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	<title>Kommentare zu: Geld &#8211; wie es entsteht und warum immer zu wenig davon da ist</title>
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	<description>Das erkennen der Illusion im Außen weist Dir den Weg nach innen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 23:13:23 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Das ursächliche Problem &#171; upstars gay(?) gap in the web!</title>
		<link>http://extrawagandt.de/geld-wie-es-entsteht-und-warum-immer-zu-wenig-davon-da-ist/2008/11/26/#comment-1655</link>
		<dc:creator>Das ursächliche Problem &#171; upstars gay(?) gap in the web!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 13:33:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Extrawagandt&#8217;s Podcast über Geldschöpfung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Extrawagandt&#8217;s Podcast über Geldschöpfung [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: gerardo</title>
		<link>http://extrawagandt.de/geld-wie-es-entsteht-und-warum-immer-zu-wenig-davon-da-ist/2008/11/26/#comment-421</link>
		<dc:creator>gerardo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 20:15:29 +0000</pubDate>
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		<description>Wirtschaftskrise
Was läuft schief, Herr Ackermann?
Josef Ackermann, Vorstandschef der Deutschen Bank, steht Sigmund Gottlieb in der Münchner Runde Rede und Antwort. Ausschnitte aus dem Gespräch, das das Bayerische Fernsehen heute Abend am 2.12.08  um 20.15 Uhr sendete, hier exklusiv: Film ansehen unter Viedeo-Ausschnitte und… mehr…

Immerhin, Herr Ackermann spricht in dem Gespräch von einer systemischen Krise, also Systemkrise!

http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/muenchner-runde/muenchner-runde-2008-ackermann-deutsche-bank-ID1228135711568.xml

Zitate aus der Sendung mit Josef Ackermann

Zum staatlichen &quot;Rettungsschirm&quot; für die Banken
&quot;Also ich finde diese Diskussion etwas schwierig, man sollte froh sein, dass man nun einen ganz starken großen Schirm gebaut hat, der zur Stabilisierung beiträgt, auch wenn es jetzt nicht alle gibt, die davon Gebrauch machen müssen. Das ist doch aus Sicht des Steuerzahlers die erwünschte Wirkung. Man hat durch schnelles und effizientes Agieren der Regierung für Stabilität gesorgt und hat jetzt auch dadurch erreicht, dass viele Banken nicht mehr gezwungen sind, unter den Schirm zu gehen. Dazu kommen auch die neuen Finanzregeln, die gerade von der deutschen Regierung sehr stark gepuscht wurden. Zu den Auflagen: Ich finde, wenn sich jemand am Kapital beteiligt, sollte er durchaus auch das Recht haben mitzureden, über die Bonis, die Vergütungsgestaltung. Wir haben ja freiwillig darauf verzichtet, da habe ich überhaupt keine Probleme damit.&quot;
Zur unterschiedlichen Behandlung von Großunternehmen und Mittelstand
&quot;Das ist eine Sachfrage, wo die Frau Bundeskanzlerin und ich anderer Meinung sind. Die Fakten sagen folgendes: Seit Dezember 2007 hat sich das Kreditvolumen der Deutschen Banken um über 13 Prozent ausgeweitet, d.h., wir haben sehr viel Geld gegeben. Wenn sie [die Kanzlerin] über die Zukunft spricht, da müssen wir schauen, die Nachfrage nach Krediten nimmt natürlich ab, weil weniger investiert und expandiert wird, aber deshalb heute von einer Kreditklemme in Deutschland zu sprechen, ist absolut falsch und führt zu einer ganz gefährlichen Diskussion. Die Preise sind andere geworden, wir müssen natürlich auch höhere Kosten bezahlen und dass die Banken vielleicht etwas genauer nachfragen, das ist sicher richtig und unsere Aufgabe, aber es gibt keine Kreditklemme in Deutschland.&quot;
&quot;Wir haben für den Mittelstand das Kreditvolumen von 36 auf 40 Milliarden erhöht, das sind über elf Prozent und wir haben weiterhin ein großes Interesse, den Mittelstand zu stärken. Wir haben sogar jetzt in der neuen Ausrichtung der Bank dem Mittelstand eine neue Ausrichtung zugeordnet. Wissen Sie, manchmal ist es auch interessant, ich war gerade in München, habe mit Kunden gesprochen, da hat mir einer gesagt: Wir hätten die Linie gekürzt. Da habe ich gesagt: Das will ich jetzt genau wissen. Ich gehe zurück, habe mir das angeschaut und dann hat er angerufen: Nein, es stimmt nicht, ich wollte Sie verdoppeln und Sie haben sie belassen. Man muss das auch manchmal kritisch hinterfragen. Sicher ist aber: Wir wollen weiterhin dem Mittelstand zur Verfügung stehen, das ist wichtig, das ist das Rückgrat der Wirtschaft.&quot;
Umgang mit der drohenden Rezession
&quot;Erstens hat man gesehen, dass es kein Abkoppeln der realen Wirtschaft vom Finanzmarkt geben kann und auch nicht von Schwellenländern und Industrieländern, das ist sicher eine wichtige Erfahrung. Und es führt sicher auch dazu, dass wir in den nächsten Quartalen negative Wachstumsraten haben werden, bei den Industrieländern und eine massive Verlangsamung in den Schwellenländern. Jetzt kann man natürlich fragen, wie man da drauf reagiert. Ich glaube, was die Bundesregierung macht, das würde ich voll unterstützen. Man muss jetzt einmal die Wirkung von dem abwarten, was man schon eingeleitet hat, es gibt ja auch eine expansive Geldpolitik. Wir müssen schauen, wie sich die Wirtschaft weiter entwickelt und wie das Vertrauen zurückkommt. Die Liquidität ist im hohen Maß vorhanden, wenn das Vertrauen zurückkommt, bin ich gar nicht so negativ.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftskrise<br />
Was läuft schief, Herr Ackermann?<br />
Josef Ackermann, Vorstandschef der Deutschen Bank, steht Sigmund Gottlieb in der Münchner Runde Rede und Antwort. Ausschnitte aus dem Gespräch, das das Bayerische Fernsehen heute Abend am 2.12.08  um 20.15 Uhr sendete, hier exklusiv: Film ansehen unter Viedeo-Ausschnitte und… mehr…</p>
<p>Immerhin, Herr Ackermann spricht in dem Gespräch von einer systemischen Krise, also Systemkrise!</p>
<p><a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/muenchner-runde/muenchner-runde-2008-ackermann-deutsche-bank-ID1228135711568.xml" rel="nofollow">http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/muenchner-runde/muenchner-runde-2008-ackermann-deutsche-bank-ID1228135711568.xml</a></p>
<p>Zitate aus der Sendung mit Josef Ackermann</p>
<p>Zum staatlichen &#8220;Rettungsschirm&#8221; für die Banken<br />
&#8220;Also ich finde diese Diskussion etwas schwierig, man sollte froh sein, dass man nun einen ganz starken großen Schirm gebaut hat, der zur Stabilisierung beiträgt, auch wenn es jetzt nicht alle gibt, die davon Gebrauch machen müssen. Das ist doch aus Sicht des Steuerzahlers die erwünschte Wirkung. Man hat durch schnelles und effizientes Agieren der Regierung für Stabilität gesorgt und hat jetzt auch dadurch erreicht, dass viele Banken nicht mehr gezwungen sind, unter den Schirm zu gehen. Dazu kommen auch die neuen Finanzregeln, die gerade von der deutschen Regierung sehr stark gepuscht wurden. Zu den Auflagen: Ich finde, wenn sich jemand am Kapital beteiligt, sollte er durchaus auch das Recht haben mitzureden, über die Bonis, die Vergütungsgestaltung. Wir haben ja freiwillig darauf verzichtet, da habe ich überhaupt keine Probleme damit.&#8221;<br />
Zur unterschiedlichen Behandlung von Großunternehmen und Mittelstand<br />
&#8220;Das ist eine Sachfrage, wo die Frau Bundeskanzlerin und ich anderer Meinung sind. Die Fakten sagen folgendes: Seit Dezember 2007 hat sich das Kreditvolumen der Deutschen Banken um über 13 Prozent ausgeweitet, d.h., wir haben sehr viel Geld gegeben. Wenn sie [die Kanzlerin] über die Zukunft spricht, da müssen wir schauen, die Nachfrage nach Krediten nimmt natürlich ab, weil weniger investiert und expandiert wird, aber deshalb heute von einer Kreditklemme in Deutschland zu sprechen, ist absolut falsch und führt zu einer ganz gefährlichen Diskussion. Die Preise sind andere geworden, wir müssen natürlich auch höhere Kosten bezahlen und dass die Banken vielleicht etwas genauer nachfragen, das ist sicher richtig und unsere Aufgabe, aber es gibt keine Kreditklemme in Deutschland.&#8221;<br />
&#8220;Wir haben für den Mittelstand das Kreditvolumen von 36 auf 40 Milliarden erhöht, das sind über elf Prozent und wir haben weiterhin ein großes Interesse, den Mittelstand zu stärken. Wir haben sogar jetzt in der neuen Ausrichtung der Bank dem Mittelstand eine neue Ausrichtung zugeordnet. Wissen Sie, manchmal ist es auch interessant, ich war gerade in München, habe mit Kunden gesprochen, da hat mir einer gesagt: Wir hätten die Linie gekürzt. Da habe ich gesagt: Das will ich jetzt genau wissen. Ich gehe zurück, habe mir das angeschaut und dann hat er angerufen: Nein, es stimmt nicht, ich wollte Sie verdoppeln und Sie haben sie belassen. Man muss das auch manchmal kritisch hinterfragen. Sicher ist aber: Wir wollen weiterhin dem Mittelstand zur Verfügung stehen, das ist wichtig, das ist das Rückgrat der Wirtschaft.&#8221;<br />
Umgang mit der drohenden Rezession<br />
&#8220;Erstens hat man gesehen, dass es kein Abkoppeln der realen Wirtschaft vom Finanzmarkt geben kann und auch nicht von Schwellenländern und Industrieländern, das ist sicher eine wichtige Erfahrung. Und es führt sicher auch dazu, dass wir in den nächsten Quartalen negative Wachstumsraten haben werden, bei den Industrieländern und eine massive Verlangsamung in den Schwellenländern. Jetzt kann man natürlich fragen, wie man da drauf reagiert. Ich glaube, was die Bundesregierung macht, das würde ich voll unterstützen. Man muss jetzt einmal die Wirkung von dem abwarten, was man schon eingeleitet hat, es gibt ja auch eine expansive Geldpolitik. Wir müssen schauen, wie sich die Wirtschaft weiter entwickelt und wie das Vertrauen zurückkommt. Die Liquidität ist im hohen Maß vorhanden, wenn das Vertrauen zurückkommt, bin ich gar nicht so negativ.&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: turbulence</title>
		<link>http://extrawagandt.de/geld-wie-es-entsteht-und-warum-immer-zu-wenig-davon-da-ist/2008/11/26/#comment-414</link>
		<dc:creator>turbulence</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 16:42:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://extrawagandt.de/?p=360#comment-414</guid>
		<description>Eine schöne Übersicht der grössten Finanzkrisen kann hier gefunden werden.
http://www.lycos.de/geld_boerse/geschichte/43.html


Allen anfang machte natürlich die Tulpen-Manie in Holland

Die Tulpe als Kultobjekt
Doch zunächst wurde die Blume aus der Gattung der Liliengewächse trotz ihrer exotischen Herkunft als eher langweiliger Schmuck für den Garten angesehen. Erst, als holländische Züchter Anfang des 17. Jahrhunderts begannen, die verschiedenen Arten von Tulpen zu kreuzen und so aus einfarbig roten, weißen oder gelben Blumen bunte Feuerwerke zauberten, wurde die Tulpe zum Kultobjekt. Schon bald genossen die Züchter ein hohes Ansehen und es entstand ein regelrechter Wettbewerb um besonders schöne und ausgefallene Züchtungen.

Da es nie sehr große Mengen einer bestimmten Zwiebelart gab, schossen die Preise in die Höhe. Kostete eine Zwiebel am Anfang der Hausse noch einen Gulden, so musste wenig später bereits 1.000 Gulden und mehr gezahlt werden. Jeder in Holland wollte sich seinen Teil an der Tulpenhausse sichern. Schon bald gab es ein Tulpen-Gesetz zum Schutz der Händler (allein die Beschädigung von Tulpenzwiebeln wurde mit Gefängnis bestraft), Tulpen-Notare, Tulpenzwiebel-Versteigerungen, usw. An den holländischen Börsen wurden Zwiebeln seltener Züchtungen schon bald parallel zu Aktien gehandelt. Die Spekulanten suchten sich dabei in teilweise handgemalten Katalogen die gewünschte Tulpensorte aus und erwarben Kontrakte, die zum Kauf einer gewissen Menge Zwiebeln zu einem bestimmten Preis nach Ablauf von drei, sechs oder neun Monaten berechtigten. Mit diesen Optionsgeschäften konnte der Kapitaleinsatz innerhalb weniger Wochen verzehnt- oder auch verfünfzigfacht werden.

Bauer &amp; Dienstmädchen
In den Jahren 1636/37 hatte das Tulpenfieber seinen Höhepunkt erreicht.. Noch bevor die Zwiebel ihre Blüte zeigte, wechselte sie bereits mehrmals den Besitzer. Egal ob Adeliger, Bauer oder Dienstmädchen - jeder handelte mit Tulpenzwiebeln. Teilweise wurden Haus und Hof verkauft, um Geld für weitere Investitionen in die gewinnbringenden Tulpengeschäfte zur Verfügung zu haben. Kostete eine Tulpenzwiebel der seltenen Sorte &quot;Semper Augustus&quot; im Jahr 1624 noch 1.200 Niederländische Gulden (NLG), so musste im Jahr 1625 schon 3.000 NLG dafür bezahlt werden. 1636 zahlte ein Käufer für eine Zwiebel dieser Art 4.600 Gulden, einen neuen Wagen und zwei graue Stuten mit Zaumzeug und Geschirr. Eine Zwiebel der sehr seltenen Sorte &quot;Vizekönig&quot; wechselte für 24 Wagenladungen Korn, acht Mastschweine, vier Kühe, vier Fässer Bier, 1.000 Pfund Butter sowie einige Tonnen Käse den Besitzer. Im Jahr 1637 tauschte schließlich ein Brauereibesitzer 3 seltene Ziebeln gegen seine Brauerei in Utrecht ein - ein Gegenwert von rund 30.000 NLG (!). (Zum Vergleich: Ein Amsterdamer Grachtenhaus kostete zu dieser Zeit ca. 10.000 NLG).

Doch damit war der Höhepunkt der Tulpenhausse erreicht. Die ersten Ängstlichen verkauften und lösten damit eine Lawine aus. Die Tulpen-Blase platzte und die Kurse stürzten ins Bodenlose. Nicht wenige Kaufleute mussten aufgrund ihrer nun wertlosen Tulpenkontrakte Konkurs anmelden. Die Wirtschaft kam in ganz Holland auf Jahre zum Erliegen. Zu den Opfern gehörte auch Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606 - 1669), &quot;der&quot; Rembrandt, dessen Gemälde heute auf Auktionen Unsummen einbringen. Nicht nur, dass seine Tulpen-Kontrakte wertlos waren, auch seine Malerwerkstatt bekam in den Folgejahren kaum Aufträge, da die Niederländer das Geld für wichtigere Dinge als Gemälde brauchten. Schließlich musste Rembrandt Konkurs anmelden. 1657 wurde sein Haus versteigert. Rembrandt selber starb verarmt im Jahr 1669.

Wer frühzeitig den Trend erkannt hatte, konnte ein Vermögen machen. Gewinne über 1.000 Prozent waren keine Seltenheit. Doch wer nicht rechtzeitig den Zug verlassen hatte, musste Kursverluste von rund 90 Prozent und mehr verkraften. Trotzdem lernten die Menschen nichts aus dieser Spekulationsblase. Zwar waren zumindest die Holländer die kommenden Jahrzehnte vom Spekulationsfieber geheilt, doch schon Anfang des 18. Jahrhunderts folgten die nächsten großen Börsen-Skandale in England und Frankreich.

Die heutigen Tulpen sind die Greenbacks aus den USA?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schöne Übersicht der grössten Finanzkrisen kann hier gefunden werden.<br />
<a href="http://www.lycos.de/geld_boerse/geschichte/43.html" rel="nofollow">http://www.lycos.de/geld_boerse/geschichte/43.html</a></p>
<p>Allen anfang machte natürlich die Tulpen-Manie in Holland</p>
<p>Die Tulpe als Kultobjekt<br />
Doch zunächst wurde die Blume aus der Gattung der Liliengewächse trotz ihrer exotischen Herkunft als eher langweiliger Schmuck für den Garten angesehen. Erst, als holländische Züchter Anfang des 17. Jahrhunderts begannen, die verschiedenen Arten von Tulpen zu kreuzen und so aus einfarbig roten, weißen oder gelben Blumen bunte Feuerwerke zauberten, wurde die Tulpe zum Kultobjekt. Schon bald genossen die Züchter ein hohes Ansehen und es entstand ein regelrechter Wettbewerb um besonders schöne und ausgefallene Züchtungen.</p>
<p>Da es nie sehr große Mengen einer bestimmten Zwiebelart gab, schossen die Preise in die Höhe. Kostete eine Zwiebel am Anfang der Hausse noch einen Gulden, so musste wenig später bereits 1.000 Gulden und mehr gezahlt werden. Jeder in Holland wollte sich seinen Teil an der Tulpenhausse sichern. Schon bald gab es ein Tulpen-Gesetz zum Schutz der Händler (allein die Beschädigung von Tulpenzwiebeln wurde mit Gefängnis bestraft), Tulpen-Notare, Tulpenzwiebel-Versteigerungen, usw. An den holländischen Börsen wurden Zwiebeln seltener Züchtungen schon bald parallel zu Aktien gehandelt. Die Spekulanten suchten sich dabei in teilweise handgemalten Katalogen die gewünschte Tulpensorte aus und erwarben Kontrakte, die zum Kauf einer gewissen Menge Zwiebeln zu einem bestimmten Preis nach Ablauf von drei, sechs oder neun Monaten berechtigten. Mit diesen Optionsgeschäften konnte der Kapitaleinsatz innerhalb weniger Wochen verzehnt- oder auch verfünfzigfacht werden.</p>
<p>Bauer &amp; Dienstmädchen<br />
In den Jahren 1636/37 hatte das Tulpenfieber seinen Höhepunkt erreicht.. Noch bevor die Zwiebel ihre Blüte zeigte, wechselte sie bereits mehrmals den Besitzer. Egal ob Adeliger, Bauer oder Dienstmädchen &#8211; jeder handelte mit Tulpenzwiebeln. Teilweise wurden Haus und Hof verkauft, um Geld für weitere Investitionen in die gewinnbringenden Tulpengeschäfte zur Verfügung zu haben. Kostete eine Tulpenzwiebel der seltenen Sorte &#8220;Semper Augustus&#8221; im Jahr 1624 noch 1.200 Niederländische Gulden (NLG), so musste im Jahr 1625 schon 3.000 NLG dafür bezahlt werden. 1636 zahlte ein Käufer für eine Zwiebel dieser Art 4.600 Gulden, einen neuen Wagen und zwei graue Stuten mit Zaumzeug und Geschirr. Eine Zwiebel der sehr seltenen Sorte &#8220;Vizekönig&#8221; wechselte für 24 Wagenladungen Korn, acht Mastschweine, vier Kühe, vier Fässer Bier, 1.000 Pfund Butter sowie einige Tonnen Käse den Besitzer. Im Jahr 1637 tauschte schließlich ein Brauereibesitzer 3 seltene Ziebeln gegen seine Brauerei in Utrecht ein &#8211; ein Gegenwert von rund 30.000 NLG (!). (Zum Vergleich: Ein Amsterdamer Grachtenhaus kostete zu dieser Zeit ca. 10.000 NLG).</p>
<p>Doch damit war der Höhepunkt der Tulpenhausse erreicht. Die ersten Ängstlichen verkauften und lösten damit eine Lawine aus. Die Tulpen-Blase platzte und die Kurse stürzten ins Bodenlose. Nicht wenige Kaufleute mussten aufgrund ihrer nun wertlosen Tulpenkontrakte Konkurs anmelden. Die Wirtschaft kam in ganz Holland auf Jahre zum Erliegen. Zu den Opfern gehörte auch Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606 &#8211; 1669), &#8220;der&#8221; Rembrandt, dessen Gemälde heute auf Auktionen Unsummen einbringen. Nicht nur, dass seine Tulpen-Kontrakte wertlos waren, auch seine Malerwerkstatt bekam in den Folgejahren kaum Aufträge, da die Niederländer das Geld für wichtigere Dinge als Gemälde brauchten. Schließlich musste Rembrandt Konkurs anmelden. 1657 wurde sein Haus versteigert. Rembrandt selber starb verarmt im Jahr 1669.</p>
<p>Wer frühzeitig den Trend erkannt hatte, konnte ein Vermögen machen. Gewinne über 1.000 Prozent waren keine Seltenheit. Doch wer nicht rechtzeitig den Zug verlassen hatte, musste Kursverluste von rund 90 Prozent und mehr verkraften. Trotzdem lernten die Menschen nichts aus dieser Spekulationsblase. Zwar waren zumindest die Holländer die kommenden Jahrzehnte vom Spekulationsfieber geheilt, doch schon Anfang des 18. Jahrhunderts folgten die nächsten großen Börsen-Skandale in England und Frankreich.</p>
<p>Die heutigen Tulpen sind die Greenbacks aus den USA?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: FeuerHahn</title>
		<link>http://extrawagandt.de/geld-wie-es-entsteht-und-warum-immer-zu-wenig-davon-da-ist/2008/11/26/#comment-405</link>
		<dc:creator>FeuerHahn</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 14:37:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://extrawagandt.de/?p=360#comment-405</guid>
		<description>Nachtrag zu meiner Antwort Nr. 38

Wer sich für die kompletten Beiträge zum Thema Finanzen und Wirtschaft bei MaxNews interessiert, der kann mich unter folgender Adresse anschreiben

wunjo.sowilo at bluewin.ch

Ich habe sämtliche Beiträge von 2008 zu diesem Thema archiviert. Sehr interessant auch die Exkurse in die Vergangenheit vor dem letzten Weltkrieg.
Es sind also nicht nur Kommentare, sondern einige ausführlich behandelte Fakten-Präsentationen, darunter auch von anderen Autoren, die dort mitschreiben.

Bin noch nicht lange Leser davon, aber es war und ist für mich eine sehr bereichernde Ergänzung zu den mittlerweilen zahlreichen  (Experten-)Standpunkten, wie man sie unter anderem auch auf hartgeld.com und goldseiten.de finden kann.

Einen schönen Rest-Sonntag

Chris</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag zu meiner Antwort Nr. 38</p>
<p>Wer sich für die kompletten Beiträge zum Thema Finanzen und Wirtschaft bei MaxNews interessiert, der kann mich unter folgender Adresse anschreiben</p>
<p>wunjo.sowilo at bluewin.ch</p>
<p>Ich habe sämtliche Beiträge von 2008 zu diesem Thema archiviert. Sehr interessant auch die Exkurse in die Vergangenheit vor dem letzten Weltkrieg.<br />
Es sind also nicht nur Kommentare, sondern einige ausführlich behandelte Fakten-Präsentationen, darunter auch von anderen Autoren, die dort mitschreiben.</p>
<p>Bin noch nicht lange Leser davon, aber es war und ist für mich eine sehr bereichernde Ergänzung zu den mittlerweilen zahlreichen  (Experten-)Standpunkten, wie man sie unter anderem auch auf hartgeld.com und goldseiten.de finden kann.</p>
<p>Einen schönen Rest-Sonntag</p>
<p>Chris</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Wagandt</title>
		<link>http://extrawagandt.de/geld-wie-es-entsteht-und-warum-immer-zu-wenig-davon-da-ist/2008/11/26/#comment-404</link>
		<dc:creator>Alexander Wagandt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 13:40:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Pjotre,

ja, leider hat die Verbindung zu iTunes noch irgendwelche Probleme. Ich werde mich in den nächsten Tagen mal damit beschäftigen.

Falls jemand diesbezüglich bereits einen Tipp hat, bzw. weiß woran das liegt wäre ich dankbar.

Gruß Alexander Wagandt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Pjotre,</p>
<p>ja, leider hat die Verbindung zu iTunes noch irgendwelche Probleme. Ich werde mich in den nächsten Tagen mal damit beschäftigen.</p>
<p>Falls jemand diesbezüglich bereits einen Tipp hat, bzw. weiß woran das liegt wäre ich dankbar.</p>
<p>Gruß Alexander Wagandt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: pjotre</title>
		<link>http://extrawagandt.de/geld-wie-es-entsteht-und-warum-immer-zu-wenig-davon-da-ist/2008/11/26/#comment-403</link>
		<dc:creator>pjotre</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 09:11:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://extrawagandt.de/?p=360#comment-403</guid>
		<description>Off-Topic-Frage: Funktioniert bei euch der Podcast-Download über iTunes?
Bei mir wird nur &quot;Vom G20 Treffen und anderen Beobachtungen&quot; vom 18.11. angezeigt.

Wäre nett, wenn mir jemand kurz erklären würde, wich ich alle Podcasts laden kann.

DANKE!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Off-Topic-Frage: Funktioniert bei euch der Podcast-Download über iTunes?<br />
Bei mir wird nur &#8220;Vom G20 Treffen und anderen Beobachtungen&#8221; vom 18.11. angezeigt.</p>
<p>Wäre nett, wenn mir jemand kurz erklären würde, wich ich alle Podcasts laden kann.</p>
<p>DANKE!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FeuerHahn</title>
		<link>http://extrawagandt.de/geld-wie-es-entsteht-und-warum-immer-zu-wenig-davon-da-ist/2008/11/26/#comment-402</link>
		<dc:creator>FeuerHahn</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 21:28:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://extrawagandt.de/?p=360#comment-402</guid>
		<description>Ich möchte hier jemanden zu hiesigem Thema zitieren, der meiner Meinung nach die beste Argumentation in seinen Kommentaren zur Erklärung der heutigen Systemkrise bringt. - Max von MaxNews -



Auszug aus seinem neuesten Newsletter (nur Kommentare):


Wir sind nur noch ein Verwaltungsbezirk der EU und so wenig  wert wie das alte Preußen, welches vor weniger als 100  Jahren eine der mächtigsten Nationen der Welt war und welches heute kaum einer mehr kennt.  Das dumme Gerede von den Schulden ist widerlich und wird immer wieder von den Apo-kalyptikern gebracht.
Schulden bedeuten Geld und würde sich der Staat weiter verschulden, so würden die Apokalyptiker im Wohlstand schwimmen, wie damals als sie sich noch nicht aufgeregt haben. Sie regen sich doch nur auf, seit die Staaten sich weniger verschulden, weil seither weniger Geld unters Volk fließt und das wenig vorhandene in den globalen Kanälen dank unseres globalisierten Konsumgelüstes versickert.
Würden wir alle Schulden zurück bezahlen, so gäbe es kein Geld mehr.  Geld entsteht im Schuldgeldsystem nur durch Verschuldung.  Was wir brauchen ist eine Umstellung der Geldkreierung:
*  entmonopolisierung der Geldkreierung     *  Geldkreierung unters Volk verlegen siehe MaxNews   Abbinder und Wechselgesetze     *  Souveränisierung der Gesellschaft durch Entpolitisierung und Parteienabschaffung

weiter:

Gold war immer ein Gewaltmetall welches nur der &#039;Hochfinanz&#039; und den Tempeldienern diente, welche es für sie eingesammelt hatten. Alle Werte werden seit jeher von ihr manipuliert. Es gibt keinen freien Markt und schon gar nicht für Gold.


und ein letzter, aber sehr lang:

Es scheint nur wenigen klar zu sein, wie der Geldmarkt der  &#039;Hochfinanz&#039;  funktioniert.  Anleihenmarkt - was soll das wohl sein ?  Hier wird mit Begriffen umher geworfen, als ob sie einen Wert hätten.
Mit Anleihemarkt ist der Geldmarkt gemeint, auf dem sich die Banken mit &#039;high powered money&#039; eindecken welches sie brauchen um Kaufkraftgeld für 3% über dem Nationalbank-Zinssatz zu kreieren.
Was heißt hier Finanzkrise....? das ist doch albern, wer hat denn seither weniger Schnitzel gegessen oder weniger Einkommen gehabt?  Es handelt sich bei diesem Geld doch nicht um Hamsterlaufrad-Geld - sprich Kaufkraftgeld, sondern um so genanntes High Powered Money der &#039;Hochfinanz&#039; über welches sie die Banken steuern.
Deshalb leiden doch nur die Banken darunter, weil sie sich bisher eben nicht an die Geldkreierung gehalten haben und Basel II zu ihrem Vorteil missbraucht haben.
Die &#039;Hochfinanz&#039; wird immer perfekt in Kontrolle ihres Geldsystems sein, solange wir Hamster/Lemminge es akzeptieren, uns damit entlohnen lassen und uns über die Wertigkeit und den Erhalt von deren Geldsystem sorgen machen.
Das Ergebnis dieser Finanzmanipulationen kennen wir doch! Nun wird eben jegliche Hamsterleistung billiger und jede Kapitalleistung teurer. So kostet nun ein Flug fast doppelt soviel wie vor einem Jahr, weil er nur mit hohem Kapitaleinsatz durchgeführt werden kann (dessen Wert durch die &#039;Hochfinanz&#039; manipuliert wird) und die Hamster am anderen Ende werden entsprechend billiger entlohnt  (Konkurrenzdruck durch Globalisierung) und weil die &#039;Hoch-finanz&#039; gleichzeitig an der Wechselkursschraube drehen,  mit der sie allen weltweiten Wohlstand beliebig umver-teilen, wie es die Machtbedürfnisse gerade erfordern.
Ihnen gehört der IMF, die BIS mit ihren weltweiten Zentralbanken sowie alle Kontrollinstanzen über den Banken. Diese Klugscheisserei dieser angeblichen Gurus mit deren Berichte wir bei MaxNews mit Leserzuschriften täglich überschüttet werden ist einfach zum Kotzen. Wenn Russland oder China die BIS übernehmen könnten, warum tun sie es dann nicht? Wenn ein Land sich eine Wertigkeit ihrer Währung  geben könnten, warum geben sich nicht alle eine bessere? Die  verbildeten Experten behaupten es wären die Marktkräfte, die, wie wir wissen, es nicht gibt. Wie könnte der totgesagte Dollar im letzten Quartal fast über Nacht 10% Wert gewinnen?
Nur die &#039;Hochfinanz&#039; kann all diese Börsen kontrollieren. Ihnen dient das Geld solange, wie wir uns darum Sorgen machen. Dadurch wird das Geldsystem eigentlich immer vom Volk gestützt und diese bösen Kräfte der Mafia brauchen sich um die Wertigkeit ihres Geldes keine Sorgen machen. Es hat die &#039;Hochfinanz&#039; 2 Weltkriege gekostet um dieses Vehikel aufzubauen. Kein Land der Welt verfügt über die Machtstruktur dieses Vehikel zu übernehmen oder zu ersetzen. Die stehts genannten Papierschnipsel Chinas sind Dollar welche die &#039;Hochfinanz&#039; über Nacht ent-werten kann. Auch die Gelder Russlands oder der Araber unterliegen voll der ihnen durch die &#039;Hochfinanz&#039; zuge-standenen momentanen Wertigkeit. Die sogenannten &#039;demokratischen Nationalstaaten&#039; gehören alle der &#039;Hoch-finanz&#039; und sind fest in deren Abhängigkeit.
Das naive Volk glaubt, weil es seine Stimme an ein Wahlmännergremium abtreten darf, hätte es gewählt und der
Staat gehöre deshalb ihnen. Dabei ist offenkundig, dass dieses Wahlmännergremium immer den finanziellen und  wirtschaftlichen Zwängen der &#039;Hochfinanz&#039; folgt. Die Staaten dürfen kein Geld drucken, nur die Nationalbank welche alle BIS unterstehen. Es ist alles nur Geld per Genehmigung der &#039;Hochfinanz&#039; welches diese ausgeben. Die Banken können nur unter der Genehmigung der Nationalbank arbeiten. Wer sich nicht an die Vorgaben hält, fliegt aus dem Kartell.
 Beispiele gibt es massenhaft. Die Banken welche die Staaten verschulden sind syndikatseigen und fliegen ebenfalls wenn sie sich nicht an die Vorgaben halten. Wir haben das kürzlich mit Lehmann Bros. erlebt. Die Syndikate und Kartelle sind bestens gemanagt.
Wir haben nur Geld per Genehmigung der &#039;Hochfinanz&#039; und das kann jederzeit weiter verknappt werden wenn wir uns nicht gefügig verhalten. Das wäre dann eine Deflation. Sollten wir aufmüpfen, so werden sie unser Geld, was immer wir als Nachfolgegeld bringen, über all verunmöglichen und dessen Annahme den anderen Banken der Welt über die BIS verbieten oder durch Wechselkurse entsprechend verunmöglichen. Bismarck konnte das umgehen, weil Deutschland damals noch in der Lage war Weltklasseprodukte herzustellen, welche im Tauschhandel mit anderen Ländern gefragt waren. Solche überlegenen Produkte können wir heute mit unserer kastrierten Wirtschaft und verbildeten Bevölkerung nicht mehr herstellen.
Wir brauchen ein Finanzierungskonzept wie es MaxNews im Abbinder bringt, sonst sind wir ewig in der Abhängigkeit zur  &#039;Hochfinanz&#039;. Die Lösung wäre eigentlich ganz einfach: ab morgen erklären wir die heutigen Papierschnipsel für ungültig und geben unsere eigenen heraus. Die Lösung dafür steht im MaxNews Abbinder!
Dieser Schritt wird aber nicht passieren solange unser Volk ihre Zukunft im Wert der Papierschnipsel der &#039;Hochfinanz&#039; sehen und ihre Leistung nur für deren Schnipseln erbringen.  Die Hochfinanz ist in der Tat wie Du vermutest, eine einheitlich operierende verschworene Gemeinschaft, die erst durch die verbildeten Massen zu ´überragender unschlagbarer Intelligenz&#039;  hochstilisiert werden, die sie aber keineswegs ist.
 Ihre Macht repräsentiert die Summe unserer Ersparnisse, welche wir durch Leistung erhielten und durch Konsum-verzicht auf die Seite geschafft haben. Diese Ersparnisse gilt es für die &#039;Hochfinanz&#039; laufend zu entwerten und was in der Vergangenheit durch Kriege geschah und geschieht heute durch Börsencrashes und Börsenmanipulationen der Geld und  Rohstoffbörsen in welchen wir durch ihre Erfüllungsgehilfen  - den Ratten in Nadelstreifen - ermuntert wurden, die Ersparnisse zu deponierten.
Natürlich haben wir eine Chance sie zu entmachten!!! Lösung   siehe MaxNews Abbinder!  Wir müssen ihnen nur ihr Geld-Monopol - und damit ihre Macht  - entziehen und die Geldkreierung dorthin verlegen wo das Geld gebraucht wird - nämlich unter das Volk.  Auch Du hörst es nicht gerne - aber Du bist auch einer  dieser Lemminge, den Du propagierst Seminare in Bali, statt  in Deinem Heimatdorf Stuttgart wo Du Leistungen im ‚Fei Lun&#039; Stil anbieten und auf das Geld der &#039;Hochfinanz&#039; verzichten könntest. Du reist laufend an exotische und exklusive Plätze und demon-strierst damit Konsumerismus wie ihn sich die  &#039;Hochfinanz&#039; nicht besser wünscht. Ganz nach dem Motto: man  leistet sich ja sonst nichts, doch man wird in Deinem Haus jede Menge Waren finden mit dem Aufdruck &#039;Made in China&#039;  oder sonst einem Land auf der billigmacherischen Welt. Wir brauchen uns nicht zu wundern wohin unsere anonymen  Schuldscheine - d.h.  &#039;leere Hülse mit aufgedrucktem Wert&#039; (genannt Geld) wandern. Wenn keiner mehr für heimische Leistung bezahlen will und statt dessen nur noch Drittländer-Kosten bezahlt, so erreichen wir bald deren Stufe, weil unsere Kaufkraft mit dem laissez-faire dorthin exportiert wird. Dazwischen bedient sich die Mafia am Wechselkurs.
Viele unserer MaxNews Leser sind gegen den Globalismus, doch wollen sie gleichzeitig eine starke Wirtschaft zu-hause, exotische Delikatessen auf dem Teller, umgeben von Waren aus allen Ländern. Wie passt das zusammen?
Die Wirtschaftslehren von Friedrich List, die bei Bismarck ständig auf dem Nachtisch lagen, versteht heute keiner mehr. Unsere Wirtschaftsexperten sind maximal systemverbildet und glauben an die Wertigkeit von Geld, weil sie den Unterschied zwischen Kaufkraftgeld und high powered money nicht kennen.
Brot und Spiele seit römischen Zeiten:  Heute will keiner mehr auf seinen gewohnten Luxus verzichten, sei es der südländische Wein oder deren Früchte, Mode, Autos oder andere Waren aus den fernen Ländern. Wir wollen auch nicht mehr arbeiten..., wenn nur H4 etwas  attraktiver wäre. Doch solange wir die mediale Hirnwäsche in Form von TV mit seinem Sport und Lemming-Spielen haben und der Ranzen voll ist, solange geht es noch - auch wenn’s täglich etwas weniger ist.
Mit dieser Einstellung kommen wir aber nicht weiter und nur weil täglich immer mehr Leute klagen, dass das Lem-mingfutter weniger wird, entsteht keine Gefährdung des heutigen Systems. Solche Klagen führen höchstens zu einem Wechsel der Politiker, wobei auch die neuen nicht das System verändern oder gefährden werden.
Das Problem heute liegt in der Geldkreierung. Die heutige monopolistische Geldkreierung gibt den Mächtigen die Macht durch ihr Geld-Monopol.
Geld kann nur durch Verschuldung oder Ressourcen entstehen. Verschuldung bedeutet einer muss 130% Sicherheit an eine Bank abtreten, erhält dafür 100% Konfetti und muss aber 110% zurück bezahlen. Diese 10% extra wurden aber nicht kreiert und um sie beginnt nun im Hamsterlaufrad eine Aufholjagd, denn jeder Schuldner versucht dem anderen von dessen Geld diese 10% abzujagen.
Jeder Hamster ist bereit schneller und billiger als andere zu laufen nur um seine Verschuldung auszulösen. Deshalb ist die Lebenshaltung in hochverschuldeten Ländern immer billiger, als in niederverschuldeten Ländern wo weniger Zwang für den Einzelnen zur Entschuldung besteht und diese bequemer und gemächlicher laufen.
Der kleine unverschuldete Hamster erkennt in Geld leider nie den Verschuldungsvorgang, denn er hat ja das Geld nur gegen  Leistung erhalten und kann es auch nur durch Leistung zurück bezahlen und geht deshalb von einer Wertigkeit aus. Geld kann man aber nicht essen und ist auch sonst wertlos. Es besteht nur aus einem gesetzlich Rückzahlungszwang den sich andere zwischenzeitlich zur Leistungserzwingung gegenüber Dritter zu Nutze machen.
Der Hamster weiss nicht, wer sich für einen Geldschein verschuldet hat, denn Geld stellt immer eine anonyme Schuld dar und genau davon müssen wir uns entfernen wenn wir einen Paradigmenwechsel wollen. 
Man stelle sich vor, dass einer im dicken Auto umherfährt und jede Menge Schuldscheine des stolzen Autobesitzers im Dorf zirkulieren. Schuldner wollen deshalb lieber, dass Geld anonym bleibt. Wenn wir aber Geld nur gegen Leistung statt gegen Schuld kreieren, so kann ein jeder der leistet zurecht auf seinen Namen stolz sein.
Nichtstuer haben dann ausgedient. Bei dem MaxSystem kann nur der der leistet auch Geldkreieren. Dies bedeutet nicht, dass Alte, Behinderte und sonstige Unterhaltsschwachen in der Gemeinschaft keinen Platz haben. Wenn‘s darauf ankam wurde diesen in der Vergangenheit ohnehin nur durch die Gemeinschaft geholfen - und nie durch den Staat. Die gemeinnützigen Ausgaben werden von der Wohngemeinde aufgebracht, welche diese über die Land-nutzung umlegt. (Bodenreform)
Gemeinnützige Aufwendungen kann die Wohngemeinde auch über die &#039;Gemeinumlage&#039;, (die in jeder Ware zum Schutz der Naturausbeutung in aller Welt enthalten und erhoben wird), über die Resourcenbesteuerung erhalten. Über diese werden alle Resourcen in- und ausländischen Ursprungs zum Ausbeutungsschutz unseres Planeten durch den Konsumerismus besteuert.


Bezugsmöglichkeit:

mailto:subscribe@mailstar.net?subject=MaxNews_Deutsch&amp;body=Bestellen.

oder   Max@mailstar.net</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte hier jemanden zu hiesigem Thema zitieren, der meiner Meinung nach die beste Argumentation in seinen Kommentaren zur Erklärung der heutigen Systemkrise bringt. &#8211; Max von MaxNews -</p>
<p>Auszug aus seinem neuesten Newsletter (nur Kommentare):</p>
<p>Wir sind nur noch ein Verwaltungsbezirk der EU und so wenig  wert wie das alte Preußen, welches vor weniger als 100  Jahren eine der mächtigsten Nationen der Welt war und welches heute kaum einer mehr kennt.  Das dumme Gerede von den Schulden ist widerlich und wird immer wieder von den Apo-kalyptikern gebracht.<br />
Schulden bedeuten Geld und würde sich der Staat weiter verschulden, so würden die Apokalyptiker im Wohlstand schwimmen, wie damals als sie sich noch nicht aufgeregt haben. Sie regen sich doch nur auf, seit die Staaten sich weniger verschulden, weil seither weniger Geld unters Volk fließt und das wenig vorhandene in den globalen Kanälen dank unseres globalisierten Konsumgelüstes versickert.<br />
Würden wir alle Schulden zurück bezahlen, so gäbe es kein Geld mehr.  Geld entsteht im Schuldgeldsystem nur durch Verschuldung.  Was wir brauchen ist eine Umstellung der Geldkreierung:<br />
*  entmonopolisierung der Geldkreierung     *  Geldkreierung unters Volk verlegen siehe MaxNews   Abbinder und Wechselgesetze     *  Souveränisierung der Gesellschaft durch Entpolitisierung und Parteienabschaffung</p>
<p>weiter:</p>
<p>Gold war immer ein Gewaltmetall welches nur der &#8216;Hochfinanz&#8217; und den Tempeldienern diente, welche es für sie eingesammelt hatten. Alle Werte werden seit jeher von ihr manipuliert. Es gibt keinen freien Markt und schon gar nicht für Gold.</p>
<p>und ein letzter, aber sehr lang:</p>
<p>Es scheint nur wenigen klar zu sein, wie der Geldmarkt der  &#8216;Hochfinanz&#8217;  funktioniert.  Anleihenmarkt &#8211; was soll das wohl sein ?  Hier wird mit Begriffen umher geworfen, als ob sie einen Wert hätten.<br />
Mit Anleihemarkt ist der Geldmarkt gemeint, auf dem sich die Banken mit &#8216;high powered money&#8217; eindecken welches sie brauchen um Kaufkraftgeld für 3% über dem Nationalbank-Zinssatz zu kreieren.<br />
Was heißt hier Finanzkrise&#8230;.? das ist doch albern, wer hat denn seither weniger Schnitzel gegessen oder weniger Einkommen gehabt?  Es handelt sich bei diesem Geld doch nicht um Hamsterlaufrad-Geld &#8211; sprich Kaufkraftgeld, sondern um so genanntes High Powered Money der &#8216;Hochfinanz&#8217; über welches sie die Banken steuern.<br />
Deshalb leiden doch nur die Banken darunter, weil sie sich bisher eben nicht an die Geldkreierung gehalten haben und Basel II zu ihrem Vorteil missbraucht haben.<br />
Die &#8216;Hochfinanz&#8217; wird immer perfekt in Kontrolle ihres Geldsystems sein, solange wir Hamster/Lemminge es akzeptieren, uns damit entlohnen lassen und uns über die Wertigkeit und den Erhalt von deren Geldsystem sorgen machen.<br />
Das Ergebnis dieser Finanzmanipulationen kennen wir doch! Nun wird eben jegliche Hamsterleistung billiger und jede Kapitalleistung teurer. So kostet nun ein Flug fast doppelt soviel wie vor einem Jahr, weil er nur mit hohem Kapitaleinsatz durchgeführt werden kann (dessen Wert durch die &#8216;Hochfinanz&#8217; manipuliert wird) und die Hamster am anderen Ende werden entsprechend billiger entlohnt  (Konkurrenzdruck durch Globalisierung) und weil die &#8216;Hoch-finanz&#8217; gleichzeitig an der Wechselkursschraube drehen,  mit der sie allen weltweiten Wohlstand beliebig umver-teilen, wie es die Machtbedürfnisse gerade erfordern.<br />
Ihnen gehört der IMF, die BIS mit ihren weltweiten Zentralbanken sowie alle Kontrollinstanzen über den Banken. Diese Klugscheisserei dieser angeblichen Gurus mit deren Berichte wir bei MaxNews mit Leserzuschriften täglich überschüttet werden ist einfach zum Kotzen. Wenn Russland oder China die BIS übernehmen könnten, warum tun sie es dann nicht? Wenn ein Land sich eine Wertigkeit ihrer Währung  geben könnten, warum geben sich nicht alle eine bessere? Die  verbildeten Experten behaupten es wären die Marktkräfte, die, wie wir wissen, es nicht gibt. Wie könnte der totgesagte Dollar im letzten Quartal fast über Nacht 10% Wert gewinnen?<br />
Nur die &#8216;Hochfinanz&#8217; kann all diese Börsen kontrollieren. Ihnen dient das Geld solange, wie wir uns darum Sorgen machen. Dadurch wird das Geldsystem eigentlich immer vom Volk gestützt und diese bösen Kräfte der Mafia brauchen sich um die Wertigkeit ihres Geldes keine Sorgen machen. Es hat die &#8216;Hochfinanz&#8217; 2 Weltkriege gekostet um dieses Vehikel aufzubauen. Kein Land der Welt verfügt über die Machtstruktur dieses Vehikel zu übernehmen oder zu ersetzen. Die stehts genannten Papierschnipsel Chinas sind Dollar welche die &#8216;Hochfinanz&#8217; über Nacht ent-werten kann. Auch die Gelder Russlands oder der Araber unterliegen voll der ihnen durch die &#8216;Hochfinanz&#8217; zuge-standenen momentanen Wertigkeit. Die sogenannten &#8216;demokratischen Nationalstaaten&#8217; gehören alle der &#8216;Hoch-finanz&#8217; und sind fest in deren Abhängigkeit.<br />
Das naive Volk glaubt, weil es seine Stimme an ein Wahlmännergremium abtreten darf, hätte es gewählt und der<br />
Staat gehöre deshalb ihnen. Dabei ist offenkundig, dass dieses Wahlmännergremium immer den finanziellen und  wirtschaftlichen Zwängen der &#8216;Hochfinanz&#8217; folgt. Die Staaten dürfen kein Geld drucken, nur die Nationalbank welche alle BIS unterstehen. Es ist alles nur Geld per Genehmigung der &#8216;Hochfinanz&#8217; welches diese ausgeben. Die Banken können nur unter der Genehmigung der Nationalbank arbeiten. Wer sich nicht an die Vorgaben hält, fliegt aus dem Kartell.<br />
 Beispiele gibt es massenhaft. Die Banken welche die Staaten verschulden sind syndikatseigen und fliegen ebenfalls wenn sie sich nicht an die Vorgaben halten. Wir haben das kürzlich mit Lehmann Bros. erlebt. Die Syndikate und Kartelle sind bestens gemanagt.<br />
Wir haben nur Geld per Genehmigung der &#8216;Hochfinanz&#8217; und das kann jederzeit weiter verknappt werden wenn wir uns nicht gefügig verhalten. Das wäre dann eine Deflation. Sollten wir aufmüpfen, so werden sie unser Geld, was immer wir als Nachfolgegeld bringen, über all verunmöglichen und dessen Annahme den anderen Banken der Welt über die BIS verbieten oder durch Wechselkurse entsprechend verunmöglichen. Bismarck konnte das umgehen, weil Deutschland damals noch in der Lage war Weltklasseprodukte herzustellen, welche im Tauschhandel mit anderen Ländern gefragt waren. Solche überlegenen Produkte können wir heute mit unserer kastrierten Wirtschaft und verbildeten Bevölkerung nicht mehr herstellen.<br />
Wir brauchen ein Finanzierungskonzept wie es MaxNews im Abbinder bringt, sonst sind wir ewig in der Abhängigkeit zur  &#8216;Hochfinanz&#8217;. Die Lösung wäre eigentlich ganz einfach: ab morgen erklären wir die heutigen Papierschnipsel für ungültig und geben unsere eigenen heraus. Die Lösung dafür steht im MaxNews Abbinder!<br />
Dieser Schritt wird aber nicht passieren solange unser Volk ihre Zukunft im Wert der Papierschnipsel der &#8216;Hochfinanz&#8217; sehen und ihre Leistung nur für deren Schnipseln erbringen.  Die Hochfinanz ist in der Tat wie Du vermutest, eine einheitlich operierende verschworene Gemeinschaft, die erst durch die verbildeten Massen zu ´überragender unschlagbarer Intelligenz&#8217;  hochstilisiert werden, die sie aber keineswegs ist.<br />
 Ihre Macht repräsentiert die Summe unserer Ersparnisse, welche wir durch Leistung erhielten und durch Konsum-verzicht auf die Seite geschafft haben. Diese Ersparnisse gilt es für die &#8216;Hochfinanz&#8217; laufend zu entwerten und was in der Vergangenheit durch Kriege geschah und geschieht heute durch Börsencrashes und Börsenmanipulationen der Geld und  Rohstoffbörsen in welchen wir durch ihre Erfüllungsgehilfen  &#8211; den Ratten in Nadelstreifen &#8211; ermuntert wurden, die Ersparnisse zu deponierten.<br />
Natürlich haben wir eine Chance sie zu entmachten!!! Lösung   siehe MaxNews Abbinder!  Wir müssen ihnen nur ihr Geld-Monopol &#8211; und damit ihre Macht  &#8211; entziehen und die Geldkreierung dorthin verlegen wo das Geld gebraucht wird &#8211; nämlich unter das Volk.  Auch Du hörst es nicht gerne &#8211; aber Du bist auch einer  dieser Lemminge, den Du propagierst Seminare in Bali, statt  in Deinem Heimatdorf Stuttgart wo Du Leistungen im ‚Fei Lun&#8217; Stil anbieten und auf das Geld der &#8216;Hochfinanz&#8217; verzichten könntest. Du reist laufend an exotische und exklusive Plätze und demon-strierst damit Konsumerismus wie ihn sich die  &#8216;Hochfinanz&#8217; nicht besser wünscht. Ganz nach dem Motto: man  leistet sich ja sonst nichts, doch man wird in Deinem Haus jede Menge Waren finden mit dem Aufdruck &#8216;Made in China&#8217;  oder sonst einem Land auf der billigmacherischen Welt. Wir brauchen uns nicht zu wundern wohin unsere anonymen  Schuldscheine &#8211; d.h.  &#8216;leere Hülse mit aufgedrucktem Wert&#8217; (genannt Geld) wandern. Wenn keiner mehr für heimische Leistung bezahlen will und statt dessen nur noch Drittländer-Kosten bezahlt, so erreichen wir bald deren Stufe, weil unsere Kaufkraft mit dem laissez-faire dorthin exportiert wird. Dazwischen bedient sich die Mafia am Wechselkurs.<br />
Viele unserer MaxNews Leser sind gegen den Globalismus, doch wollen sie gleichzeitig eine starke Wirtschaft zu-hause, exotische Delikatessen auf dem Teller, umgeben von Waren aus allen Ländern. Wie passt das zusammen?<br />
Die Wirtschaftslehren von Friedrich List, die bei Bismarck ständig auf dem Nachtisch lagen, versteht heute keiner mehr. Unsere Wirtschaftsexperten sind maximal systemverbildet und glauben an die Wertigkeit von Geld, weil sie den Unterschied zwischen Kaufkraftgeld und high powered money nicht kennen.<br />
Brot und Spiele seit römischen Zeiten:  Heute will keiner mehr auf seinen gewohnten Luxus verzichten, sei es der südländische Wein oder deren Früchte, Mode, Autos oder andere Waren aus den fernen Ländern. Wir wollen auch nicht mehr arbeiten&#8230;, wenn nur H4 etwas  attraktiver wäre. Doch solange wir die mediale Hirnwäsche in Form von TV mit seinem Sport und Lemming-Spielen haben und der Ranzen voll ist, solange geht es noch &#8211; auch wenn’s täglich etwas weniger ist.<br />
Mit dieser Einstellung kommen wir aber nicht weiter und nur weil täglich immer mehr Leute klagen, dass das Lem-mingfutter weniger wird, entsteht keine Gefährdung des heutigen Systems. Solche Klagen führen höchstens zu einem Wechsel der Politiker, wobei auch die neuen nicht das System verändern oder gefährden werden.<br />
Das Problem heute liegt in der Geldkreierung. Die heutige monopolistische Geldkreierung gibt den Mächtigen die Macht durch ihr Geld-Monopol.<br />
Geld kann nur durch Verschuldung oder Ressourcen entstehen. Verschuldung bedeutet einer muss 130% Sicherheit an eine Bank abtreten, erhält dafür 100% Konfetti und muss aber 110% zurück bezahlen. Diese 10% extra wurden aber nicht kreiert und um sie beginnt nun im Hamsterlaufrad eine Aufholjagd, denn jeder Schuldner versucht dem anderen von dessen Geld diese 10% abzujagen.<br />
Jeder Hamster ist bereit schneller und billiger als andere zu laufen nur um seine Verschuldung auszulösen. Deshalb ist die Lebenshaltung in hochverschuldeten Ländern immer billiger, als in niederverschuldeten Ländern wo weniger Zwang für den Einzelnen zur Entschuldung besteht und diese bequemer und gemächlicher laufen.<br />
Der kleine unverschuldete Hamster erkennt in Geld leider nie den Verschuldungsvorgang, denn er hat ja das Geld nur gegen  Leistung erhalten und kann es auch nur durch Leistung zurück bezahlen und geht deshalb von einer Wertigkeit aus. Geld kann man aber nicht essen und ist auch sonst wertlos. Es besteht nur aus einem gesetzlich Rückzahlungszwang den sich andere zwischenzeitlich zur Leistungserzwingung gegenüber Dritter zu Nutze machen.<br />
Der Hamster weiss nicht, wer sich für einen Geldschein verschuldet hat, denn Geld stellt immer eine anonyme Schuld dar und genau davon müssen wir uns entfernen wenn wir einen Paradigmenwechsel wollen.<br />
Man stelle sich vor, dass einer im dicken Auto umherfährt und jede Menge Schuldscheine des stolzen Autobesitzers im Dorf zirkulieren. Schuldner wollen deshalb lieber, dass Geld anonym bleibt. Wenn wir aber Geld nur gegen Leistung statt gegen Schuld kreieren, so kann ein jeder der leistet zurecht auf seinen Namen stolz sein.<br />
Nichtstuer haben dann ausgedient. Bei dem MaxSystem kann nur der der leistet auch Geldkreieren. Dies bedeutet nicht, dass Alte, Behinderte und sonstige Unterhaltsschwachen in der Gemeinschaft keinen Platz haben. Wenn‘s darauf ankam wurde diesen in der Vergangenheit ohnehin nur durch die Gemeinschaft geholfen &#8211; und nie durch den Staat. Die gemeinnützigen Ausgaben werden von der Wohngemeinde aufgebracht, welche diese über die Land-nutzung umlegt. (Bodenreform)<br />
Gemeinnützige Aufwendungen kann die Wohngemeinde auch über die &#8216;Gemeinumlage&#8217;, (die in jeder Ware zum Schutz der Naturausbeutung in aller Welt enthalten und erhoben wird), über die Resourcenbesteuerung erhalten. Über diese werden alle Resourcen in- und ausländischen Ursprungs zum Ausbeutungsschutz unseres Planeten durch den Konsumerismus besteuert.</p>
<p>Bezugsmöglichkeit:</p>
<p>mailto:subscribe@mailstar.net?subject=MaxNews_Deutsch&amp;body=Bestellen.</p>
<p>oder   <a href="mailto:Max@mailstar.net">Max@mailstar.net</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: unsichtbarer</title>
		<link>http://extrawagandt.de/geld-wie-es-entsteht-und-warum-immer-zu-wenig-davon-da-ist/2008/11/26/#comment-401</link>
		<dc:creator>unsichtbarer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 19:46:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://extrawagandt.de/?p=360#comment-401</guid>
		<description>Hallo allerseits!
Bin schon einige Zeit begeisterter Podcasthoerer. 
Auf
http://hartgeld.com/verschuldung.htm - 28.11.2008 
steht ein meiner Meinung nicht uninteressanter Beitrag bzgl Schulden in der Hyperinflation:

&quot;Nachdem hier einige Fragen aufgetaucht sind versuche ich die einigermaßen zu beantworten, soweit das möglich ist. Was genau passieren wird kann niemand sagen ,weil die Entscheidungen hierzu rein politischer Natur sind und von zukünftigen politischen Machtverhältnissen in der Krise abhängen, die jetzt noch niemand sicher voraussehen kann.

Zunächst muß man sauber drei Stadien unterscheiden :

1. die Situation während laufender Hyperinflation.

2. die Situation eines evtl. Währungsschnittes

3. die Situation bei Währungsreform

Zu 1.) a) Während der Hyperinflation 1923 hat das Reichsgericht in Leipzig gegen den eindeutigen Wortlaut des Gesetzes die Zahlungsverpflichtungen grundsätzlich aufgewertet, also zum Beispiel war für eine Wohnungsmiete 50 RM zu entrichten, die in der laufenden Hyperinflation nicht einmal mehr für eine Brezen gereicht haben, weil diese schon ein paar Millionen gekostet hat. Hier hat das Reichsgericht die Lehre vom Wegfall der Geschäftsgrundlage entwickelt und eine proportionale Anpassung der Miete an die Inflation verlangt.

Dies gab einen Aufschrei in der Politik und sofort kamen Mieterschutzgesetze die die Anpassung zumindest deckelten, womit die Vermieter die Dummen waren. Also ist die Frage ob in einer Krise mehr rote Politik gemacht wird oder nicht. Da in Deutschland 66% der Menschen in irgendeiner Form vom Staat leben hat sich die Frage schon beantwortet…..

b) Die Banken haben alle in ihren AGBs Klauseln, - wonach sie aus wichtigem Grund innerhalb eines Monats kündigen können - und /oder eine Nachbesicherung von Immobilien verlangen können

SCHULDEN SIND DAHER TÖDLICH, SOBALD DIE INFLATION EXTREM WIRD, denn ganz abgesehen davon, dass die Einkommen nicht so schnell steigen wie die Lebenshaltungskosten (wenn man nicht gleich direkt arbeitslos wird) , WEIL DIE BANK IMMER AM LÄNGEREN HEBEL SITZT !!

Kredite verfaulen nicht mit der Hyperinflation, sie werden fällig gestellt ab einem gewissen Zeitpunkt !!!!


Zu 2.) Bei einem Währungsschnitt werden Guthaben z.B. 1:4 abgewertet, Schulden, vor allem private Schulden, wurden aber immer 1:1 stehengelassen also aufgewertet !! So zuletzt 2001 in Argentinien oder 2005 in der Türkei . Meist versprechen die Regierenden den Schuldnern einen Aufschub und eine spätere Sonderbehandlung der Schulden um diese ruhig zu halten, die dann aber nie kommt. Betriebliche Schulden werden aus volkswirtschaftlichen Gründen meist besser behandelt. Bargeld bleibt beim Währungsschnitt im Gegensatz zur Währungsreform erhalten.


Zu 3.) Bei einer Währungsreform wird meist Bargeld nicht oder nur sehr beschränkt umgetauscht. Sodann wird Sachvermögensbesitzern ein irgendwie gearteter „ Lastenausgleich „ aufgebrummt, d.h. sie müssen eine Sondersteuer auf Sachvermögen bezahlen, wie z.B. 1948.

Firmen- und Privatvermögen werden wieder getrennt behandelt. Während 1948 Schulden auf Firmen vom zu versteuernden Firmensachwert abgezogen werden konnten – also weniger Lastenausgleich zu zahlen war – besteht die Gefahr, dass eine rote Regierung vor allem Schulden auf Privatvermögen nicht berücksichtigt ( es sind dann Schulden und Lastenausgleich zu zahlen !!) oder sogar bereits zurückgezahlte Schulden ab einem bestimmten Stichzeitpunkt VOR der Währungsreform als wertsteigernd zum versteuernden Wert hinzurechnet!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo allerseits!<br />
Bin schon einige Zeit begeisterter Podcasthoerer.<br />
Auf<br />
<a href="http://hartgeld.com/verschuldung.htm" rel="nofollow">http://hartgeld.com/verschuldung.htm</a> &#8211; 28.11.2008<br />
steht ein meiner Meinung nicht uninteressanter Beitrag bzgl Schulden in der Hyperinflation:</p>
<p>&#8220;Nachdem hier einige Fragen aufgetaucht sind versuche ich die einigermaßen zu beantworten, soweit das möglich ist. Was genau passieren wird kann niemand sagen ,weil die Entscheidungen hierzu rein politischer Natur sind und von zukünftigen politischen Machtverhältnissen in der Krise abhängen, die jetzt noch niemand sicher voraussehen kann.</p>
<p>Zunächst muß man sauber drei Stadien unterscheiden :</p>
<p>1. die Situation während laufender Hyperinflation.</p>
<p>2. die Situation eines evtl. Währungsschnittes</p>
<p>3. die Situation bei Währungsreform</p>
<p>Zu 1.) a) Während der Hyperinflation 1923 hat das Reichsgericht in Leipzig gegen den eindeutigen Wortlaut des Gesetzes die Zahlungsverpflichtungen grundsätzlich aufgewertet, also zum Beispiel war für eine Wohnungsmiete 50 RM zu entrichten, die in der laufenden Hyperinflation nicht einmal mehr für eine Brezen gereicht haben, weil diese schon ein paar Millionen gekostet hat. Hier hat das Reichsgericht die Lehre vom Wegfall der Geschäftsgrundlage entwickelt und eine proportionale Anpassung der Miete an die Inflation verlangt.</p>
<p>Dies gab einen Aufschrei in der Politik und sofort kamen Mieterschutzgesetze die die Anpassung zumindest deckelten, womit die Vermieter die Dummen waren. Also ist die Frage ob in einer Krise mehr rote Politik gemacht wird oder nicht. Da in Deutschland 66% der Menschen in irgendeiner Form vom Staat leben hat sich die Frage schon beantwortet…..</p>
<p>b) Die Banken haben alle in ihren AGBs Klauseln, &#8211; wonach sie aus wichtigem Grund innerhalb eines Monats kündigen können &#8211; und /oder eine Nachbesicherung von Immobilien verlangen können</p>
<p>SCHULDEN SIND DAHER TÖDLICH, SOBALD DIE INFLATION EXTREM WIRD, denn ganz abgesehen davon, dass die Einkommen nicht so schnell steigen wie die Lebenshaltungskosten (wenn man nicht gleich direkt arbeitslos wird) , WEIL DIE BANK IMMER AM LÄNGEREN HEBEL SITZT !!</p>
<p>Kredite verfaulen nicht mit der Hyperinflation, sie werden fällig gestellt ab einem gewissen Zeitpunkt !!!!</p>
<p>Zu 2.) Bei einem Währungsschnitt werden Guthaben z.B. 1:4 abgewertet, Schulden, vor allem private Schulden, wurden aber immer 1:1 stehengelassen also aufgewertet !! So zuletzt 2001 in Argentinien oder 2005 in der Türkei . Meist versprechen die Regierenden den Schuldnern einen Aufschub und eine spätere Sonderbehandlung der Schulden um diese ruhig zu halten, die dann aber nie kommt. Betriebliche Schulden werden aus volkswirtschaftlichen Gründen meist besser behandelt. Bargeld bleibt beim Währungsschnitt im Gegensatz zur Währungsreform erhalten.</p>
<p>Zu 3.) Bei einer Währungsreform wird meist Bargeld nicht oder nur sehr beschränkt umgetauscht. Sodann wird Sachvermögensbesitzern ein irgendwie gearteter „ Lastenausgleich „ aufgebrummt, d.h. sie müssen eine Sondersteuer auf Sachvermögen bezahlen, wie z.B. 1948.</p>
<p>Firmen- und Privatvermögen werden wieder getrennt behandelt. Während 1948 Schulden auf Firmen vom zu versteuernden Firmensachwert abgezogen werden konnten – also weniger Lastenausgleich zu zahlen war – besteht die Gefahr, dass eine rote Regierung vor allem Schulden auf Privatvermögen nicht berücksichtigt ( es sind dann Schulden und Lastenausgleich zu zahlen !!) oder sogar bereits zurückgezahlte Schulden ab einem bestimmten Stichzeitpunkt VOR der Währungsreform als wertsteigernd zum versteuernden Wert hinzurechnet!&#8221;</p>
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