatt Knut und erzählt allen Kindern, die diesen Knut nun lieben, die Eisbären müssen aussterben. Jetzt schaut man sich mal die Zahlen an, 1950 gab es 5000 Eisbären, heute haben wir 25000. Also fünf Mal so viel! "Die Eisbären sind wirklich ein klassisches Beispiel für Panikmache, also insofern ist das wirklich ein Beispiel dafür, wie hier schamlos populistisch Panik geschürt wird"

Prof. Nir Shaviv, Professor für Physik, Jerusalem:

"In der Erdgeschichte gab es Zeiten mit dreimal, ja, sogar zehnmal so viel CO2 wie heute. Wenn CO2 aber einen so großen Einfluss auf das Klima hat, dann hätte sich die Erde auch damals massiv erwärmen müssen."

Prof. Tim Ball, Klimatologe und Klimaskeptiker:

"Bis 1940 stiegen die Temperaturen massiv – zu einer Zeit, als es wenig CO2-Ausstoß gab. Aber dann, in der Nachkriegszeit … nahmen Industrieproduktion und Konjunktur weltweit Fahrt auf und mit ihnen der C02-Ausstoß – doch es wurde nicht wärmer, sondern kälter. Weltweit. Die Theorie haut also nicht hin."

Dr. Piers Corbyn:

"Die Sonne steckt hinter dem Klimawandel, CO2 spielt keine Rolle."

Prof. Philip Stott, emeritierter Prof. für Biogeographie, Universität London:

"Der Gedanke ist schon ein bisschen albern, dass wir Menschen das Klima beeinflussen, wenn wir unser Auto voll tanken oder das Licht anknipsen. Guckt doch mal in den Himmel, das Riesending da, die Sonne. Dagegen sind wir 6 ½ Milliarden Menschen ein Nichts."

Dr. Gerd-Rainer Weber, ehemaliger Gutachter im Weltklimarat der Vereinten Nationen, Meteorologe:

"Man muss sagen, dass weltweit Milliarden Dollar ausgegeben werden, für Klimaforschung und das ist eine signifikante Industrie. Wenn ich von heute auf morgen sage: Nein, die Klimakatastrophe kommt nicht, dann wird mir die Regierung sagen, ja wieso, dann brauchst du auch nicht mehr zu forschen. Dann kannste aufhören damit, dann brauchen wir dich nicht mehr."

Nigel Calder, britischer Wissenschaftsautor:

"Wenn ich zum Beispiel Forschung betreiben wollte – sagen wir, über das südenglische Eichhörnchen – müsste mein Förderantrag, um das Geld zu bekommen, lauten: 'Erforschung des Nusssammelverhaltens des Eichhörnchens in Bezug auf die Erderwärmung'. Sollte ich diesen Bezug vergessen, adé Fördergelder."

Dirk Maxeiner, Wissenschafts-Autor:

"Klimamodelle sind noch nicht einmal in der Lage, die Wolkenbildung nach zu stellen oder zu simulieren. Man muss sich das wie so ein Poolbillard vorstellen. Wenn man den ersten Stoß nur geringfügig ändert, kommt ein komplett anderes Ergebnis raus, und wir wissen beim Klima noch nicht einmal, wie viele Kugeln im Spiel sind."" Zum Thema der angeblich dramatischen Eisschmelze an den Polen ein Nachtrag – GIF-Bild von Mathias Bumann, Datenquelle NOAA:

21:03
22. November 2009


shalommatti

Einsteiger

Beiträge 84

Interview mit Herrn Konrad Fischer

(Architekt und Klimakritiker)

Ackermann: Herr Fischer, wie kamen Sie dazu, sich so intensiv mit der Klimaproblematik auseinander zu setzen, wie es Ihre Homepage http://www.konrad-fischer-info.de zeigt?

Fischer: Als ich vor etwa 10 Jahren herausfand, wie menschenverachtend der Verbraucher von der Industrie und deren interessensgeleiteten Wissenschaftlern, Bauphysikern, Planerkollegen, Handwerkern, aber auch Politikern und Ministerialbürokraten mit der Dämmstofflüge hereingelegt wird, wollte ich wissen, ob wenigstens die Grundlage dieses Energiesparwahns stimmt – der unbedingt notwendige "Klimaschutz".

Und siehe da, auch die CO2-Story und der auf den Weltuntergang hinauslaufende Treibhauseffekt, die ausgehenden "fossilen" Rohstoffe, das Waldsterben, die Unwetterhäufung, die globale Erwärmung als Bedrohungsszenario, das Ozonloch – alles geradezu idiotische Lügen, die keinerlei Überprüfung standhalten. Simulantentum auf der ganzen Linie!

Die eigentlich notwenige kritische Recherche dazu findet in den Medien leider so gut wie nicht statt. Es riecht alles nach Zensur, wie es in diktatorischen Regimes üblich ist. Dagegen kann und will ich auf meiner Homepage angehen. Gottseidank ist das in unserem Meinungsterrorstaat der Gutmenschen und PC-Anhänger noch nicht verboten. Meine Hauptmotivation ist dabei die Verantwortung für die Zukunft, die wir doch eigentlich alle haben. Gerade auch meine vier Kinder und die bitteren Lehren aus der Geschichte verpflichten mich dazu. (Klingt wie Politkauderwelsch, ich weiß – trotzdem).

Ackermann: Was haben Sie für Vorstellungen von der Wahrheit über der Treibhauseffekt und andere Klimaerscheinungen?

Fischer: Es gibt weder den Treibhauseffekt im technischen Sinn, noch irgendeine besorgniserregende Klimaerscheinung, die menschengemacht wäre. Alles das haben interessierte Kreisen ausgedacht, um mit diesem Ökoaberglauben das dumme Volk in Schach halten und geradezu absurden Profit daraus schlagen. Das Fegefeuer wäre mir fast lieber.

Lüge und Angst sind allezeit die bevorzugten Steuerungsinstrumente der Unterdrückung. Unsere Eliten haben aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt, die Folterinstrumente werden immer subtiler benutzt. Der Grieche nennt so eine Regierungsform Ochlokratie und Tyrannis.

Ackermann: Was, denken Sie, könnte man gegen diese Desinformationen über den Klimawandel etc. tun?

Fischer: Ich persönlich habe noch keinen anderen Weg gefunden, als über das hier noch unzensierte Internet, in Vorträgen und Fachartikeln aufzuklären. Kritische Leserbriefe an die Tagespresse werden meist abgewürgt, auch wenn die Schreibe kurz und ohne persönliche Beleidigungen ist.

Die Massenmedien verweigern sich der Fundamentalkritik. Ihre Chefredakteure kommen auf drängende Nachfrage sehr schnell darauf, wer die größten Kapitaleigner und Anzeigenschalter ihres Mediums sind.

Schauen Sie nur mal die Wochenendbeilagen "Bauen und Wohnen" jeder Tageszeitung an. Werbeplatzierter "Klimaschutz" und "Energiesparen" auf Teuro komm raus. Die angeblich neutralen Seiten von "Politik" bis "Vermischtes" liefern auf dem Medien-Marktplatz lediglich die Begleitmusik. Schlimmer kann man treuherzige Leser nicht veralbern.

Bringt ein Journalist mich ins Fernsehen – im Ersten war ich tatsächlich schon mehrmals (u.a. Rechnet sich Dämmung wirklich?, Fensteraustausch) mit meiner Kritik zu sehen – setzte ein konzertierte Hetzjagd auf den Sender und die mutigen Journalisten ein – wer verbrennt sich da schon gerne zweimal die Finger?

Sobald Politiker versuchen, kritische Themen aufzugreifen, werden sie parteiintern und über Medienhetze sofort zum Schweigen gebracht. Als Nebenerwerbler, Lobbyisten und Volksverräter lebt es sich freilich bequemer.

Harte Worte? Denken Sie nur an die einstimmige Auslieferung der deutschen Bürger an den unseren Rechtstraditionen hohnsprechende EU-Haftbefehl und an die gesetzlich geschützte Abzocke mittels "Ökostrom", "Dämmstoff" und Heizkesseltauschzwang.

Eine wirkliche Veränderung könnte ich mir nur durch die Jugend vorstellen. Doch wenn ein junger Mensch ins Berufsleben tritt, wird er sich wie alle Generationen vorher der Karriereleiter, dem Nestbau, der Existenzsorge zuwenden. Kompromisse muss man doch schließen, heißt es dann. Dadurch wird alles käuflich.

Ein Abwenden der Profiteure von dieser Abzockerei und Desinformatin sehe ich bisher noch nicht, auch nicht am Horizont. Fällt endlich eine der Lügen, sprießen sieben neue hervor. Nix Genaues weiß man nicht, wir machen alles zur Vorsorge, heuchelt es allerorten. Sie reißen uns eben die Wolle aus, damit wir dummen Schafe niemals schwitzen müssen. Dennoch – als überzeugter Lutheraner werde ich auch auch morgen wieder updaten, bzw. mein Apfelbäumchen pflanzen.

Auch wenn die Kirche den Ökoaberglauben auf ihre Dächer montiert, die Pfarrhoffassaden mit Dämmmüll zubappt und jeglicher Frohbotschaft abgeschworen hat. Beim Tanz ums Goldene Solarkalb will ich aber nicht mitmachen!

Ackermann: Wer vertritt eine gleiche / ähnliche Meinung wie Sie?

Fischer: Es gibt viele Bürger, aber auch andere abtrünnige Fachleute. Sie sind oft resigniert und rotten sich über Email-Netzwerke zum Jammern zusammen, den Hosenboden voll Schiss und verquollener Wut.

Einige versuchen wie ich über Webseiten und Leserbriefe etwas zu bewirken. Doch nur mit dröger Beschwerde, bitterer Polemik und noch so tabellenfundierter Rechthaberei ist hier keine Wirkung zu erzielen. Den Leser in der Masse fesselt das nicht. Deswegen muß Humor als Fußangel wirken. Das wird dann wenigstens von vergnügungssüchtigen Witzbolden gelesen ;-)

Ackermann: Wie lassen sich Ihre Auffassungen wissenschaftlich begründen?

Fischer: Wir brauchen nur die frei verfügbaren Quellen zu nutzen, die sich mit der Klimageschichte befassen. Schon die erste Datensammlung mit hiesigen oder weltweiten Wetterdaten der ersten hundert Jahre vor 1860 bringt den ganzen Schwindel zutage. Das staatliche Institut für Geowissenschaften in Hannover hat dazu genug publiziert.

Vor den gefälschten bzw. falschen Daten wie Mann´s Hockeystickkurve und die angeblichen CO2-Messergebnisse vom Mauna Loa – Grundlage des menschengemachten Erwärmungshypes – müssen wir uns aber hüten. Datenquellen wollen kritisch hinterfragt werden, aus den oft verheimlichten "Rohdaten" kommt oft etwas anderes raus, bevor der "Klimaforscher" Hand anlegt! Dahinter stehen ja wie bei allen Informationen – teils raffiniert verdeckte – Interessen der Infosammler und -spender.

In den nur kurz zurückliegenden Epochen gab es also viel wärmere Zeiten als heutzutage. In Vinland florierte der Weinbau, auch in Norwegen und England. Der Mensch war und ist eben kein Wettermacher – Schamanen meinetwegen ausgeschlossen.

Das Ozonloch, das Wetter, der sterbende Wald, der Regen, die Überschwemmung – alles Funktionen der Sonnenaktivität und Erdumlaufbahn. Sogar Tag und Nacht, Sommer und Winter – ei, wer hätte das je gedacht?

Den Dämmstoffschwindel bringt jede Heizkostenabrechnung hervor. Milliarden wurden verdämmt, Deutschlands Energieverbrauch steigt aber immer weiter an, die gedämmten Bauwerke schimmeln innen und veralgen außen, ihre Bewohner werden krank. Für die Ölprinzen und Energiebarone ist das spitze. Die Fakten sind auf meiner Webseite dokumentiert.

Götz Wiedenroth Karikatur: Energiepass-Weltklasse - CO2-Einsparung durch Maximaldämmung - Schimmelpilzbefall in Wohnung
© Götz-Wiedenroth-Karikatur: Klima-Kamikaze (durch Energiepass-Weltklasse):
"Ich habe mich zur CO2-Einsparung für Maximaldämmung entschieden – Für die Schimmelpilze in dieser Wohnung hat sich das Klima schon total verbessert!"

Dass außerdem alle "alternativen" Energien die wohl abgefeimteste Abzocke seit Tetzels Ablasstreiben sind, dürfte inzwischen allgemein bekannt sein. Wir müssen nur auf die Stromrechnung gucken. Es hilft bloß nichts. Der neueste Trick heißt Umstellung der Überland-Stromleitungen auf ein irre teures Kabelsystem, neuerdings auch Zwangsabsatz für unsinnigste Dämm- und Ökotechnik bis ins letzte Haus. "Unsere" Volksvertreter wollen uns damit wieder einmal retten. Achten Sie lieber auf die betreffenden Aktienkurse.

Ackermann: Wer verbreitet die ganzen Lügen über das Klima? Und was halten Sie von der Klimapolitik in Deutschland?

Fischer: Die von den Profiteuren aus Wirtschaft und Politik abhängigen Medien verbreiten die Lügen. Wem ist schon bewußt, daß selbst der "anerkannte" Physiker und Meteorologe Tom Wigley – u.a. auch Berater von "Goracle" Al Gore – auf der Marrakesch Klimakonferenz 2001 herausließ, daß – wenn alle Kyotoländer ihre Verpflichtungen erfüllen würden – der angebliche Temperaturanstieg des Global Warming / der globalen Erwärmung nur um 7/100 °C abgebremst werden könnte. Später reduzierte er das auch 0,02 °C (vgl.: T.M.L. Wigley, National Center for Atmospheric Research, 1850 Table Mesa Drive, Suite 168 Boulder, CO 80307-3000 U.S.A.: The Kyoto Protocol: CO2, CH4 and climate implications, Geophysical Res. Ltrs. 98GL01855, Vol. 25 , No. 13 , p. 2285 )! Warum stürzen sich unsere ach so freien Medien nicht auf solche Ungeheuerlichkeiten, sondern lassen uns wehrlos ausbluten? Für nix und nochmal nix???

Ihre tarnende Pseudo-Aufklärung dient bestenfalls als Spiegelfechterei, ist Rangelei im Wettbewerb zwischen den Beteiligten. Sie schaut nicht hinter die brüchigen Kulissen des Ökoaberglaubens. Dort steuern überparteiliche und konkurrenzübergreifende Abspracherunden die Abzockgesetze und Kampagnen.

Shareholder value geht den Energie- und Chemiemonopolisten über alles. Mit Geld können sie Meinung, aber auch Politik und Verwaltung kaufen. Die Details des schmierigen Geschäfts hören Sie doch fast von jedem Journalisten und Politiker – jedoch nur im Inoffiz. Nach Jutta Ditfurth ist sogar Trittin wie einst Engholm ein verkappter Vertreter der Atomindustrie. Richtig herrschen heißt, auch die Opposition regieren.

Unsere Politik – nicht nur die Klimapolitik – ist also vom Kapital gefangengenommen. Aber das war schon immer so. Die Frage ist doch nur, spiele ich mit und sichere mir mein Stück vom Kuchen, oder bleibe ich verdrossen in meinem ungeheizten Stübchen?

Mein persönlicher Tipp für Idealisten: Auch Don-Quichotterie ist eine echte Alternative. Der Ausritt für Dulcinea erfreut einen jeden Tag wieder, selbst wenn sich die Ökowindmühlen schneller als Karnickel vermehren und als Voltaikplatten und Hackschnitzelheizung wiedergeboren werden. Es lohnt sich trotzdem – zumindest mental und im Hinblick auf das unausweichliche letzte Treffen mit Bruder Hein. Und darauf kommt’s doch letztlich an.

In meinem schönen Frankenland sagen wir: A weng a Spaß muss sei, sunst geht kanner mit auf die Leich.

19:08
22. November 2009


shalommatti

Einsteiger

Beiträge 84

Beitrag 14:28 – 23. November 2009 bearbeitet von Fried Fertig


Ein weiteres CONTRA zur unkritisch von den Massenmedien wiedergekäuten CO2-Theorie, die fast schon an ein krichliches Dogma erinnert:

AUSZUG AUS DER BELEGARBEIT VON MARIA ACKERMANN, Lawalde Lauba:

2.1 Betrachtungen zu dem Phänomen des Treibhauseffektes

Die Sonnenenergie gelangt als Infrarotstrahlung, sichtbares Licht und UV-Strahlung auf die Erde. Etwa ein Drittel wird wieder in den Weltraum zurückgeworfen: von der Atmosphäre rund 25% und von der Erdoberfläche rund 5%. Die Atmosphäre und die Wolken schlucken rund 25%, so dass nur 45% die Erdoberfläche erreichen. Mit aufsteigender Luft und mitgeführtem Wasserdampf gibt die Erde Energie wieder ab. Ein Teil der Infrarotstrahlung, die von der Erde zurückgeworfen wird, verschwindet im Weltraum. Ein großer Teil wird aber von den Treibhausgasen abgefangen. Auch von der isolierenden Treibhausschicht gelangt Wärme in den Weltraum. Den größten Teil strahlt sie jedoch zur Erdoberfläche zurück, was zur Erwärmung der Troposphäre beiträgt.(Grafik (1) im Anhang)

Als Treibhausgase versteht man im Übrigen Gase, die bei der Nutzung fossiler Brennstoffe, wie Kohle und Erdöl, in die Umwelt abgegeben werden. Sie absorbieren die Sonnenenergie, die von der Erde in Form von Infrarotstrahlen reflektiert wird, und heizen so die Atmosphäre auf.

Man kennt 6 wichtige "Treibhausgase":

  • Kohlenstoffdioxid CO2
  • Distickstoffmonoxid N2O
  • Methan CH4
  • Fluorchlorkohlenwasserstoffe FCKW
  • Ozon O3
  • Wasserdampf H2O
  • Edit FF – für besseren Lesefluss habe ich den restlichen Text verborgen (Spoilerfunktion). Bietet sich beim einkopieren langer Texte an. Am besten Anriss sichtbar kurz und knackig beschreiben und dann den restlichen Text markieren und mit dem Sonnebrillensmiley oben "spoilern". Kann man auch in mehreren Tranchen machen wie folgt.

    2.1.1 Zu welchen Assoziationen zwingt uns allein das Wort "Treibhauseffekt"?

    Ich stelle mir die Erde in einer Glashülle vor, die nur die Hitze der Sonne hineinlässt und fast nichts von der Wärme wieder heraus. Da diese "Glaskuppel" hauptsächlich durch CO2 verursacht sein soll, müsste es sozusagen eine CO2 –Hülle sein, die die Wärmestrahlung wieder auf die Erde reflektiert. Doch etwas stimmt an dieser Vorstellung nicht. CO2 ist schwerer als Luft und verbleibt deshalb am Erdboden. Besonders eindrucksvoll ist das an folgendem Ereignis zu erkennen:

    In Kamerun im August 1986 starben über Nacht 1.700 Menschen an den Folgen einer Kohlendioxidvergiftung. Lange blieb unklar, woher das tödliche Gas kam. Dann war klar: Es stammte aus dem nahegelegenen Lake Nyos, ein tödlicher Killer-See. Der Vulkan unter dem See speiste über viele Jahrzehnte giftiges Kohlendioxid in das Wasser ein. Das Gas sammelte sich in 200 Meter Tiefe und setzte sich plötzlich explosionsartig frei.
    In der verhängnisvollen Nacht im Jahr 1986 kam es nämlich zu einer Kettenreaktion. Ein Teil des Kraterrandes brach ab, stürzte in die Tiefe und wirbelte die hochkonzentrierte Kohlensäure am Seeboden auf. Die Druckentlastung führte zu einer schlagartigen Entgasung der im Wasser gelösten Kohlensäure. Über eine Millionen Kubikmeter Kohlendioxid wurden in wenigen Sekunden freigesetzt. Sie lösten bis zu 25 Meter hohe Flutwellen aus. Das geruchlose Gas schwappte über die Kraterränder. Da es schwerer ist als Luft, kroch es die Hänge hinab und legte sich lautlos wie ein unsichtbarer Teppich über die umliegenden Felder und Dörfer. Tiere und Menschen erstickten dadurch im Schlaf.

    [Anmerkung des Herausgebers: CO2 / Kohlendioxid ist selber - im Unterschied zum Kohlenmonoxid CO - also kein Gift und nicht toxisch und beispielsweise in Mineralwasser, Bier, Sekt und unserer ausgeatmeten Luft enthalten. Im beschriebenen Fall verdrängte das gegenüber dem Luftgemisch schwerere CO2-Gas jedoch die Luft und damit den lebenswichtigen Sauerstoff. Resultat: Erstickung - nicht "Vergiftung".]

    Wir sehen also, dass eine CO2-Hülle, die die Wärmestrahlung wieder auf die Erde reflektiert, so nicht existieren kann. Was also ist mit dem Treibhauseffekt wirklich gemeint?

    2.1.2 Die weit verbreitete Erklärung für den Treibhauseffekt

    Laut http://www.ilexikon.com: "Der Treibhauseffekt bewirkt, dass hinter Glasscheiben und dadurch im Innenraum eines verglasten Gewächshauses die Temperaturen ansteigen, solange die Sonne darauf scheint. Mithilfe dieser Wärme können Pflanzen vorzeitig austreiben, blühen und fruchten. Heute fasst man den Begriff jedoch viel weiter und bezeichnet davon abgeleitet den atmosphärischen Wärmestau der von der Sonne beschienenen Erde als atmosphärischen Treibhauseffekt, da die beiden Situationen physikalisch sehr ähnlich sind. Der Effekt im Gewächshaus wird auch spezifisch benannt durch den Begriff Glashauseffekt. Der durch menschliche Eingriffe vermutete Anteil am atmosphärischen Treibhauseffekt wird anthropogener Treibhauseffekt genannt.Zumeist tritt der Treibhauseffekt dann auf, wenn die Durchlässigkeits- und Absorptionskoeffizienten der Begrenzungen eines Volumens wellenlängenabhängig sind. Dazu muss der Hauptteil der inneren Strahlung im eingeschlossenen Volumen entsprechend den Temperaturen von den Begrenzungen reflektiert oder (hauptsächlich) absorbiert werden. Zu dieser inneren Strahlung kommt eine weitere Strahlung (hauptsächlich von der Sonne), die einen Teil der Begrenzung (Glasscheiben beziehungsweise die Schicht der Treibhausgase) wegen der anderen Wellenlänge fast mühelos durchdringt und von einem anderen Teil der Begrenzungsfläche (beispielsweise Erdboden) absorbiert wird. Durch die Summe der beiden Strahlungen (innere Strahlung eines Hohlraums, die von allen Begrenzungsflächen ausgeht, plus der durchgelassenen Strahlung) werden die getroffenen Stellen stärker erwärmt und diese stärkere Erwärmung breitet sich über das ganze Volumen aus. Eine Gasfüllung des Volumens ist dazu nicht notwendig, stört aber auch nicht."

    2.1.3 Gegendarstellung zum Treibhauseffekt

    Zunächst geht man davon aus, dass die Vorgänge des echten Treibhauseffektes und die des atmosphärischen sich physikalisch sehr ähnlich sind. Dennoch wird in einem Bericht des United States Department of Energy ("Projecting the Climatic Effects of Increasing Carbon Dioxide, DOE/ER 0237, December 1985), auf den Seiten 27/28, in dem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bennennungen "greenhouse gas" und "greenhouse effect" irreführend sind.

    Der echte Treibhauseffekt des Glashauses ist nämlich mit der unterdrückten Konvektion (Luftkühlung) zu erklären und nicht mit irgendwelchen Absorptionseigenschaften der Glasscheiben. Das ist auch der Grund, weshalb dieser Effekt in keinem ordentlichen Physikbuch vorkommt. Ein Treibhauseffekt kann also nicht existieren, weil ein Treibhaus ein geschlossenes System voraussetzt – im Gegensatz zur Erde, die gegenüber dem Weltall keine Systemgrenze aufweist.

    Danach ist von einem vermuteten Anteil des Menschen am Treibhauseffekt die Rede. Von Klimatologen wird dann behauptet, dass die durch menschliche Aktivitäten freigesetzten Treibhausgase zum dominierenden Faktor im Klimageschehen geworden wären. Diese Aussage ist schon deshalb zweifelhaft, weil allein Wasserdampf etwa 62% der Infrarotstrahlen absorbiert, die die Sonne auf die Erde abstrahlt. Da der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre stark schwankt, wird er in den IPCC-Klimamodellen nicht berücksichtigt. Das bedeutet, dass zwei Drittel des Treibhauseffektes in den UNO-Prognosen unbeachtet bleiben, während dem verbleibenden Drittel, für das die Treibhausgase verantwortlich sind, hingegen eine ausschlaggebende Bedeutung zuerkannt wird, weil sich das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) als oberste wissenschaftliche Instanz in Fragen der Klimaforschung der Vereinten Nationen versteht. Alle Daten von dieser Organisation werden als gültig angesehen, ohne nach zu fragen. Deshalb bleibt es eben auch nur bei Vermutungen.

    Tatsächlich gehen nur 3% des Kohlendioxids, dass jährlich in die Atmosphäre gelangt, auf menschliche Einflüsse zurück, die restlichen 97% stammen aus natürlichen Quellen, wie verdunstendes Meereswasser, verrottende organische Materie und der Atmung von Pflanzen und Tieren. Oder anders ausgedrückt: Eine Luftsäule über einem Quadratmeter Erdoberfläche wiegt 10 Tonnen. Darin können 400 kg Wasser und 3kg CO2 enthalten sein. Von diesen 3000g CO2 seien 90g vom Menschen verursacht und würden das globale Weltklima zum kippen bringen. (Grafik (7) im Anhang) Das ist schon aufgrund der Größenverhältnisse nicht möglich und außerdem fehlen die physikalischen Beweise.

    Da nur eine Organisation, die Informationen über das Klima kontrolliert, ist es naheliegend, dass es auch zu manchen Irrtümern kommen kann. Seien sie nun bewusst oder unbewusst entstanden.

    2.1.4 Irrtümer der etablierten Klimatologie

    Aus zum Teil fehlerhaften Messungen und daraus entstehenden Schätzungen und Spekulationen werden Computermodelle entworfen, die noch spekulativer sind weil sie weder die zyklischen Schwankungen der Temperatur und ihre Ursachen, noch den Einfluss des Wassers zureichend berücksichtigen. (Grafik (2) im Anhang)

    Der derzeit offiziell beschriebene "Treibhauseffekt" kommt also nur durch Computermodelle zustande, die nur wenig von der tatsächlichen Realität zeigen, weil es für die Wetterparameter keine lösbaren Gleichungen gibt. Marc Lucotte von der Quebec-Universität, Montreal sagte am 3.Mai 2005 in "Luftverschmutzung zu verkaufen" auf arte: "Chemie, Physik und Biologie machen das Meer aus, die Meeresoberfläche, wie die Tiefsee. Aber diese drei wirken auch so zusammen, dass kein Mensch, kein auch noch so komplexes Modell und kein Computer im Stande ist ihr Zusammenspiel zu berechnen, es vollständig zu erfassen. Wir spekulieren hier mit ständig wachsenden Variablen. Je größer das System, desto größer die Unbekannte, und wir können einfach nicht wissen, wohin der Weg führt, wenn wir das Gefüge unseres Planeten manipulieren." Dasselbe gilt auch für Modelle über das Klima der Atmosphäre.

    Der Treibhauseffekt ist also auch nur eine "geradezu idiotische Lüge", die keinerlei Überprüfung standhält, wie es Herr Konrad Fischer in seinem Interview im Anhang so schön formuliert hat. Denn schließlich ist dieser "Effekt" bereits von mehreren Meteorologen und Physikern eindeutig widerlegt worden.

    Es ist richtig, dass die Temperaturen seit 150 Jahren steigen. Von Klimaexperten wird aber behauptet, dass der Mensch an der Klimaerwärmung schuld sei, weil er durch die Produktion von CO2 und anderer Treibhausgase den anthropogenen Treibhauseffekt verursachen würde, der die Atmosphäre aufheizt. Infolge der Erhöhung der Treibhausgase würden die Gletscher und Polkappen abschmelzen. Dabei ist aber einiges nicht beachtet worden:

    Dummerweise fiel der Beginn der Wetteraufzeichnungen gerade in eine Zeit, in der die Temperaturen gerade wieder stiegen und die Industrialisierung begann. Wie die Klimageschichte zeigt, gab es bis Mitte des 19. Jh. eine kleine Eiszeit und die Wetteraufzeichnungen begannen 1860. Ein idealer Anfangspunkt also für Klimatologen, die eine Temperaturerhöhung durch den Menschen verteufeln. Dabei hat sich das Klima der Erde schon in der Vergangenheit auch ohne menschlichen Einfluss zyklisch verändert, wie die Klimageschichte zeigt. Da die Experten aber trotzdem der Meinung sind, die vom Menschen produzierten Treibhausgase sind für klimatische Veränderungen verantwortlich, müssen sie reduziert werden.

    Vor allem CO2 wird als Klimakiller schlechthin gehandelt. Tatsächlich erwärmt sich aber die Erde seit ca. 450.000 Jahren und mit ihr steigt die CO2- Konzentration in der Atmosphäre. Allerdings geschieht dies mit einigen Schwankungen mit der Periodendauer von ca.100.000 Jahren. Das zeigen allgemein anerkannte Bohrungen im antarktischen Eis und deren Analyse, z.B. Petit et al. 1999, die auch dem IPCC bekannt sind. (Die aus den Originaldaten generierte Grafik (3) im Anhang). Außerdem war die CO2- Konzentration in der Erdgeschichte meist wesentlich höher als heute. Davon zeugen die vielen fossilen Energiequellen. Weil damals die Konzentration höher war, konnten viele Pflanzen üppiger wachsen und auch verrotten, um dann schließlich durch den Inkohlungsprozess in Kohle umgewandelt zu werden. Heut verhält es sich genauso. Mit 0,037% CO2 in der Atmosphäre sind wir derzeit an der unteren Grenze dessen, was Pflanzen benötigen. Da sich der CO2- Gehalt etwas vergrößert hat, können nun auch einige Pflanzen üppiger wachsen. Im Anhang findet sich dazu ein Beispiel aus Russland (Ural) (6).

    Warum wird also das CO2 für die Erwärmung verantwortlich gemacht? Die vom Menschen fühlbare Wärme beruht im Wesentlichen auf der Steuerung der Wolkenbildung durch Feinstaub und wie seit einiger Zeit vermutet wird, durch kosmische Strahlung und Sonnenwind, der Strahlungsabsorption und Reflektion an der Erdoberfläche und dem in der Atmosphäre enthaltenem Wasser und in geringem Maße CO2 mit nachfolgender Thermalisierung, zyklischen Kondensationsprozessen in der feuchten Atmosphäre und der Wärmespeicherfähigkeit der Ozeane. "Treibhausgase" wie CO2, Ozon, Methan und FCKW strahlen ihre absorbierte Energie unterhalb von 10 km auch nur in geringem Maße ab, denn sie übertragen die Energie durch Kollision mit anderen Luftmolekülen, wie N2 und O2. Dies ist zweifelsfrei nachgewiesen und ergibt sich aus der Thermodynamik (Maxwell, Bolzmann, Physikbücher!).

    CO2 und andere sogenannte "Treibhausgase" absorbieren zwar geringe Mengen Wärmestrahlung, sind jedoch in so geringer Konzentration vorhanden, dass sie an der Thermalisierung nur einen geringen Anteil haben (siehe Grafik (4) im Anhang). Weiterhin lösen sich die vom Menschen an die Atmosphäre abgegebenen Mengen CO2 relativ schnell (ca. 5 -38 Jahre im Meer bzw. werden von Pflanzen verstoffwechselt). Die Verbrennung fossiler Brennstoffe produziert etwa 3 % der gesamten Kohlenstoffmenge, die durch die Lösung im Wasser und die Photosynthese/Zellatmung bestimmt wird. (Die Grafik hierzu im Anhang). Dies ist zu wenig, um die Mengen-Verhältnisse zu kippen. Die Bodenausgasungen der gesamten Erdoberfläche sind weit größer als die anthropogenen Emissionen und bestimmen deshalb wesentlich die CO2-Konzentration der Atmosphäre (es gibt in der Natur keine Gleichgewichte!).

    Schließlich ist Wasser mit max. 4% in der Atmosphäre vorhanden, absorbiert ca. 88% der Strahlungsenergie und bestimmt wesentlich das Wetter!

    Außerdem hat die Existenz der sog. Treibhausgase, nichts mit dem Schmelzen von Eismassen zu tun. Die Menge des globalen Eises verändert sich zyklisch im Laufe der Erdgeschichte. (Arctic ocean Model; Milankovitch-Zyklen) Es gibt derzeit KEINEN globalen Trend der Gletscherschmelze (R.J. Braithwaite 2002″ Glacier mass balance: the first 50 years of international monitoring" (Progress in Physical Geography 26: 76-95). Selbst wenn alle Gletscher abschmelzen, ist das wegen der minimalen Eismasse belanglos.(Grafik (9) im Anhang) An beiden Polen wird es kälter. Obendrein nimmt die Eismasse der Antarktis nicht ab.

    Es gibt auch KEINEN globalen Trend zur Meersspiegelerhöhung, wie das IPCC behauptet. Ein umfassende Analyse aller verfügbaren Daten durch die INQUA Commission on Sea Level Changes and Coastal Evolution beweist dies. ("A History and Projection of Global Sea Level "von Moerner et al. 2004)

    Weiterhin ist es auch theoretisch unmöglich die Eiskappen der Erde abzuschmelzen und damit den Meeresspiegel zu erhöhen, indem man die Wärme der Atmosphäre um ein paar Prozent erhöht (z.B. durch die Zugabe wärmeabsorbierendem anthropogenem CO2 in der Troposphäre.
    Nachgewiesenermaßen steigen keine Meeresspiegel, sondern schwanken auf natürliche Weise.

    2.1.5 Zusammenfassung Treibhauseffekt

    Betrachtet man also das Klimageschehen mit sämtlichen Kenntnissen der Naturwissenschaften, so werden einem folgende Konsequenzen klar:

    1. Der atmosphärische Wärmeeffekt beruht im wesentlichen nicht auf Strahlungsemission, sondern auf Wärmetransport durch H2O und Wolken, der durch Solar- und kosmische Strahlung gesteuert wird. Das heißt, Wasserdampf ist der wirksame Wärmetransporter in der Atmosphäre. Die Wirkungen der anderen Spurengase wie CO2, Methan Ozon oder FCKW sind so gering, dass sie vernachlässigbar sind. Weiterhin spielt die Wärmespeicherfähigkeit der Ozeane eine wesentliche Rolle beim globalen Klima. Weil die solare Infrarotstrahlung seit 300 Jahren steigt, wird es also auch wärmer. (Grafik (8) im Anhang)

    2. Die Temperaturvariabilität der Erdgeschichte ist ein natürlicher Prozess und beruht auf der solaren Variabilität samt kosmischer Strahlung. Der Mensch ist also nicht an der Erwärmung beteiligt! Die Kalt- und Warmzeiten der Erdgeschichte werden durch unterschiedlich starke Beeinflussung der Wolkenbildung, durch kosmische Strahlung und Sonnenwind hervorgerufen.

    3. Die Ursachen der globalen Erwärmung sind nur in paläoklimatischen Zusammenhängen zu sehen und weitgehend solaren und astrophysikalischen Ursprungs.

    4. Dadurch, dass sich die Ozeane erwärmen, können sie weniger CO2 lösen, das Kohlenstoffgleichgewicht wird verschoben und die CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt. Weil somit mehr CO2 für die Pflanzen zur Verfügung steht, hat das positive Auswirkungen auf die Natur.

    2.2. Klimaschutzpolitik und ihre Folgen

    Wenn gerade die Einflüsse des Wassers nicht berücksichtigt werden, und der Einfluss der eigentlich bedeutungslosen Spurengase in die Höhe gehoben wird, was sind diese Klimamodelle dann überhaupt wert? Sagen sie doch nichts über die Realität aus!

    Diese Modelle gelten aber für die Klimapolitiker als wichtige (und einzige?) Quellen. Das Problem bei der Erforschung der Erderwärmung ist, dass es noch so lange dauern wird, bis die Klimaforscher ihre Hypothesen überprüfen können. Viele von ihnen werden das nicht mehr erleben, da sie mit ihren Forschungen erst am Anfang stehen. Trotzdem wird jetzt schon über das Klima spekuliert und viel Geld damit gemacht…

    1992 wurde nach langen Verhandlungen in New York die Klimarahmenkonvention unterzeichnet, die international unter dem Kürzel UNFCCC bekannt ist. Sie heißt Rahmenkonvention, weil sie im wesentlichen nur eine allgemeine Verständigung über die Zielsetzung des Klimaschutzes festschreibt, die Erarbeitung eines Instrumentariums zur Erreichung dieses Ziels aber weiteren Verträgen überließ. Dies geschah erst fünf Jahre später in Form des Kyoto-Protokolls.

    Am 16.02.05 ist das Kyoto-Protokoll in Kraft getreten. 141 Länder verpflichten sich, den weltweiten Ausstoß von sechs Treibhausgasen bis 2012 um mindestens 5,2 % gegenüber 1990 zu reduzieren. Übrigens würde das die befürchtete Klimaerwärmung selbst nach Berechnungen der Klimabehörde der UNO des IPCC nur um 0,07°C mindern und das liegt nicht im messbaren Bereich der Messinstrumente!

    Um der Wirtschaft trotzdem einen Anreiz zu bieten, die CO2-Emission zu verringern, gibt es verschiedene Möglichkeiten von Investitionen, um bei dem Klimaschutz zu profitieren. Die Firmen haben die Wahl: entweder in den Abbau ihrer CO2-Emission investieren, oder Verschmutzungsrechte kaufen. Mittlerweile beginnt sich sogar daraus ein neuer Wirtschaftszweig zu entwickeln.

    Da der CO2-Ausstoß in vielen Ländern seit der Ratifizierung des Kyoto-Protokolls verringert werden soll, können sich Länder oder Unternehmen CO2 Guthaben sichern, in dem sie in Entwicklungsländer investieren. Geschieht dies mit alternativen Energiequellen, profitieren sie in zweierlei Hinsicht davon. Einerseits bekommen sie Geld für den Strom, den sie dort produzieren und andererseits werden ihnen CO2 -Guthaben gut geschrieben, obwohl sie im eigenen Land eigentlich keinen CO2-Austoß verringert haben. Zusätzlich dienen den Ländern auch sogenannte Kohlenstoffsenken zur Erhöhung der Verschmutzungsrechte. Dazu gehört der Anteil an Wald im Land, das Meer und die CO2-Speicherung im Erdinneren.

    Es wurde festgestellt, dass ein Drittel der CO2-Emission durch den Menschen auf den Verkehr zurück zu führen ist. D.h. soviel, dass 0,001% des Treibhauseffektes vom Verkehr verursacht werden. Ich frage mich, wie man so etwas messen kann und wie viel Einfluss 0,001% überhaupt haben soll.

    Trotzdem sollten effektivere Motoren entwickelt werden. Nach Meinung der Klimaschützer, um den CO2-Ausstoß zu verringern und, wahrscheinlich nach Meinung von allen anderen, um den Treibstoffverbrauch zu senken, um Geld ein zu sparen, natürlich außer denen, die den Treibstoff verkaufen. Mit neu entwickelten Technologien, wie der Brennstoffzelle wäre so etwas schon möglich.

    Eine weitere Absurdität ist die Energiepolitik in Deutschland. Weltweit arbeiten 434 Kernkraftwerke. Allein 128 davon befinden sich in Nordamerika, denn dort denkt man nicht an einen Ausstieg. In Europa arbeiten 148 Kernreaktoren und davon 58 in Frankreich. Zehn europäische Länder beziehen 35% ihres elektrischen Stromes aus Kernkraftwerken. Frankreich liegt mit 76% nur auf dem zweiten Platz – hinter Litauen. Dagegen decken die hochgelobten alternativen Energiequellen in Deutschland gerade 2,6% des Bedarfs. Daraus lässt sich schließen, dass Deutschland im eigenen Land selber zu wenig Energie produziert. Was machen wir also? Wir importieren 8,5% des Stromverbrauchs, also mehr als das Vierfache, aus dem Ausland, vor allem aus der Ukraine und Frankreich. Und das nur, weil die Grünen den Treibhauseffekt dermaßen propagieren, dass jeder denkt, es kommt demnächst zu einer Katastrophe, obwohl die "Gegenmaßnahmen" nicht einmal Veränderungen im messbaren Bereich zustande bringen. Aber schließlich ist es ja ein altbekanntes Mittel, dass man durch Angstmache der Bevölkerung alles aufschwatzen kann, so eben auch den Ausstieg aus der Atomenergie. Doch was hat der Ausstieg aus der Atomenergie aus Angst vor einem Gau nur für einen Sinn, wenn es so viele Kernkraftwerke um Deutschland herum gibt? Ist es nicht egal, ob sie nun links- oder rechtsrheinisch stehen?

    Bei so vielen Spekulationen, die auf falschen Annahmen und Computermodellen aufbauen, muss es doch jemanden geben, der davon profitiert.

    Dazu Professor Dr. Dr. Hans Hompesch, Dortmund in Leserbrief zum Thema "Treibhauseffekt", Quelle: F.A.Z. vom 18.05.1996, Artikel von Dr. Wolfgang Thüne, zit. in: http://www.dimagb.de/info/baup…..thdikt.htm:

    "Lassen wir die Frage, ob es bei Anlegung strenger wissenschaftlicher Kriterien haltbar ist, die Gefahr einer Klimakatastrophe für die Zukunft vorherzusagen, so kommt man doch zu folgender Feststellung: Ein mit Umweltschutzgedanken angetriebenes ,,Klimakatastrophenkarussell", wie ich es nennen möchte, ganz im Sinne von Leser Dr. Thüne, wird in Fahrt gehalten: Unter anderem von Politikern, die keine Gelegenheit zur Profilierung auslassen; von verschiedenen Forschungsinstituten, bei denen Kosten und Personalstopp nun weniger Themen sind, ganz zu schweigen von Profilierungsmöglichkeiten; durch Ökoinstitute, bei denen die Klimakatastrophe einen nicht unwesentlichen Anteil an ihrer Existenz ausmacht, durch Meteorologen und andere Wissenschaftler, die vom Frust früherer Jahre erlöst und zum begehrten Fachmann werden mit wesentlich erweitertem Messgerätepark.

    Hinzu kommen Gesellschaften, Vereine und Stiftungen, die ein zusätzliches Identifikationsobjekt gefunden und damit weitere Argumente für Mitglieder- und Spendenwerbung haben, sowie nicht zu vergessen – Journalisten, die zu gefragten und beachteten Fachreportern geworden sind. Gegenkräfte gibt es praktisch kaum. Jeder wird durch den anderen bestätigt, angesteckt, gedeckt rückgekoppelt, in Resonanz versetzt."

    Die Industrie wird hingegen durch die CO2-Beschränkungegen belastet, vor allem die der Entwicklungsländer. Denn weil die Industrie noch hauptsächlich fossile Brennstoffe verwendet und die nun einmal CO2 produzieren, wird die Wirtschaft belastet. Die Folge sind geringes Wirtschaftswachstum, steigende Arbeitslosenzahlen und folglich eine höhere Verschuldung des Staates – ein Teufelskreis.

    3. Zusammenfassung

    Wie man schon aus der Klimageschichte erkennen konnte, befindet sich unser Planet in einem periodischen Wechsel von Kalt- und Warmzeiten, in denen es wiederum auch Temperaturschwankungen gibt. Vor 30 Jahren wurde noch eine Eiszeit propagiert, als diese dann auf sich warten ließ, kam die Theorie der Erderwärmung durch den vom Menschen verursachten Treibhauseffekt gerade recht, obwohl sie nachweislich falsch ist. "Lüge und Angst sind allezeit die bevorzugten Steuerungsinstrumente der Unterdrückung.", meint auch Konrad Fischer in seinem Interview im Anhang. Nichts anderes wird derzeit in der Klimapolitik getrieben. Die Stimmen der Kritiker werden praktisch von den Experten für nichtig erklärt. Fragt man einen Vertreter der Treibhaustheorie nach Klimakritikern, so meint er, dass es gar nicht so viele sind und im Grunde die Wissenschaft mit einer Stimme spricht. Weiter geht auch der Experte Jean Jouzel, französischer Klimatologe, CNRS, in der Gesprächsrunde am 03.05.05 auf Arte nicht auf die Kritiker ein. Doch wenn alle sich einig sind, ist es immer noch möglich, dass sie sich irren (nach Bertrand Russell).

    Meine Arbeit an diesem Thema hat mir die Augen geöffnet, über die Klimapolitik und die Wissenschaft. Es ist traurig, dass die Wissenschaft im Sinne der Politik handeln muss, weil nur Institute gefördert werden, die sich für den Treibhauseffekt aussprechen.

    Deshalb werde ich in Zukunft alle Berichte und Äußerungen von Politikern kritischer betrachten und gegebenenfalls weiter nachforschen, was dahinter steht, denn in der Politik ist vieles nicht so, wie es scheint.


    Literaturverzeichnis

    Zeitung

  • "Fauler Kompromiss" Sächsische Zeitung, 20.12.04
  • "Der Klimaschutz steht am Scheideweg" Sächsische Zeitung. 20.12.04
  • "Rote Karte für Windanlagen in Herrnhut und Umgebung" Oberlausitzer-Kurier 15.01.05
  • "Bakterien schaden Ozon" Sächsische Zeitung, 10.02.05
  • "Warme Wanne in eisiger Zeit" Sächsische Zeitung 26.02.05
  • "Ozonloch rückt nach Europa vor" Sächsische Zeitung 10.03.05
  • 19:06
    22. November 2009


    shalommatti

    Einsteiger

    Beiträge 84

    1.

    CO2 hat einen Anteil von nur 0.03% an der Atmosphäre (laut Wiki) und der Mensch trägt dazu nur 5% bei (laut UNO Klimabericht), also nur 0.0015%. Dieser winzige Anteil an der Luft soll das Klima verändern? Schwachsinn!!!

    Die Behauptung der Klimahysteriker, das CO2 vom Menschen erwärmt das Klima, ist genau so absurd wie die Behauptung, wenn wir ins Meer pinkeln dann erwärmt sich der Ozean.

    Die globale Elite produziert keine Werte, sie manipuliert und profitiert nur von den Werten welche wir alle produzieren.

    2. http://video.google.de/videopl…..aschwindel

    19:02
    22. November 2009


    shalommatti

    Einsteiger

    Beiträge 84

    hier ein Contra zu CO2 als Ursache der Erderwärmung, zugleich als Pro für die Sonne:

    Die Sonne als Ursache:

    http://www.youtube.com/watch?v…..p;index=20

    19:01
    22. November 2009


    shalommatti

    Einsteiger

    Beiträge 84

    Themenwidmung:

    In diesem Themenfeld soll das Für (PRO) und Wider (CONTRA) über CO2-Konzentration in der Atmosphäre als angegebene Ursache der Erderwärmung besprochen werden.

    Es wird um kritische Beiträge zur (angeblich selbstverschuldeten) Erderwärmung durch den CO2-Ausstoß als vermeintlicher Ursache gebeten!

    Das Thema passt auch zu anderen Themen und gilt als Mosaiksteinchen, insb. im Hinblick auf das Thema "Schritte zur Weltregierung" unter der Kategorie Recht&Gesetz sowie das Thema Sonnenaktivität & Klimawandel in der hiesigen Kategorie.

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