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Auch wenn ich viel über die Mainstream Medien schimpfe; dieses Video ist sehenswert und die ARD hat hier das Thema Credit Default Swaps sehr schön einfach veranschaulicht.  Hier wird auch sehr schön deutlich gemacht um was für ein Volumen es hier geht und wir gefährlich alleine dieses Thema innerhalb der aktuellen Systemkrise ist.

 
15 Antworten zu “So funktionieren CDS Credit Default Swaps”
  1. derandereuwe sagt:

    sehr schöne erklärung!vorher wußten es wenige,jetzt etwas mehr.konsequenzen darf es
    nicht geben,sonst müßte jeder michel seine eigenen werte und handlungen in frage stellen.
    wie würden wir eine gesellschaft nennen,in der jeder bürger werte hätte,sich mit jedem ander-
    en auseinandersetzen würde,eine kooperation und handlungsanleitung zustande käme und
    dann auch konsequent realisiert würde ?
    gruß derandereuwe

  2. Justus sagt:

    Wurde Bush verstoßen?

    World Leaders Don’t Shake Bush’s Hand

    http://www.youtube.com/watch?v=uRMAAXNHkh8&eurl=http://www.godlikeproductions.com/forum1/message669592/pg1

    Es wäre natürlich möglich, dass Bush die anderen schon vorher begrüßt hat! Aber er sieht aus wie ein Fremdkörper…

  3. Justus sagt:

    Hier die richtige URL, falls die andere bei euch nicht läuft:

    http://www.youtube.com/watch?v=uRMAAXNHkh8&eurl=

  4. Justus sagt:

    Das hier ist das absolute Hammer-Video, aber das kennt ihr bestimmt schon (auch aus den Mainstream Medien ARD):

    Wem gehört Deutschland?

    http://de.youtube.com/watch?v=m70mb-tLcbk&feature=related

    Man achte auf die Worte von Friedrich Halstenberg (ehemaliger Finanzminister in NRW) ganz am Ende… :D

  5. wolfgang24 sagt:

    hallo alexander
    dein podcast ist immer spitze.
    am 20 november hast du in deinem podcast direktvertrieb, mlm, networkmarketing gesprochen.
    wie sieht hier die chance in der zukunft aus?
    was wird mit diesen firmen?
    diese firmen sind nach meiner sicht nicht am aktienmarkt.

  6. dede sagt:

    Hallo Alexander – hoffe bald wieder von Dir zu hören !

    Der Imperialismus an den man glauben kann
    Während Linksliberale “Wandel” feiern, legen Obamas personelle Entscheidungen eine massive Expansion von Bushs Kriegsdoktrin nahe
    http://infokrieg.tv/obamas_administration_2008_11_21.html

  7. dede sagt:

    Mehr zum Thema Autoindustrie:
    Zitterpartie für die Big Three (20.11.2008)

    Das GM-Direktorium zieht einem weiteren Zeitungsbericht zufolge auch eine Insolvenz des US-Konzerns in Erwägung. Das Gremium sehe dies als eine von mehreren Optionen an und gehe damit auf Konfrontationskurs zu GM-Chef Rick Wagoner, berichtete das “Wall Street Journal” am Freitagabend auf seiner Internetseite. Wagoner hatte jüngst ein Insolvenzverfahren als eine unbrauchbare Alternative bezeichnet. Die Zeitung berief sich nun auf Personen, die mit den Überlegungen des Direktoriums vertraut sind.

    GM erklärte im “Wall Street Journal” dagegen, das Direktorium habe zwar über eine Insolvenz gesprochen, sehe diese aber nicht als praktikable Lösung für die Liquiditätsprobleme des Unternehmens. Ein GM-Sprecher sagte, die Konzernführung tue alles in ihrer Macht, um eine Insolvenz zu verhindern.

    manager-magazin.de mit Material von ddp, dpa und reuters

  8. Fried Fertig sagt:

    Die Hütchen-Spieler von der Wallstreet.

    Das CDS, MBS und co. nichts anderes als Schneeballsysteme sind, auch “Ponzi-Schema” genannt, erklärt sehr kompetent William Engdahl hier: http://info.kopp-verlag.de/news/diese-globale-krise-hat-erst-begonnen.html

    “…Ein katastrophales Ponzi-Schema

    Jetzt realisiert plötzlich jeder, dass die »Finanzrevolution«, wie der frühere Chef der Federal Reserve, Alan Greenspan, der die Verbriefungs-Revolution nach Kräften gefördert hatte, diese Entwicklung gerne nannte, im Grunde nur ein »Ponzi-Schema« in Höhe von vielen Billionen Dollar war, also lediglich ein Schneeballsystem. Laut [der englischen Version von] Wikipedia ist »ein Ponzi-Schema eine betrügerische Investment-Operation, bei der den Investoren völlig überhöhte Renditen (›Profite‹) versprochen oder bezahlt werden, die aus Geldern stammen, die von späteren Investoren eingezahlt werden, nicht aber aus Nettoerträgen eines realen Geschäfts. Benannt ist dies System nach Charles Ponzi … Ein Grund dafür, dass dies System zu Beginn so gut funktioniert, ist der, dass frühe Investoren – also die, denen tatsächlich große Gewinne ausgezahlt wurden – in der Regel diese Gelder wieder in das System investieren. Daher müssen die Drahtzieher dieses Systems (netto) gar nicht so viel Geld auszahlen – sie müssen nur den Investoren Daten vorlegen, aus denen hervorgeht, wie viel die frühen Investoren insgesamt verdient haben, indem sie ihr Geld in dem System, das scheinbar so hohe Renditen abwirft, belassen haben. Außerdem versuchen die Drahtzieher das Abziehen von Geldern dadurch zu minimieren, dass sie den Investoren neue Projekte vorstellen, bei denen das Geld langfristiger festgelegt wird …

    Allerdings wird an einem bestimmten Zeitpunkt eines der folgenden drei Dinge passieren:

    1) Die Drahtzieher verschwinden und nehmen alle investierten Gelder mit.

    2) Das Schema kollabiert, weil sich das Ausmaß der Investments verringert und die Drahtzieher die versprochenen Renditen nicht auszahlen können. Das spricht sich herum und die Zahle derer, die auf der Auszahlung ihrer Rendite bestehen, nimmt zu – wie bei einem Sturm auf eine Bank.

    3) Das Schneeballsystem fliegt auf, weil die Vertreter der Finanzbehörden bei der Überprüfung der Bücher dieses sogenannten Unternehmens feststellen, dass viele der ›Vermögen‹ die eigentlich vorhanden sein sollten, gar nicht existieren.«

    Komischerweise durften in dem Regime unter Leitung von Henry Paulson, dem ehemaligen Chef von Goldman Sachs und Lieblingsfinanzminister der Wall Street, die meisten der betrügerischen Köpfe des Ponzi-Schemas namens »Verbriefung« ihre Jobs behalten. Einer der Hauptverfechter dieser Verbriefung, der Vizepräsident der Citigroup, Robert Rubin, der auch früher einmal Chef von Goldman Sachs war, bevor er unter Bill Clinton US-Finanzminister wurde, ist jetzt sogar zum Berater von Obama ernannt worden. Ab Sommer 2007 ist das riesige Ponzi-Schema kollabiert, ausgelöst durch die Krise der zweitklassigen Hypotheken. Doch das war nur die erste Welle von dem, was ich in einer ganzen Reihe von Artikeln auf dieser Homepage im November 2007 als »Finanz-Tsunami« bezeichnet habe. Derzeit weiß niemand, wie viele Wellen noch kommen werden, bis sich der ganze Sturm gelegt hat.

    Im Zuge der Amtsübernahme eines Demokraten als US-Präsident am 20. Januar 2009 und eines von den Demokraten kontrollierten Kongresses wird darüber diskutiert, dass ein weiteres Paket zur Stimulierung der amerikanischen Wirtschaft in Höhe von 600 bis 700 Milliarden Dollar aus Steuergeldern aufgelegt wird, und zwar zusätzlich zu dem finanziellen Rettungspaket von 750 Milliarden Dollar, das die republikanische Administration durchgesetzt hat. Wenn man alles zusammenrechnet, dann könnte das Defizit im US-Bundeshaushalt im nächsten Haushaltjahr 2008/2009 durchaus die Zahl von zwei Billionen Dollar übersteigen…”

    “Wer zusieht, sieht mehr, als wer mitspielt.” Wilhelm Busch

  9. Justus sagt:

    @ dede

    Zum Podcast von Infokrieg:

    Erschreckend was Webster Griffin Tarpley über die USA zu berichten hat…

    Er sagt:

    Interessant ist, dass Joe Biden am 18. Oktober in Seattle nicht nur vor einer künstlich geschaffenen Krise im Januar warnte, sondern

    dass Obama während der ersten 12. Monate sehr unpopulär werden wird, da er brutale wirtschaftliche Maßnahmen ergreifen wird (z.B. die restlichen Gewerkschaften, speziell die Lehrergewerkschaft in die Knie zwingen)…

    Möglicher Konfrationskurs der USA gegen Russland wegen dem Raketenschild in Polen…

    Mobilmachung gegen die Chinesen auf dem afrikanischen Kontinent (obwohl die Chinesen Infrastrukur aufbauen, was die USA niemals gemacht haben)

    Er nennt die Ursache beim Namen: die anglo-amerikanische Finanzoligarchie / City of London (die oberen 10.000)

    Reinhören lohnt sich wirklich… (fast 4h genüssliche Wahrheit pur)

    P.S.:

    Habt ihr gelesen, wie Köhler die gierigen Bankster kritisierte! Was für eine unverschämte Heuchelei war er doch selbst beim IWF und hat die Globalisierung an führender Stelle voran getrieben… :D

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,591910,00.html

  10. Andreas sagt:

    Ja, unser Bundes-Köhler war doch immer schon obenauf, wenn es darum ging, die angeblich segensreichen Errungenschaften der Globalisierung sowie der liberalistischen Finanzwirtschaft als das Nonplusultra hinzustellen.
    Der hat ja z.B. auch ernsthaft behauptet, die ganze Welt profitiere von der Globalisierung.

    Das Video zum Thema “CDS” ist sehr gut gemacht, es verdeutlicht auch dem Laien, worum es hier geht.

    Ich habe inzwischen gelernt, dass man gerade bei diesen nebulösen angloamerikanischen Begriffen immer ganz vorsichtig und hellhörig werden muss, besonders, wenn diese mit kryptischen Abkürzungen versehen sind, was die Amerikaner ja so lieben.

    Die Amerikaner sagen ja auch nicht rund heraus: “Faule Kredite”, sondern sie nennen das: “subprime mortgages”. Ein Euphemismus. Die Finanzsprache ist voll von solchen Euphemismen.

    Es fällt auf, dass sich die Finanzwirtschaft eine ganz eigene schwiemelige, geheimnisvolle Begriffswelt geschaffen hat, um ihre Aktivitäten möglichst unhinterfragt und intransparent zu machen. Bisher hat das auch geklappt. Leute wie Ackermann, Greenspan, Bernanke u.a. konnten der Öffentlichkeit jahrzehntelang suggerieren, die Finanzelite habe “alles im Griff”, es habe schon “alles seine Richtigkeit”, so ein paar Billionen Schulden seien schon ganz gesund und gut für den Aufschwung etc.pp.
    Jetzt entpuppt sich das alles als Luftnummer, entwichen aus den nackten Hintern der ach so gelobten Finanz-Weisen.

    Vor einiger Zeit hatte Warren Buffet (neben Bill Gates der reichste Mann der Welt…) mal gesagt, man solle sein Geld nur in etwas investieren, von dem man den Mechanismus verstehe. Der Mann hatte recht, wie man jetzt sieht.
    Wenn man den Mechanismus eines “CDS” mal richtig verstanden hat, würde jedenfalls ein Mensch, der noch klar bei Verstand ist, kaum jemals wissentlich in sowas investieren.
    Zu deutsch gesagt: ein CDS ist oft genug ein regelrechter Stinkhaufen, der von korrupten Ratingagenturen, die eben von denselben Banken bezahlt werden, mit “Triple A” geratet wurde, und der dann als Zückerli rund um den Globus verramscht wird.

    Leute, die blind ihren Bankberatern vertraut haben und gar nicht verstehen konnten, worauf sie sich da einließen, haben z.T. noch wenige Tage vor der Lehman-Pleite solche Papiere angedreht bekommen. Hemmungs- und skrupellos.
    Was man daraus lernen kann: wenn einem ein Anlageberater nicht ganz genau erklären kann, worin die Anlage genau besteht, und was mit dem Geld gemacht wird, sollte man im Zweifel die Finger davon lassen. Besonders, wenn einem etwas nebulöses vorgeschwafelt wird.

  11. tfb676 sagt:

    Hallo zusammen,
    habe eben einen möglichen Ausblick in unsere Zukunft gesehen (es sei denn, man kann autark bleiben)
    http://www.youtube.com/watch?v=ZiAgKLEBUTM&NR=1

    Danke für die Infos auf der Seite!

    Rene’

  12. Justus sagt:

    Eine meiner größten Sorgen ist, dass wenn die Leute jetzt aufwachen und merken, dass es sowas wie eine Schattenregierung / Finanzoligarchie gibt, dass sie sich schicksalshaft und arschkriescherich der NWO unterordnen…

    …in der irrsinnigen Hoffnung irgendwie ihren Arsch zu retten, indem sie den Kopf in den Sand stecken…

    Nach dem Motto: Man kann ja nichts tun (höre ich immer wieder in meinem Umfeld)

    Auf den Staat, Ufos, Ende der Welt, Gott oder sonstwas hoffen…

    Entscheidend wird es wie die Leute auf Nahrungsknappheit, Verlust der Rente, Arbeit und Sozialleistungen reagieren werden…

    Es wäre ein riesen Fehler das gesamte kapitalistische System, das Geld oder den Menschen per se zu verteufeln…

    …wichtig ist Dezentralisierung, bloß keine Zentralisierung mit einem starken Staat…

    Die Elite weiß wie die Menschen in extrem Situationen reagieren, dass haben sie jahrelang erforscht (Bernay, Freud, Pavlov, …)…

    …man muss einen kühlen Kopf bewahren und vor allem Mensch bleiben…

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Das negative Menschenbild der Elite:

    http://infowars.wordpress.com/2006/11/20/das-negative-menschenbild-der-eliten-und-die-wissenschaftliche-verblodung-der-sklaven/

  13. Indica sagt:

    Tip: Dr.Berninger
    Auch immer gute Kommentare:

    http://de.youtube.com/watch?v=u3dsZtuxViQ

  14. gerardo sagt:

    @ Justus – zum Thema

    WEM GEHÖRT DEUTSCHLAND?
    http://de.youtube.com/watch?v=m70mb-tLcbk&feature=related

    Danke nochmals dafür, dass Du uns diesen Bericht in Erinnerung gebracht hast. Nur scheinbar nicht mehr ganz frisch, doch brisanter denn je, denn inzwischen sind die Staatsschulden nochmals um 400 Milliarden gestiegen. Sie steigen ja weiter, da der Staat weiterhin mit “hochprozentigem Schnaps” versorgt wird, er hängt ja eh wie der Alkoholiker an der Flasche. Hört man sich die aktuellen Szenarien an, so liefert die aktuelle Finanz- und Wirtschafstkrise genug Gründe weitere und ganz große Schlucke aus der Pulle zu nehmen. Der Staat mit seinen 80 Mio. Bürgen, ist der der sicherste Schuldner überhaupt. Warum sollten die Banken jemand anderen als dem Staat überhaupt noch Geld leihen? Das Banken-Misstrauen ist ja schon präsent, die Banken trauen ja nicht einmal den Banken mehr, geschweige denn der Wirtschaft. Also wird der Staat – wie ein Krebsgeschwür – weiterhin große Mengen finanzieller Mittel an sich reißen, Mittel die den anderen Organen der Gemeisnchaft zunehmend fehlen. Auszehrung, Organversagen und der Niedergang werden die Folge sein. In den Medien spricht man dann von “der Not gehorchend” – gleichzeitig wird die Eitelkeit der Politiker bestens bedient. Die, die von Gipfel zu Gipfel ein- und ausschweben, berauscht von medienwirksamer Geschäftigkeit, bewegt vor allem vom Drang nach höherem Ansehen. Als Bürger und Bürge erkenne ich nichts, nichts von Substanz, nur ein weiter so.

    Wer leiht dem Staat Geld? Quelle: http://www.staatsverschuldung.de/glaeubiger.htm

    47,70% Ausländische Gläubiger
    35,54% Kreditinstitute
    17,73% Inländische Gläubiger

    Da ist auch anzuführen, dass Versicherungen im allgemeinen, Lebensversicherer, Bausparkassen usw. – das bei ihnen hinterlegte Geld der Bürgen – wieder an den Staat ausleihen. Die dazu auftauchenden Gedanken möchte ich hier lieber nicht weiter führen. Nachdem die Gläubiger – allem Anschein nach – das Vertrauen in 80 Mio. Bürgen – noch – nicht verlieren, zeichnen sie ständig neue Anleihen. Für immer Anleihen zeichnen?

  15.  
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