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Dieses Video braucht nicht viele kommentierende Worte. Auch ist nur ganze 1:28 Minuten lang. Für mich umso mehr ein absolutes “MUSS” für alle diejenigen die in der “journalistischen Arbeit” der Mainstream Medien immer noch objektive Informationsvermittlung vermuten. Insbesondere die letzten 20 Sekunden bringen die tatsächliche Absichten und Aufgaben dieser “elitären Medien und deren Macher” ungeschminkt auf den Punkt.

 
15 Antworten zu “Das Selbstverständnis der journalistischen Elite – ein wahrer Augenöffner”
  1. Quartos sagt:

    Wieder eine neue Vorhersage, aber wer weiß?
    Bob Chapman to Alex Jones The elite are bringing the system down Feb 26 2010
    http://networkedblogs.com/p28662636

  2. Rungu sagt:

    Klar, dass Journalisten viele Dinge erfahren über die sie nicht schreiben. Würden sie darüber schreiben, würden sie die Dinge ja nicht mehr erfahren! ;-)

  3. Nadja sagt:

    Das Thema Mediengläubigkeit ist immer noch ein sehr trauriges bis unerträgliches. Da helfen meiner Erfahrung nach weder Tatsachen, noch solche Berichte. Entweder es macht irgendwann einmal klick oder man kämpft gegen Windmühlen. Noch stinkt der Opa nicht abstoßend genug…

  4. agnostizismus sagt:

    Der Opa stinkt eigentlich unerträglich, doch die “Systemgeruchsfilter” verhindern erfolgreich, daß der Geruch wahrgenommen wird. Erschreckend viele fänden´s anscheinend sogar toll, sich chippen zu lassen:
    http://rawstory.com/2010/03/germans-microchip-skin-poll/
    Falls der Klick nicht vor der erfolgreichen “Massenchippung” kommt, könnte er leider zu spät kommen.

  5. ich bin sagt:

    Es gibt ein Buch von Jack London, “Ein Sohn der Sonne”, in diesem Buch haben die Bewohner einer Südseeinsel ein schönes Ritual um Häuptlinge die nicht die Interessen ihres Volkes vertreten aus dem Amt zu vertreiben …
    Da muß ich dieser Tage doch manchesmal dran denken. Das gilt auch für die Journaille und Co.

    Sehr ent-täuschend. Erschreckend nur das “schon wieder enttäuschend” …
    Liebe Grüße,
    ich bin.

  6. Maldek sagt:

    Nettes Video.

    Für mich hat es die Achtung vor dem Berufsstand des Journalisten gehoben.
    Das ist auch kein Tippfehler. Hier die Erklärung warum:

    Ein guter Verkäufer bietet seinem Kunden nicht das was sich dieser wünscht, sonder was dieser braucht.
    Das letzte was die große Mehrheit der Menschen braucht ist die Wahrheit.

    Es lebt sich gut in der Schafherde. Sicher es werden hin und wieder einige Schafe geschoren, andere weniger glückliche Schafe auch geschlachtet…aber davon abgesehen lebt es sich bequem. Sorglos.
    Stellt euch einmal vor, den Schafen wäre ihre Lage klar. Sie wären dann immer noch Schafe und immer noch “Nutztiere” – aber sie wären ängstlich, verunsichert….

    Dazu passend auch der Film “Die Matrix” (bitte nur das Original – Teile 2+3 sind Schund) – und das Zitat “Ich wünschte, ich hätte damals die blaue Pille genommen und wäre nie aufgewacht”. Das ist ernst gemeint.
    995/1000 Menschen empfinden so.

  7. Justus sagt:

    Dazu passend auch der Film “Die Matrix” (bitte nur das Original – Teile 2+3 sind Schund) – und das Zitat “Ich wünschte, ich hätte damals die blaue Pille genommen und wäre nie aufgewacht”. Das ist ernst gemeint.
    995/1000 Menschen empfinden so.>

    Aber doch nur, weil sie das Potential noch nicht erkennen können…

    Wenn sie erst einmal die Angst überwunden haben und ihre eigene schöpferische Macht gespürt haben, dann werden sie nie wieder zurück wollen…

  8. Fried Fertig sagt:

    Echt krass was sich der schizophrene Saakashwilli in Georgien gerade erlaubt hat. Da ich denke, es passt durchaus zum “Selbstverständnis der journalistischen Elite”, auch wenn hier offensichtlich von einem einzelnen machtkranken Menschen initiert, poste ich den Artikel vollständig.

    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,8052217,00.html

    Panik nach gefälschtem Kriegsbericht in Georgien – Fernsehen wolle mögliche Entwicklung zeigen

    Russische Truppen einmarschiert, Saakaschwili tot: In Georgien ist es nach gefälschten Fernsehnachrichten zu einer Massenpanik gekommen. Der Bericht über den angeblich neuen Krieg sowie den Präsidententod sollte aber nur mögliche Entwicklungen zeigen.

    Der von Saakaschwili kontrollierte TV-Sender Imedi erklärte erst am Ende der Sendung am Samstagabend, dass es keinen neuen Krieg gebe. Es sei nur eine mögliche Entwicklung gezeigt worden, hieß es. Russland, die georgische Opposition und Politologen sprachen von einem Skandal.

    Panikkäufe und Noteinsätze
    Medien berichteten von chaotischen Zuständen unter der Bevölkerung mit Panikkäufen etwa von Benzin. Groß war die Aufregung in der Stadt Gori, die russische Truppen während des Krieges im August 2008 besetzt hatten. Notdienste mussten demnach Dauereinsätze fahren. Die Mutter eines georgischen Soldaten, die die TV-Sendung gesehen hatte, sei an einem Herzinfarkt gestorben, teilte der Parlamentsabgeordnete Dmitri Lortkipanidse mit.

    Die russische Nachrichtenagentur Interfax hatte zunächst auf Grundlage der Imedi-Sendung vom angeblichen Kriegsbeginn berichtet, zugleich aber darauf hingewiesen, dass nur dieser Sender die Information verbreite. Imedi gab demnach mit Kriegsbildern vor, dass russische Truppen Georgien besetzt und Saakaschwili getötet hätten. Die georgische Opposition bildete dem Bericht zufolge nach dem Putsch eine neue Regierung. Alles ein Scherz, hieß es erst am Ende.

    Georgiens Opposition und russische Politiker warfen Saakaschwili vor, die Bürger in Angst versetzt zu haben. “Er ist ein schwer kranker und gefährlicher Mensch, er handelt wie ein Verbrecher”, sagte der russische NATO-Botschafter Dmitri Rogosin der Agentur Interfax. In spontanen Straßenprotesten forderten Demonstranten in Tiflis eine Bestrafung der Verantwortlichen. Der TV-Sender entschuldigte sich in einem Laufband bei den Zuschauern.

    Nach dem Südkaukasuskrieg 2008 hatte Georgien die Kontrolle über seine abtrünnigen Regionen Abchasien und Südossetien verloren. Russland wirft Georgien vor, mit einer Aufrüstung und verlogener Staatspropaganda eine Rückeroberung der Gebiete vorzubereiten.

    Also ich kannte eine ähnliche Geschichte eigentlich nur von “Krieg der Welten”, als Orson Welles die Hörspieladaption des Romanes von H. G. Wells ohne Vorankündigung im Radio ausstrahlte. In den USA 1938 führte auch das zu teilweiser Panik, da viele es ernst nahmen. Nur war das wohl eher nicht geplant, die perfide Angstmache in Georgien hat da eine neue Qualität.

    Ich finde es äußerst derbe. Hoffentlich jagen die Georgier diesen Menschen sehr bald aus dem Amt. Ihm steht die Verrücktheit ins Gesicht geschrieben und ohne sein Zutun wäre diese Ausstrahlung sicher nicht möglich gewesen.

    Gruß
    FF

  9. Inscius sagt:

    Pressecodierung – Sprachregelungen im Journalismus:

    http://www.dasgelbeforum.de.org/board_entry.php?id=154458

  10. Anna Schindler sagt:

    heute schon gek…..t?
    Paolo Pinkel, der “Moralapostel” auf N24 in “Studio Friedmann” zur Missbrauchsdebatte in der Kirche und Papst:

    http://mediencenter.n24.de/index.php?deepLink=screen/startScreen/video/798643

    Viel Spass!
    LG Anna

  11. Anna Schindler sagt:

    ach ja, ganz andere Frage:

    Warum wurde denn rechts bei “Neue Foren Beiträge” plötzlich die Uhrzeit der Kommentare entfernt?????
    Abischt?

    machts für die user nicht unbedingt einfacher ….
    Zugriffshäufigkeit könnte sich reduzieren, statt verstärken .. ?

    LG Anna

  12. Fried Fertig sagt:

    Hallo Anna. Das mit der ausgeblendeten Uhrzeit liegt an der Fehlersuche im Forum, kann man wieder einschalten. Mehr dazu dort.

    Paolo Pinkel tue ich mir nicht freiwillig an. Da muss ich schon sehr nahe am Lautsärkeregeler sitzen um den zu kontrollieren. ;-)

    LG FF

  13. Hab die Uhrzeit in der Anzeige wieder aktiviert und das Forum auf dem neuesten Stand der Software gebracht.

    Gruß Alexander

  14. Fried Fertig sagt:

    Prozessbeginn gegen Jörg Tauss.

    Wer den Fall von Anfang an verfolgt hat, erinnert sich vielleicht noch an die Dreieinigkeit von Staatsanwaltschaft, Politik (Immunitätsaufhebung) und Medien im März 2009. Springer und co. haben natürlich seitdem nur eine höchst einseitige Wahrnehmung und Darstellung, daher habe ich diese Kategorie für einen ergänzenden Kommentar gewählt. Natürlich ist das Thema KiPo geeignet, den Verstand auszublenden und Vorverurteilungen auszusprechen. Ähnlich der Nazikeule, die heute aber nichts mehr so gut fruchtet. Doch cui bono?

    Es lohnt sich evtl. dies sowie den zugehörigen Aufsatz zu lesen

    http://www.moenikes.de/ITC/2010/05/16/die-wahrnehmung-schlagt-die-fakten-der-fall-tauss-und-seine-mediale-inszenierung/

    Eines der medialen Großereignisse des Jahres 2009 war der „Fall Tauss“: Jörg Tauss, langjähriger SPD-Bundestagsabgeordneter und wenn nicht Deutschlands erster, so doch renommiertester „Netzpolitiker“, geriet mitten in der politischen Auseinandersetzung um die Websperren-Initiative der damaligen Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) Anfang März 2009 in den Verdacht, sich Kinderpornographie verschafft zu haben. Noch während der laufenden Durchsuchung seiner Büro- und Privaträume berichteten die Medien bereits ungewöhnlich umfangreich und wohl informiert von den Ermittlungen. Tauss trat direkt danach von allen Ämtern zurück und erklärte später auch seinen Verzicht auf einen sicheren Listenplatz. Ungeachtet dessen wurde in den darauffolgenden Tagen und Wochen bis kurz vor der Bundestagswahl das öffentliche Interesse an den Ermittlungen ganz gezielt befördert. Besonders der für die Pressearbeit verantwortliche Oberstaatsanwalt in Karlsruhe, aber auch der Vorsitzende des Immunitätsausschuss des Bundestages, sahen sich daraufhin der Kritik ausgesetzt, an einer „medialen Inszenierung“ der Ermittlungen gegen Tauss mitzuwirken. In der Folge ergab sich wegen der Parallelitäten weiterer Fälle eine sehr (selbst-) kritische Diskussion der Medien über die Grenzen der Berichterstattung bei Verdächtigungen von Prominenten und der „Öffentlichkeitsarbeit“ von Ermittlungsbehörden. Im Ergebnis änderten diese Reflexionen jedoch nichts: Die Karlsruher Staatsanwaltschaft begleitete das Ermittlungsverfahren mit anhaltender öffentlicher Mitteilungsfreude. Den dadurch entstandenen Eindruck einer öffentlichen Vorverurteilung in den Medien bestätigte sie schließlich sogar selbst. Ein Plädoyer gegen eine für Verteidigung und den Rechtsstaat gleichermaßen unerträgliche Situation.(…)

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