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	<title>Kommentare zu: Kampfeinheiten statt Hilfsg&#252;ter &#8211; die USA auf Haiti Mission</title>
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	<description>Das erkennen der Illusion im Außen weist Dir den Weg nach innen</description>
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		<title>Von: Fried Fertig</title>
		<link>http://extrawagandt.de/kampfeinheiten-statt-hilfsgter-die-usa-auf-haiti-mission/2010/01/19/#comment-6774</link>
		<dc:creator>Fried Fertig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:02:12 +0000</pubDate>
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		<description>Das Nachfolgende passt (noch) nicht zum Thema Haiti, aber zum Begriff Kampfeinheiten.

Wenn es kein Fake ist, haben die christlichen &quot;Waffensegner&quot; mal wieder zugeschlagen. Und dann soll noch einer über manch fehlgeleitete Imame meckern die zum heiligen Krieg aufrufen (der eigentlich von Mohammed als Kampf gegen den inneren Schweinehund gemeint war ;-) )

http://www.welt.de/politik/ausland/article5944635/US-Militaerwaffen-tragen-geheime-Bibelverse.html

&lt;blockquote&gt;Schusswaffen mit Bibelversen sorgen für Wirbel im US-Militär. Wie jetzt bekannt wurde, sind Tausende von Schusswaffen mit Zielfernrohren ausgestattet worden, in die Kürzel eingraviert wurden, die für Bibelzitate stehen. Zu sehen sind die geheimen Botschaften nur bei genauer Betrachtung, denn sie befinden sich in sehr kleiner Schrift als Fortsetzung der Serienummer auf den hochmodernen Zielvorrichtungen.

Dort steht etwa „JN8:12“, eine Abkürzung für „Johannes, Kapitel 8, Vers 12“, der da lautet: „Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“

Ein anderes Zielfernrohrmodell trägt die Inschrift „2COR4:6“ stellvertretend für den 2. Korinther-Brief, Kapitel 4, Vers 6: „Denn Gott, der da ließ das Licht aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung von der Erkenntnis der Klarheit Gottes in dem Angesichte Jesu Christi.“ (...)&lt;/blockquote&gt;

Wirklich krank. Vor allem aber dann doch elegant gelöst. Versteckt im Zielfernrohr wird die frohe Botschaft der Nächstenliebe &quot;Full Metal Jacket&quot; in Herz oder Hirn überbracht.

Und willst Du nicht mein Bruder ein, dann schiess ich in den Kopf Dir rein. Man will ja kein Korinthen-Kacker sein, da liegt ein Korinther-Brief doch näher.

Überwiegend werden diese Zielfernrohre in muslimischen Ländern eingesetzt. Bis vor kurzem will man nichts davon gewusst haben und überlegt nun die Verse zu entfernen oder die Zielfernrohre nicht mehr einzusetzen. Siehe Artikel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nachfolgende passt (noch) nicht zum Thema Haiti, aber zum Begriff Kampfeinheiten.</p>
<p>Wenn es kein Fake ist, haben die christlichen &#8220;Waffensegner&#8221; mal wieder zugeschlagen. Und dann soll noch einer über manch fehlgeleitete Imame meckern die zum heiligen Krieg aufrufen (der eigentlich von Mohammed als Kampf gegen den inneren Schweinehund gemeint war <img src='http://extrawagandt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article5944635/US-Militaerwaffen-tragen-geheime-Bibelverse.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/politik/ausland/article5944635/US-Militaerwaffen-tragen-geheime-Bibelverse.html</a></p>
<blockquote><p>Schusswaffen mit Bibelversen sorgen für Wirbel im US-Militär. Wie jetzt bekannt wurde, sind Tausende von Schusswaffen mit Zielfernrohren ausgestattet worden, in die Kürzel eingraviert wurden, die für Bibelzitate stehen. Zu sehen sind die geheimen Botschaften nur bei genauer Betrachtung, denn sie befinden sich in sehr kleiner Schrift als Fortsetzung der Serienummer auf den hochmodernen Zielvorrichtungen.</p>
<p>Dort steht etwa „JN8:12“, eine Abkürzung für „Johannes, Kapitel 8, Vers 12“, der da lautet: „Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“</p>
<p>Ein anderes Zielfernrohrmodell trägt die Inschrift „2COR4:6“ stellvertretend für den 2. Korinther-Brief, Kapitel 4, Vers 6: „Denn Gott, der da ließ das Licht aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung von der Erkenntnis der Klarheit Gottes in dem Angesichte Jesu Christi.“ (&#8230;)</p></blockquote>
<p>Wirklich krank. Vor allem aber dann doch elegant gelöst. Versteckt im Zielfernrohr wird die frohe Botschaft der Nächstenliebe &#8220;Full Metal Jacket&#8221; in Herz oder Hirn überbracht.</p>
<p>Und willst Du nicht mein Bruder ein, dann schiess ich in den Kopf Dir rein. Man will ja kein Korinthen-Kacker sein, da liegt ein Korinther-Brief doch näher.</p>
<p>Überwiegend werden diese Zielfernrohre in muslimischen Ländern eingesetzt. Bis vor kurzem will man nichts davon gewusst haben und überlegt nun die Verse zu entfernen oder die Zielfernrohre nicht mehr einzusetzen. Siehe Artikel.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: metanox &#187; Haiti und die Interessen der USA</title>
		<link>http://extrawagandt.de/kampfeinheiten-statt-hilfsgter-die-usa-auf-haiti-mission/2010/01/19/#comment-6773</link>
		<dc:creator>metanox &#187; Haiti und die Interessen der USA</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 17:03:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Hände der Amerikaner zu übergeben.   Quelle: Lupo Cattivo    Weiterführende Informationen:  Kampfeinheiten statt Hilfsgüter – die USA auf Haiti Mission   1 http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:LocationHaiti.svg&amp;filetimestamp=20070528142030; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Hände der Amerikaner zu übergeben.   Quelle: Lupo Cattivo    Weiterführende Informationen:  Kampfeinheiten statt Hilfsgüter – die USA auf Haiti Mission   1 <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:LocationHaiti.svg&amp;filetimestamp=20070528142030" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:LocationHaiti.svg&amp;filetimestamp=20070528142030</a>; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fried Fertig</title>
		<link>http://extrawagandt.de/kampfeinheiten-statt-hilfsgter-die-usa-auf-haiti-mission/2010/01/19/#comment-6738</link>
		<dc:creator>Fried Fertig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:47:06 +0000</pubDate>
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		<description>Die Idee mit den Markierungsballons finde ich sehr gut Traumzeit.

Daraus lässt sich wirklich etwas gestalten. Es würde zunächst im Prinzip schon genügen alle 3-5 KM eine solche Stelle einzurichten. Somit wäre kein Bedürftiger weiter als 1,5-2,5 km von der nächstgelegenen entfernt. Ballons mit einem Durchmesser von 2-3 Metern in 100 Metern Höhe reichen dafür schon, kosten vielleicht 5 € an Material inkl. Helium. 

Ich habe gleich mal weitergedacht. Selbst für Analphabeten sind Farben eine prima Orientierung die sich auch schnell hreumspricht:

Rote Ballons könnte z.B. medizinische Hilfszentren ausweisen, Grüne Nahrung, Essen, Trinken, nur wenige Blaue dafür Sammelstellen kennzeichnen. Diese &quot;Organisationsstellen&quot;, führen Namens- und Vermisstenlisten und führen sie zusammen. Denn das wird für die meisten Leute gerade in den ersten Tagen die größte Sorge sein. Seine Lieben wiederzufinden. Außerdem wären so sehr schnell Hochrechnungen möglich über Vermisste, Verletzte und Tote.

Solange der Nachschub noch nicht läuft und Hortung zu befürchten ist, während andere leer ausgehen, würde ich auch die Empfänger von Gütern markieren. Ein einfaches, funktionierendes System, aus Wahlen im Orient abgekupfert, kann z.B. schwer abwaschbare Tinte sein. Im konkreten Hilfsfall am besten in verschiedenen Farben an verschiedenen Gliedmaßen.

Montags wird ein Daumen rot, Dienstags der Zeigefinger Gelb, Mittwochs der Mittelfinger Blau etc. gefärbt. Nach 5 Tagen ist die Farbe verschwunden (lässt sich alles austesten) und man weiß auch jederzeit wer täglich kommt oder noch nie da war. Schnell muss man dennoch in die umliegende Gegend kommen um Verletzte zu erreichen. Nicht in allen Ländern kann man sich in solchen Situationen auf die Hilfsbereitschaft untereinander verlassen.

Wie das System funktioniert wird auf einem einzigen Zettel in den gängigen Landessprachen erklärt. Dass kann man dann sogar sehr frühzeitig aus dem Flieger aus großen Höhen mit breiter Verteilungswirkung abwerfen.

Hallo UNO, THW, GTZ? Lest Ihr hier mit? Macht was draus.

Die Nothilfewährung finde ich auch nicht verkehrt. Muss aber gut durchdacht sein damit es darüber keinen Mord- und Totschlag gibt. Sie sollte ein Verfallsdatum haben.

Lasst uns solche Gedanken und Ideen ruhig im Forum fortsetzen.

Gruß
FF</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee mit den Markierungsballons finde ich sehr gut Traumzeit.</p>
<p>Daraus lässt sich wirklich etwas gestalten. Es würde zunächst im Prinzip schon genügen alle 3-5 KM eine solche Stelle einzurichten. Somit wäre kein Bedürftiger weiter als 1,5-2,5 km von der nächstgelegenen entfernt. Ballons mit einem Durchmesser von 2-3 Metern in 100 Metern Höhe reichen dafür schon, kosten vielleicht 5 € an Material inkl. Helium. </p>
<p>Ich habe gleich mal weitergedacht. Selbst für Analphabeten sind Farben eine prima Orientierung die sich auch schnell hreumspricht:</p>
<p>Rote Ballons könnte z.B. medizinische Hilfszentren ausweisen, Grüne Nahrung, Essen, Trinken, nur wenige Blaue dafür Sammelstellen kennzeichnen. Diese &#8220;Organisationsstellen&#8221;, führen Namens- und Vermisstenlisten und führen sie zusammen. Denn das wird für die meisten Leute gerade in den ersten Tagen die größte Sorge sein. Seine Lieben wiederzufinden. Außerdem wären so sehr schnell Hochrechnungen möglich über Vermisste, Verletzte und Tote.</p>
<p>Solange der Nachschub noch nicht läuft und Hortung zu befürchten ist, während andere leer ausgehen, würde ich auch die Empfänger von Gütern markieren. Ein einfaches, funktionierendes System, aus Wahlen im Orient abgekupfert, kann z.B. schwer abwaschbare Tinte sein. Im konkreten Hilfsfall am besten in verschiedenen Farben an verschiedenen Gliedmaßen.</p>
<p>Montags wird ein Daumen rot, Dienstags der Zeigefinger Gelb, Mittwochs der Mittelfinger Blau etc. gefärbt. Nach 5 Tagen ist die Farbe verschwunden (lässt sich alles austesten) und man weiß auch jederzeit wer täglich kommt oder noch nie da war. Schnell muss man dennoch in die umliegende Gegend kommen um Verletzte zu erreichen. Nicht in allen Ländern kann man sich in solchen Situationen auf die Hilfsbereitschaft untereinander verlassen.</p>
<p>Wie das System funktioniert wird auf einem einzigen Zettel in den gängigen Landessprachen erklärt. Dass kann man dann sogar sehr frühzeitig aus dem Flieger aus großen Höhen mit breiter Verteilungswirkung abwerfen.</p>
<p>Hallo UNO, THW, GTZ? Lest Ihr hier mit? Macht was draus.</p>
<p>Die Nothilfewährung finde ich auch nicht verkehrt. Muss aber gut durchdacht sein damit es darüber keinen Mord- und Totschlag gibt. Sie sollte ein Verfallsdatum haben.</p>
<p>Lasst uns solche Gedanken und Ideen ruhig im Forum fortsetzen.</p>
<p>Gruß<br />
FF</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Traumzeit</title>
		<link>http://extrawagandt.de/kampfeinheiten-statt-hilfsgter-die-usa-auf-haiti-mission/2010/01/19/#comment-6737</link>
		<dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:27:55 +0000</pubDate>
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		<description>Alexander Wagandt ist ja ein großer Freund von Vernetzung, deshalb sollte die Katastrophe von Haiti vielleicht als Chance für etwas Neues betrachtet werden. Statt sich über den Aufbau vonVerteilungsstrukturen Gedanken zu machen, könnten diese Strukturen vielleicht als Netzwerk ganz von alleine entstehen. 
Für diese Strukturen bräuchte man übrigens keine US Soldaten ;-)
Zur Veranschaulichung hier mal eine Idee wie sie mir letzte Nacht gekommen ist:

Vorschlag zur Hilfsgüterkoordination in Katastrophengebieten durch den Aufbau von vernetzten Strukturen.

Im Katastrophengebiet werden großflächig an Orten, die gut aus der Luft (Hubschrauber), zu Wasser (Hafen, Amphibienfahrzeuge) und zu Land (Fußgänger, Karren, große und kleine Transportfahrzeuge) erreichbar sind, große Verteilerzentralen aufgebaut. Diese Zentralen werden gut sichtbar durch große, heliumgefüllte Ballons gekennzeichnet. Hier befindet sich sozusagen der Katastrophengroßhandel. Die Lagerauffüllung geschieht jeweils nach der optimalen Erreichbarkeit (auf Haiti z.B. per Hubschrauber aus der Luft).
Jedes, in diesen Zentren, eintreffende Katastrophenopfer wird zunächst grundversorgt und erhält dann Markierungsmaterial in unterschiedlichen Farben (heliumgefüllte Luftballons sind leicht zu transportieren schnell gefüllt und äußerst preiswert). Und dann machen wir es wie die Ameisen, nur dass wir statt des Geruchsinns unseren optischen Sinn einsetzen. Mit den &quot;Luftballons&quot; werden von den versorgten Opfern Spuren zu den Versorgungszentren gelegt. So kann jeder der noch auf der Suche nach Hilfsgütern in der Gegend herumirrt, sofort eine Verteilerzentrale finden, wenn er auf solch eine Spur trifft.

Mit weiteren Luftballons können dann zusätzliche Plätze markiert werden (eingeschlossene Personengruppen, Menschen die nicht über Land versorgt werden können, Tote,...). Diese Markierungsballons, die von den Hilfsmannschaften gesehen werden sollen und nicht der Orientierung der Opfer dienen, befinden sich an extra langen Schnüren um über Gebäude hinauszuragen und so von Hubschraubern oder anderen Beobachtungspunkten gut gesehen werden können.

So könnten wir der Katastrophe ein Gesicht geben und müssten nicht plan- und ziellos Hilfsgüter aus Helikoptern abwerfen.

Funktionierende Infrastruktur (Krankenhäuser, Apotheken, Fluchtwege) und Ressourcen (Trinkwasser) können auch auf diese Weise gekennzeichnet werden.

Um aus den Opfern möglichst schnell Mithelfer zu machen, wird eine Notwährung eingeführt. Alle Hilfsgüter werden ausschließlich gegen diese Notwährung ausgegeben. Jede Tätigkeit, die hilft die Ausmaße der Katastrophe zu mindern, wird in dieser Notwährung bezahlt. Der Krise werden sozusagen ihre Probleme &quot;abgekauft&quot;. So &quot;kaufen&quot; Krankenversorgungszentren Kranke und Schuttreceyclingplätze karrenweise Schutt. Markierer werden für ihre Markierungstätigkeiten bezahlt indem sie die Markierungsballons nicht kaufen müssen sondern stattdessen Geld dafür bekommen wenn sie welche mitnehmen.

Auf diese Weise sollten sich schnell vernetzte Netzwerke herausbilden und dieses Netz übernimmt dann die Lösung der Probleme aus sich heraus.

Da dieses Vorgehen die Hilfsgüter zu den Bedürftigen strömen lässt, anstatt sie dorthin zu &quot;drücken&quot;, dürfte diese Art der Verteilung entspannender sein und somit auch die Gewalt im Katastrophengebiet mindern. Es erhöht auch das Sicherheitsgefühl des Einzelnen, da er nicht mehr darauf angewiesen ist gefunden zu werden, sondern jetzt selber aktiv werden kann, da er weiß wie er an Hilfsgüter kommen kann. Mit anderen Worten, wir bringen die Hilfsgüter nicht direkt zu den Menschen, sondern zeigen einen Weg auf, wie man selber an Hilfsgüter gelangen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alexander Wagandt ist ja ein großer Freund von Vernetzung, deshalb sollte die Katastrophe von Haiti vielleicht als Chance für etwas Neues betrachtet werden. Statt sich über den Aufbau vonVerteilungsstrukturen Gedanken zu machen, könnten diese Strukturen vielleicht als Netzwerk ganz von alleine entstehen.<br />
Für diese Strukturen bräuchte man übrigens keine US Soldaten <img src='http://extrawagandt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Zur Veranschaulichung hier mal eine Idee wie sie mir letzte Nacht gekommen ist:</p>
<p>Vorschlag zur Hilfsgüterkoordination in Katastrophengebieten durch den Aufbau von vernetzten Strukturen.</p>
<p>Im Katastrophengebiet werden großflächig an Orten, die gut aus der Luft (Hubschrauber), zu Wasser (Hafen, Amphibienfahrzeuge) und zu Land (Fußgänger, Karren, große und kleine Transportfahrzeuge) erreichbar sind, große Verteilerzentralen aufgebaut. Diese Zentralen werden gut sichtbar durch große, heliumgefüllte Ballons gekennzeichnet. Hier befindet sich sozusagen der Katastrophengroßhandel. Die Lagerauffüllung geschieht jeweils nach der optimalen Erreichbarkeit (auf Haiti z.B. per Hubschrauber aus der Luft).<br />
Jedes, in diesen Zentren, eintreffende Katastrophenopfer wird zunächst grundversorgt und erhält dann Markierungsmaterial in unterschiedlichen Farben (heliumgefüllte Luftballons sind leicht zu transportieren schnell gefüllt und äußerst preiswert). Und dann machen wir es wie die Ameisen, nur dass wir statt des Geruchsinns unseren optischen Sinn einsetzen. Mit den &#8220;Luftballons&#8221; werden von den versorgten Opfern Spuren zu den Versorgungszentren gelegt. So kann jeder der noch auf der Suche nach Hilfsgütern in der Gegend herumirrt, sofort eine Verteilerzentrale finden, wenn er auf solch eine Spur trifft.</p>
<p>Mit weiteren Luftballons können dann zusätzliche Plätze markiert werden (eingeschlossene Personengruppen, Menschen die nicht über Land versorgt werden können, Tote,&#8230;). Diese Markierungsballons, die von den Hilfsmannschaften gesehen werden sollen und nicht der Orientierung der Opfer dienen, befinden sich an extra langen Schnüren um über Gebäude hinauszuragen und so von Hubschraubern oder anderen Beobachtungspunkten gut gesehen werden können.</p>
<p>So könnten wir der Katastrophe ein Gesicht geben und müssten nicht plan- und ziellos Hilfsgüter aus Helikoptern abwerfen.</p>
<p>Funktionierende Infrastruktur (Krankenhäuser, Apotheken, Fluchtwege) und Ressourcen (Trinkwasser) können auch auf diese Weise gekennzeichnet werden.</p>
<p>Um aus den Opfern möglichst schnell Mithelfer zu machen, wird eine Notwährung eingeführt. Alle Hilfsgüter werden ausschließlich gegen diese Notwährung ausgegeben. Jede Tätigkeit, die hilft die Ausmaße der Katastrophe zu mindern, wird in dieser Notwährung bezahlt. Der Krise werden sozusagen ihre Probleme &#8220;abgekauft&#8221;. So &#8220;kaufen&#8221; Krankenversorgungszentren Kranke und Schuttreceyclingplätze karrenweise Schutt. Markierer werden für ihre Markierungstätigkeiten bezahlt indem sie die Markierungsballons nicht kaufen müssen sondern stattdessen Geld dafür bekommen wenn sie welche mitnehmen.</p>
<p>Auf diese Weise sollten sich schnell vernetzte Netzwerke herausbilden und dieses Netz übernimmt dann die Lösung der Probleme aus sich heraus.</p>
<p>Da dieses Vorgehen die Hilfsgüter zu den Bedürftigen strömen lässt, anstatt sie dorthin zu &#8220;drücken&#8221;, dürfte diese Art der Verteilung entspannender sein und somit auch die Gewalt im Katastrophengebiet mindern. Es erhöht auch das Sicherheitsgefühl des Einzelnen, da er nicht mehr darauf angewiesen ist gefunden zu werden, sondern jetzt selber aktiv werden kann, da er weiß wie er an Hilfsgüter kommen kann. Mit anderen Worten, wir bringen die Hilfsgüter nicht direkt zu den Menschen, sondern zeigen einen Weg auf, wie man selber an Hilfsgüter gelangen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mr.E</title>
		<link>http://extrawagandt.de/kampfeinheiten-statt-hilfsgter-die-usa-auf-haiti-mission/2010/01/19/#comment-6736</link>
		<dc:creator>Mr.E</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:21:41 +0000</pubDate>
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		<description>HAARP! 

Mehr brauche ich hier nicht zu schreiben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HAARP! </p>
<p>Mehr brauche ich hier nicht zu schreiben&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tilli76</title>
		<link>http://extrawagandt.de/kampfeinheiten-statt-hilfsgter-die-usa-auf-haiti-mission/2010/01/19/#comment-6735</link>
		<dc:creator>tilli76</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:08:53 +0000</pubDate>
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		<description>lernen die das nie? Hallo, *rüttel* rüttel* aufwachen. Damit meine ich einen Herrn Swift und iwe sie alle heißen. Na gut, letztendlich weiß ich auch nicht, was hier genau abgeht. Hab nur so Rechts- und Unrechtsgefühle. Ein Bilderberger oder Illuminati hat sich mir noch nicht vorgestellt. Aer mal im Ernst, &quot;man&quot; brauch doch nur mal die Augen aufzumachen und eins und eins zu sammen zählen, was hier auf diesem Planeten für Gaunereien laufen.

Meine Hoffnung: es beschleunigt sich und das Elend hat bald ein Ende.

LG Tilli</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lernen die das nie? Hallo, *rüttel* rüttel* aufwachen. Damit meine ich einen Herrn Swift und iwe sie alle heißen. Na gut, letztendlich weiß ich auch nicht, was hier genau abgeht. Hab nur so Rechts- und Unrechtsgefühle. Ein Bilderberger oder Illuminati hat sich mir noch nicht vorgestellt. Aer mal im Ernst, &#8220;man&#8221; brauch doch nur mal die Augen aufzumachen und eins und eins zu sammen zählen, was hier auf diesem Planeten für Gaunereien laufen.</p>
<p>Meine Hoffnung: es beschleunigt sich und das Elend hat bald ein Ende.</p>
<p>LG Tilli</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fried Fertig</title>
		<link>http://extrawagandt.de/kampfeinheiten-statt-hilfsgter-die-usa-auf-haiti-mission/2010/01/19/#comment-6734</link>
		<dc:creator>Fried Fertig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:21:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ja Agnosti, Obama kann man glauben, kann man aber auch lassen. Beim Messias ist es halt wie mit Gott ;-)

Die ÖR-Konkurrenz hat dazu heute auch was schönes auf dem Ticker: 

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/13/0,3672,8013677,00.html

&lt;blockquote&gt;Betrüger oder naiver Anfänger?

&quot;Ich bin verwirrt und enttäuscht&quot;, sagt Austin Swift aus Cary in North Carolina. &quot;Ich kann mir nur drei Gründe für sein bisheriges Verhalten vorstellen: Erstens: Er ist völlig naiv und fungiert als Marionette. Zweitens: Er ist ein Betrüger, und in Wirklichkeit ein geheimer Republikaner, der die demokratischen Wähler übers Ohr gehauen hat. Oder drittens: Der Kampf für Veränderungen gegen Verwaltungsstrukturen, Finanzinstitute und Ölgesellschaften, die Milliarden von Dollar ausgeben können, um ihr Pfründe zu verteidigen, braucht Zeit. Ich hoffe, letzteres ist der Fall und er wird dieses vielschichtige Schachspiel gewinnen&quot;, so Swift.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja Agnosti, Obama kann man glauben, kann man aber auch lassen. Beim Messias ist es halt wie mit Gott <img src='http://extrawagandt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die ÖR-Konkurrenz hat dazu heute auch was schönes auf dem Ticker: </p>
<p><a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/13/0,3672,8013677,00.html" rel="nofollow">http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/13/0,3672,8013677,00.html</a></p>
<blockquote><p>Betrüger oder naiver Anfänger?</p>
<p>&#8220;Ich bin verwirrt und enttäuscht&#8221;, sagt Austin Swift aus Cary in North Carolina. &#8220;Ich kann mir nur drei Gründe für sein bisheriges Verhalten vorstellen: Erstens: Er ist völlig naiv und fungiert als Marionette. Zweitens: Er ist ein Betrüger, und in Wirklichkeit ein geheimer Republikaner, der die demokratischen Wähler übers Ohr gehauen hat. Oder drittens: Der Kampf für Veränderungen gegen Verwaltungsstrukturen, Finanzinstitute und Ölgesellschaften, die Milliarden von Dollar ausgeben können, um ihr Pfründe zu verteidigen, braucht Zeit. Ich hoffe, letzteres ist der Fall und er wird dieses vielschichtige Schachspiel gewinnen&#8221;, so Swift.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: agnostizismus</title>
		<link>http://extrawagandt.de/kampfeinheiten-statt-hilfsgter-die-usa-auf-haiti-mission/2010/01/19/#comment-6733</link>
		<dc:creator>agnostizismus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:09:08 +0000</pubDate>
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		<description>Das arme Opfer Obama. Er würde ja so gern...... Aber wer sonst soll es richten? 
http://www.tagesschau.de/kommentar/obama1846.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das arme Opfer Obama. Er würde ja so gern&#8230;&#8230; Aber wer sonst soll es richten?<br />
<a href="http://www.tagesschau.de/kommentar/obama1846.html" rel="nofollow">http://www.tagesschau.de/kommentar/obama1846.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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